Vertiefte Verkehrsunfalldaten: Erweiterung der Datenerhebung in Bezug auf die vorkollisionäre Phase
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.05.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 82.0811/2023 - Vertiefte Verkehrsunfalldaten: Erweiterung der Datenerhebung in Bezug auf die vorkollisionäre Phase
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Vertiefte Verkehrsunfalldaten: Erweiterung der Datenerhebung in Bezug auf die vorkollisionäre Phase
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 09.05.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.03.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand dieses Forschungsprojektes ist es, die Datenerhebung der vorkollisionären Phase im Rahmen der vertieften Verkehrsunfalldatenerfassung um subjektive Faktoren zu erweitern, um dadurch das Verständnis des Unfallgeschehens bzw. der Momente kurz vor dem Unfall zu verbessern. Das zu entwickelnde Erhebungskonzept soll dabei so konkret sein, dass eine Überführung in die neue GIDAS 4.0 Datenbank unmittelbar möglich ist. Der Fokus der Erweiterung der Datenerhebung soll auf die Absichten, das Wissen, das Verhalten, die Gedanke und Gefühle der Unfallbeteiligten (Fahrer/Fahrerinnen/zu Fuß Gehende) vor dem Unfall gerichtet werden. Dabei sollen sowohl allgemeine, überdauernde Absichten und Kenntnisse (z.B. Reiseziel, Reisezweck, aktueller Zustand der Person, Wissen zu vorhandenen Assistenz- oder automatisierten Funktionen) als auch sog. Trigger-Momenten (die letzten Sekunden vor dem Unfall …
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Gegenstand dieses Forschungsprojektes ist es, die Datenerhebung der vorkollisionären Phase im Rahmen der vertieften Verkehrsunfalldatenerfassung um subjektive Faktoren zu erweitern, um dadurch das Verständnis des Unfallgeschehens bzw. der Momente kurz vor dem Unfall zu verbessern. Das zu entwickelnde Erhebungskonzept soll dabei so konkret sein, dass eine Überführung in die neue GIDAS 4.0 Datenbank unmittelbar möglich ist. Der Fokus der Erweiterung der Datenerhebung soll auf die Absichten, das Wissen, das Verhalten, die Gedanke und Gefühle der Unfallbeteiligten (Fahrer/Fahrerinnen/zu Fuß Gehende) vor dem Unfall gerichtet werden. Dabei sollen sowohl allgemeine, überdauernde Absichten und Kenntnisse (z.B. Reiseziel, Reisezweck, aktueller Zustand der Person, Wissen zu vorhandenen Assistenz- oder automatisierten Funktionen) als auch sog. Trigger-Momenten (die letzten Sekunden vor dem Unfall hinsichtlich Verhalten, Gedanken und Emotion) erfasst werden. Ziel/Nutzen Auf den Ergebnissen aufbauend sollen Ansatzpunkte für Maßnahmen, die den Zustand der beteiligten Person in den Fokus stellen und durch ein rechtzeitiges Erkennen dieses Zustandes unfallvermeidend wirken (z.B. Fahrerassistenzsysteme bei Pkw-Fahrern) abgeleitet werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 22.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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