Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)
Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vergibt einen Auftrag für Tiefbau in Potsdam. EU-weite Ausschreibung, Angebote bis 10.11.2026, 09:00 Uhr. Bindefrist bis 18.12.2026.
- Veröffentlicht
- 29.09.2026
- Bieterfragen bis
- 03.11.2026, 23:59 Uhr
- Angebotsfrist
- 10.11.2026, 09:00 Uhr
- Zuschlag voraussichtlich bis
- 18.12.2026 (Bindefrist)
Die Unterlagen liegen beim Auftraggeber. Vergabeweiser speichert keine Kopien. Angebote geben Sie auf der Vergabeplattform ab.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Tiefbau: Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)
- Wo
- Potsdam, Brandenburg
- Bis wann
- Angebotsfrist 10.11.2026, 09:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung von drei Aufzugsanlagen aufgeteilt auf 3 Mehrfamiliengebäude als herausgelöste Maßnahme für den ausgeschriebenen Generalunternehmer (GU). • Baufeld B - Mehrfamiliengebäude B1 • Baufeld C - Mehrfamiliengebäude C1a und C2 Der Auftragnehmer hat drei vollständig …
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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung von drei Aufzugsanlagen aufgeteilt auf 3 Mehrfamiliengebäude als herausgelöste Maßnahme für den ausgeschriebenen Generalunternehmer (GU). • Baufeld B - Mehrfamiliengebäude B1 • Baufeld C - Mehrfamiliengebäude C1a und C2 Der Auftragnehmer hat drei vollständig betriebsfähige Aufzugsanlagen zu errichten, die den Anforderungen der DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50 entsprechen. Die Aufzugsanlagen müssen hinsichtlich ihrer Energieeffizienz mindestens der Energieeffizienzklasse A gemäß ISO 25745 entsprechen. Die errichteten Fahrschächte erfüllen die Anforderungen der DIN 4102 und sind für die auftretenden Belastungen ausgelegt. Alle für die Montage benötigten Einbauteile sind in die Schachtinnenwände einzusetzen. Der Auftragnehmer (AN) ist dafür verantwortlich, dass die Befestigungskomponenten rechtzeitig an den Rohbauer geliefert werden, damit dieser sie einbauen kann. Aufzugsfremde Einrichtungen im Fahrschacht sind unzulässig. Die Aufzüge entsprechen Typ 02 nach DIN EN 81-70 und sind u.a. für einen Benutzer mit Rollstuhl Klasse A oder B mit Begleitperson geeignet. Im Rahmen des Bauvorhabens sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten drei Aufzugsanlagen mit einer auf 360 mm reduzierten Unterfahrt (Schachtgrube) erforderlich. Diese außergewöhnlich geringe Unterfahrt ergibt sich aus den konstruktiven Randbedingungen des Bauwerks und lässt keine Ausführung mit einer konventionellen Aufzugstechnik zu. Die Aufzugsunterfahrt befindet sich im Bereich des drückenden Grundwassers. Eine weitere Vertiefung der Aufzugsschachtgrube würde erhebliche zusätzliche Maßnahmen zur Bauwerksabdichtung nach den anerkannten Regeln der Technik erfordern und wäre mit einem deutlich erhöhten technischen, wirtschaftlichen und baulichen Aufwand verbunden. Zudem würden sich erhöhte Risiken hinsichtlich der dauerhaften Dichtigkeit des Bauwerks ergeben. Aus diesem Grund ist eine Aufzugslösung erforderlich, die mit einer reduzierten Unterfahrt auskommt, ohne dass konstruktive Änderungen an der Gründung oder der Bauwerksabdichtung notwendig werden. Nach eingehender Prüfung der am Markt verfügbaren Aufzugssysteme wurde festgestellt, dass eine serienmäßig verfügbare und zugelassene Aufzugslösung, welche die geforderte Kombination aus reduzierter Unterfahrt von 360 mm, reduziertem Schachtkopf von 2610 mm und einer Aufzugsgeschwindigkeit von 1,0 m/s unter Einhaltung der geltenden sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der einschlägigen Normen, insbesondere DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50, nur von wenigen Firmen realisiert werden kann. Eine Beauftragung im Rahmen einer freihändigen Vergabe an ein Unternehmen kann jedoch nicht erfolgen. Im Rahmen der Abstimmungen seitens des AG wurde sich auf eine reduzierte Aufzugsunterfahrt verständigt um den Aufwand für die Wasserhaltung zu verringern und damit die Kosten zu optimieren, und die Aufzüge in den Teilflächen sollen im Rahmen einer gesonderten Vergabe vergeben werden, um die nach Vergabe der Aufzugsanlagen entstehenden technischen und baulichen Rahmenbedingungen in der FLB (GU-Vergabe) einfließen zu lassen.
Erfüllungsort
- Ort
- 14480 Potsdam
- Kreis
- Potsdam
- Bundesland
- Brandenburg
- NUTS
- DE404
Verlauf
- 29.09.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Seit der Veröffentlichung keine Änderungen. Wir gleichen die Bekanntmachung jeden Morgen ab.
Häufige Fragen
Bis wann kann ich ein Angebot abgeben?
Die Angebotsfrist endet am 10.11.2026, 09:00 Uhr. Maßgeblich ist die Bekanntmachung.
Wo bekomme ich die Unterlagen?
Die Vergabeunterlagen stellt der Auftraggeber auf evergabe-online.de bereit. Dort geben Sie auch Ihr Angebot ab; oft ist eine kostenlose Registrierung nötig.
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