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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 25.04.2023

Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien Prüfung

Auftraggeber: Eisenbahn-Bundesamt · Bonn

Eisenbahn-Bundesamt hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn vergeben (Bekanntmachung vom 30.11.2023), Zuschlag an Siemens Mobility GmbH. Eingegangen: 2–5 Angebote je Los.

Zuschlag an

Siemens Mobility GmbH Berlin

Summe
nicht plausibel
Angebote
2–5 je Los
Zuschlag
30.11.2023

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.02.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien Prüfung
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
18 Monate
Lose
4 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.02.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Ziel des Projektes ist die Evaluierung verschiedener Verfahren der zerstörungsfreien Bauteilprüfung zur Detektion von oberflächenoffenen und verdeckten Rissen in Eisenbahn-Spannbetonschwellen, welche für eine spätere Weiterentwicklung zum Einsatz in Prüfzügen oder alternativ auch in Prüf-Draisinen geeignet sind. Hierzu wird die technische Machbarkeit zu verschiedenen, theoretisch in Frage kommenden Prüfverfahren systematisch untersucht. Dabei steht sowohl die Abschätzung der erreichbaren Detektionswahrscheinlichkeit als auch eine Evaluierung eines möglichen automatisierten Einsatzes der Verfahren in Prüfzügen im Fokus, d. h. Eigenschaften wie die Kontaktierung, Prüfzeit pro Schwelle und weitere Rahmenbedingungen. Zusätzlich soll im Rahmen dieses Projektes auch recherchiert werden, wie die Alterung der Betonschwellen im praktischen Einsatz erfolgt, durch welche Mechanismen Risse …

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Ziel des Projektes ist die Evaluierung verschiedener Verfahren der zerstörungsfreien Bauteilprüfung zur Detektion von oberflächenoffenen und verdeckten Rissen in Eisenbahn-Spannbetonschwellen, welche für eine spätere Weiterentwicklung zum Einsatz in Prüfzügen oder alternativ auch in Prüf-Draisinen geeignet sind. Hierzu wird die technische Machbarkeit zu verschiedenen, theoretisch in Frage kommenden Prüfverfahren systematisch untersucht. Dabei steht sowohl die Abschätzung der erreichbaren Detektionswahrscheinlichkeit als auch eine Evaluierung eines möglichen automatisierten Einsatzes der Verfahren in Prüfzügen im Fokus, d. h. Eigenschaften wie die Kontaktierung, Prüfzeit pro Schwelle und weitere Rahmenbedingungen. Zusätzlich soll im Rahmen dieses Projektes auch recherchiert werden, wie die Alterung der Betonschwellen im praktischen Einsatz erfolgt, durch welche Mechanismen Risse entstehen und sich weiterentwickeln, sowie an welchen Stellen im Schwellenkörper dies bevorzugt passiert. In diesem Projekt wird die Basis für ein Nachfolgeprojekt erarbeitet, in dem das oder die geeignetsten Methoden mit einem praxisrelevanten Demonstrator erprobt, wirtschaftlich und technisch einem geeigneten Instandhaltungskonzept zugeführt, sowie in bestehende Instandhaltungsprozesse integriert werden sollen.

4 Lose

LosBezeichnung laut BekanntmachungZuschlag
1 Untersuchung zu Mechanismen der Fehlerentwicklung und Alterung nicht veröffentlicht
2 Machbarkeitsstudie mit Kamerasystemen und Bildauswertalgorithmen nicht veröffentlicht
3 Machbarkeitsstudie mit akustischen Verfahren nicht veröffentlicht
4 Machbarkeitsstudie mit Röntgenverfahren nicht veröffentlicht

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 25.04.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.11.2023 Ergebnis veröffentlicht
  3. 24.02.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · Gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 2 GWB ist die Änderung eines öffentlichen Auftrags bis zu einem Betrag in Höhe von 50% des ursprünglichen Auftragswerts ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer- / Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die…

Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Siemens Mobility GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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