Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.03.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 82.0808/2022 - Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 07.03.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.02.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungRadfahrende gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden (VRUs). Bei Unfällen kommt es dadurch besonders häufig zu schweren und tödlichen Verletzungen. Die Warnung der Verkehrsteilnehmenden vor dem Risiko einer Kollision zum richtigen Zeitpunkt verspricht die Verhinderung solcher Unfälle oder die Abmilderung der Unfallfolgen. Während erste Pkw-Modelle serienmäßig mit C-ITS-Systemen ausgestattet sind, ist das bei Fahrrädern und Pedelecs heute noch nicht der Fall. Durch die starke Verbreitung von hochpreisigen Pedelecs, aber auch Fahrrädern, ist die Integration von C-ITS-Systemen perspektivisch denkbar, da technische und ökonomische Hürden immer geringer werden. Damit lassen sich unterschiedlichste Informationen austauschen, welche von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden so genutzt werden können, dass dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. In …
Ganze Beschreibung lesen
Radfahrende gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden (VRUs). Bei Unfällen kommt es dadurch besonders häufig zu schweren und tödlichen Verletzungen. Die Warnung der Verkehrsteilnehmenden vor dem Risiko einer Kollision zum richtigen Zeitpunkt verspricht die Verhinderung solcher Unfälle oder die Abmilderung der Unfallfolgen. Während erste Pkw-Modelle serienmäßig mit C-ITS-Systemen ausgestattet sind, ist das bei Fahrrädern und Pedelecs heute noch nicht der Fall. Durch die starke Verbreitung von hochpreisigen Pedelecs, aber auch Fahrrädern, ist die Integration von C-ITS-Systemen perspektivisch denkbar, da technische und ökonomische Hürden immer geringer werden. Damit lassen sich unterschiedlichste Informationen austauschen, welche von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden so genutzt werden können, dass dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. In diesem Projekt stehen ausschließlich stark zeitkritische Szenarien im Fokus, bei denen ein sofortiges Manöver der Konfliktbeteiligten wie Bremsen oder Ausweichen notwendig ist. Ziel ist es, die technischen Herausforderungen der Integration von C-ITS-Systemen im Fahrrad zu spezifizieren und durch Versuche zu quantifizieren. Hierdurch soll die Wissensgrundlage geschaffen werden, um die Sinnhaftigkeit und den Nutzen von gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz von C-ITS-Systemen in Fahrrädern einschätzen zu können. Dafür soll das Potenzial verfügbarer Technologien zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ermittelt und geeignete Testszenarien definiert werden. Mit der Durchführung von Tests sollen dann funktionale Anforderungen an die Kommunikationstechnologie ermittelt werden, um in den definierten Szenarien einen Sicherheitsgewinn zu erreichen. Dabei sollen insbesondere der Energiehaushalt, die Reichweite der Sende- und Empfangseinheit sowie die Lokalisierung untersucht werden. Neben der Integration solcher Technologie in neue Fahrräder sollen auch Möglichkeiten zur Nachrüstung analysiert werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 27.01.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 22.02.2023 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Ähnliche offene Ausschreibungen
Zuschläge: Forschung und Studien in Nordrhein-Westfalen
- QCMobility SchieneDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 26.05.2025 an d-fine GmbH · 2 Angebote
- QCMobility MaritimDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Zuschlag 14.04.2025 an BearingPoint GmbH · 6 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Sicherheitsargumentation mittels erklärbarer KI für das automatisierte Fahren im BahnbetriebEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 21.12.2023 an PECS-WORK GmbH · 12 Angebote
- Forschungsprojekt - DZSF - Technische Machbarkeitsstudie zur Rissdetektion an Eisenbahn-Spannbetonschwellen mit Methoden der zerstörungsfreien PrüfungEisenbahn-Bundesamt · Zuschlag 30.11.2023 an Siemens Mobility GmbH · 2–5 Angebote je Los
- Lern- und Arbeitsort Häuslichkeit in der PflegeBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Zuschlag 23.04.2023 an IGES Institut GmbH
- Sprachvoraussetzungen entlang der verschiedenen Qualifikationsniveaus in der PflegeBundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Zuschlag 31.01.2023 an Universitätsklinikum Schleswig-Holstein