Analyse der Wettbewerbssituation des europäischen LNG-Terminal-Marktes für Regasifizierungskapazitäten deutscher Terminals
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz · Bonn
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 25.03.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Analyse der Wettbewerbssituation des europäischen LNG-Terminal-Marktes für Regasifizierungskapazitäten deutscher Terminals
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 25.03.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 6 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen verursachten bekanntlich erhebliche Verwerfungen auf dem deutschen und europäischen Gasmarkt. Die Bundesrepublik Deutschland musste daher in überaus kurzer Zeit ihre Gasversorgung grundlegend neu aufstellen. Mittelfristig sollen ab 2027 zur Sicherung der Gasversorgung drei landseitige LNG-Terminals in Brunsbüttel, Wilhelmshaven und Stade errichtet werden. Bis diese Terminals allerdings in Betrieb genommen werden können, ist es erforderlich, die durch den Wegfall russischer Pipeline-Importe entstehende Versorgungslücke durch den Einsatz von sog. Floating Storage and Regasification Units (FSRU), d.h. schwimmenden und bereits verfügbaren LNG-Terminals, zu überbrücken. Für die (teilweise) Errichtung, den Betrieb und die Vermarktung der vier an der Nordseeküste geplanten FSRU-Terminals (Wilhelmshaven I und II, …
Ganze Beschreibung lesen
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen verursachten bekanntlich erhebliche Verwerfungen auf dem deutschen und europäischen Gasmarkt. Die Bundesrepublik Deutschland musste daher in überaus kurzer Zeit ihre Gasversorgung grundlegend neu aufstellen. Mittelfristig sollen ab 2027 zur Sicherung der Gasversorgung drei landseitige LNG-Terminals in Brunsbüttel, Wilhelmshaven und Stade errichtet werden. Bis diese Terminals allerdings in Betrieb genommen werden können, ist es erforderlich, die durch den Wegfall russischer Pipeline-Importe entstehende Versorgungslücke durch den Einsatz von sog. Floating Storage and Regasification Units (FSRU), d.h. schwimmenden und bereits verfügbaren LNG-Terminals, zu überbrücken. Für die (teilweise) Errichtung, den Betrieb und die Vermarktung der vier an der Nordseeküste geplanten FSRU-Terminals (Wilhelmshaven I und II, Stade und Brunsbüttel) hat der Bund die bundeseigene Deutsche Energy Terminal GmbH („DET“) gegründet. Die DET hat Ende 2023 die ersten Regasifizierungskapazitäten an den FSRU-Standorten Wilhelmshaven I, Brunsbüttel und Stade nach einem Auktionsprinzip marktnah und wettbewerblich sowie im Einklang mit energierechtlichen regulatorischen Vorgaben vermarktet. Weitere Auktionen solcher Kapazitäten für Lieferungen im Jahr 2024 sind geplant. Zur weiteren Ausgestaltung der DET-Geschäftstätigkeit und zur Verwendung in energie- und wettbewerbsrechtlichen Fragestellungen (z.B. im laufenden Beihilfeverfahren) ist das BMWK an einer tiefergehenden Darstellung der Wettbewerbssituation interessiert, auf die die vier durch die DET betriebenen Terminals stoßen. Dabei ist insbesondere eine Untersuchung der Fragen erwünscht, wie die Geschäftstätigkeit der DET sich auf den Wettbewerb auswirkt und ob und inwieweit die vier FSRU durch ihre Kapazitätsprodukte und deren Charakteristika einen Effekt auf die Nachfrage nach Kapazitäten an anderen Terminals haben können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 20.02.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Ähnliche offene Ausschreibungen
Zuschläge: Forschung und Studien in Nordrhein-Westfalen
- QCMobility SchieneDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 26.05.2025 an d-fine GmbH · 2 Angebote
- QuTeNetDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 15.04.2025 an Tensor AI Solutions GmbH · 4 Angebote
- QCMobility MaritimDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 14.04.2025 an BearingPoint GmbH · 6 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Sicherheitsargumentation mittels erklärbarer KI für das automatisierte Fahren im BahnbetriebEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 21.12.2023 an PECS-WORK GmbH · 12 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien PrüfungEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 30.11.2023 an Siemens Mobility GmbH · 2–5 Angebote je Los
- Lern- und Arbeitsort Häuslichkeit in der PflegeBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Zuschlag 23.04.2023 an IGES Institut GmbH