„Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Rogätz“
Auftraggeber: Landesamt für Umweltschutz · Halle (Saale)
Landesamt für Umweltschutz hat den Auftrag für Umweltdienste in Halle (Saale) am 27.02.2025 vergeben, Zuschlag an 2 Einzelunternehmen aus Göttingen und Halle (Saale). Obergrenze laut Bekanntmachung: 34.416,87 €. Eingegangen: 4 Angebote je Los.
Einzelunternehmen aus Göttingen
Einzelunternehmen aus Halle (Saale)
- Summe
- 34.416,87 €
- Angebote
- 4 je Los
- Zuschlag
- 27.02.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 11.07.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Umweltdienste: „Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Stendal und Rogätz“
- Wo
- Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.03.2025 bis 30.11.2025
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.07.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZiel des Projektes ist die Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Nordosten des Landes Sachsen-Anhalt zwischen den Ortschaften Stendal und Rogätz. Die Leistung beinhaltet die Erfassung des gesamten Amphibieninventars sowie der an den Laichgewässern vorhandenen Prädatoren (insbes. Waschbär) an insgesamt mindestens 3 Begehungsterminen. Sie umfasst zudem eine Bewertung des Erhaltungszustandes der vorgefundenen Populationen von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Gegenstand des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens ist die Erfassung der Amphibien im Jahr 2025. Die Leistung wird in zwei räumliche Lose aufgeteilt, für die separat geboten werden kann. Das für die Untersuchungen vorgesehene Projektgebiet (im Folgenden UG) befindet sich im Nordosten …
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Ziel des Projektes ist die Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Nordosten des Landes Sachsen-Anhalt zwischen den Ortschaften Stendal und Rogätz. Die Leistung beinhaltet die Erfassung des gesamten Amphibieninventars sowie der an den Laichgewässern vorhandenen Prädatoren (insbes. Waschbär) an insgesamt mindestens 3 Begehungsterminen. Sie umfasst zudem eine Bewertung des Erhaltungszustandes der vorgefundenen Populationen von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sowie die Dokumentation der Ergebnisse. Gegenstand des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens ist die Erfassung der Amphibien im Jahr 2025. Die Leistung wird in zwei räumliche Lose aufgeteilt, für die separat geboten werden kann. Das für die Untersuchungen vorgesehene Projektgebiet (im Folgenden UG) befindet sich im Nordosten Sachsen-Anhalts zwischen den Ortschaften Stendal im Norden und Rogätz im Süden (vgl. Abb. 1). Das UG befindet sich größtenteils im Landkreis Stendal und zu kleinen Anteilen im Landkreis Börde. Es wird im Osten durch den Verlauf der Elbe begrenzt und reicht im Westen bis an die Colbitz Letzlinger Heide heran. Innerhalb dieses UG erfolgt eine räumliche Aufteilung in insgesamt zwei Lose.
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- 06116 Halle (Saale)
- Kreis
- Halle (Saale)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE02
Verlauf
- 30.11.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 11.07.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat 2 Einzelunternehmen aus Göttingen und Halle (Saale) erhalten, Obergrenze laut Bekanntmachung 34.416,87 €.
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