Weiterentwicklung und Prüfung europäischer Standards und Anforderungen der kerntechnischen Sicherheit auf Umsetzbarkeit im deutschen Regelwerk – Benchmarking und Peer Review
Auftraggeber: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung · Salzgitter
Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 06.07.2021 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Bremen. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 548.750 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Originaltitel 4721R01510 – Weiterentwicklung und Prüfung europäischer Standards und Anforderungen der kerntechnischen Sicherheit auf Umsetzbarkeit im deutschen Regelwerk – Benchmarking und Peer Review
Einzelunternehmen aus Bremen
- Summe
- 548.750 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 06.07.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 07.09.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Weiterentwicklung und Prüfung europäischer Standards und Anforderungen der kerntechnischen Sicherheit auf Umsetzbarkeit im deutschen Regelwerk – Benchmarking und Peer Review
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 36 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.09.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungÜbergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, die auf europäischer Ebene vereinbarten Standards und Anforderungen an die Sicherheit von Kernkraftwerken weiterzuentwickeln sowie die Umsetzung im Rahmen von Benchmarks auf europäischer Ebene zu überprüfen. Dies betrifft insbesondere die Anforderungen der Western European Nuclear Regulators Association (WENRA). Hinzu kommt die technische Ausgestaltung der gegenseitigen Überprüfungen in den Mitgliedsstaaten – die Topical Peer Reviews – die sich aus der Europäischen Sicherheitsrichtlinie 2014/787 Euratom ergeben. Im Rahmen des Vorhabens erfolgt die fachlich/wissenschaftliche Unterstützung des BMU bei der weiteren Überarbeitung der WENRA Reference Level und der Durchführung der von WENRA vorgegebenen Aufgabenstellung zur Überprüfung der Umsetzung ausgewählter europäischen Sicherheitsanforderungen in den Anlagen selbst. Auch ist eine Mitwirkung bei …
Ganze Beschreibung lesen
Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, die auf europäischer Ebene vereinbarten Standards und Anforderungen an die Sicherheit von Kernkraftwerken weiterzuentwickeln sowie die Umsetzung im Rahmen von Benchmarks auf europäischer Ebene zu überprüfen. Dies betrifft insbesondere die Anforderungen der Western European Nuclear Regulators Association (WENRA). Hinzu kommt die technische Ausgestaltung der gegenseitigen Überprüfungen in den Mitgliedsstaaten – die Topical Peer Reviews – die sich aus der Europäischen Sicherheitsrichtlinie 2014/787 Euratom ergeben. Im Rahmen des Vorhabens erfolgt die fachlich/wissenschaftliche Unterstützung des BMU bei der weiteren Überarbeitung der WENRA Reference Level und der Durchführung der von WENRA vorgegebenen Aufgabenstellung zur Überprüfung der Umsetzung ausgewählter europäischen Sicherheitsanforderungen in den Anlagen selbst. Auch ist eine Mitwirkung bei technischen Stellungnahmen, die im Rahmen von WENRA erarbeitet werden sollen, vorgesehen. Ein weiterer wichtiger Teil des Vorhabens ist die vorrangig fachlich/wissenschaftliche Unterstützung des BMU bei der Ausgestaltung des zweiten Topical Peer Reviews, welcher 2023 stattfinden wird. Deutschland übernimmt ab 2020 den Vorsitz der ständigen WENRA Reactor Harmonization Working Group, welcher durch dieses Vorhaben unterstützt werden soll. Die sicherheitstechnischen Standards und Anforderungen der europäischen Ebene sind – sofern anwendbar – auf Umsetzbarkeit oder bereits erfolgte Umsetzung im deutschen Regelwerk zu prüfen.
Erfüllungsort
- Ort
- Bonn
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 11.05.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.09.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Bremen erhalten, Summe 548.750 €.
Ähnliche offene Ausschreibungen
Weitere Zuschläge: Forschung und Studien in Nordrhein-Westfalen
- QCMobility SchieneDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 26.05.2025 an d-fine GmbH · 2 Angebote
- QCMobility MaritimDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 14.04.2025 an BearingPoint GmbH · 6 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Sicherheitsargumentation mittels erklärbarer KI für das automatisierte Fahren im BahnbetriebEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 21.12.2023 an PECS-WORK GmbH · 12 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien PrüfungEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 30.11.2023 an Siemens Mobility GmbH · 2–5 Angebote je Los
- Lern- und Arbeitsort Häuslichkeit in der PflegeBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Zuschlag 23.04.2023 an IGES Institut GmbH
- Sprachvoraussetzungen entlang der verschiedenen Qualifikationsniveaus in der PflegeBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Zuschlag 31.01.2023 an Universitätsklinikum Schleswig-Holstein