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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 27.01.2023

Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.03.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Originaltitel FE 82.0808/2022 - Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden

Die Angebotsfrist endete am 07.03.2023, 06:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden
Wo
Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 07.03.2023, 06:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.02.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Radfahrende gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden (VRUs). Bei Unfällen kommt es dadurch besonders häufig zu schweren und tödlichen Verletzungen. Die Warnung der Verkehrsteilnehmenden vor dem Risiko einer Kollision zum richtigen Zeitpunkt verspricht die Verhinderung solcher Unfälle oder die Abmilderung der Unfallfolgen. Während erste Pkw-Modelle serienmäßig mit C-ITS-Systemen ausgestattet sind, ist das bei Fahrrädern und Pedelecs heute noch nicht der Fall. Durch die starke Verbreitung von hochpreisigen Pedelecs, aber auch Fahrrädern, ist die Integration von C-ITS-Systemen perspektivisch denkbar, da technische und ökonomische Hürden immer geringer werden. Damit lassen sich unterschiedlichste Informationen austauschen, welche von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden so genutzt werden können, dass dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. In …

Ganze Beschreibung lesen

Radfahrende gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden (VRUs). Bei Unfällen kommt es dadurch besonders häufig zu schweren und tödlichen Verletzungen. Die Warnung der Verkehrsteilnehmenden vor dem Risiko einer Kollision zum richtigen Zeitpunkt verspricht die Verhinderung solcher Unfälle oder die Abmilderung der Unfallfolgen. Während erste Pkw-Modelle serienmäßig mit C-ITS-Systemen ausgestattet sind, ist das bei Fahrrädern und Pedelecs heute noch nicht der Fall. Durch die starke Verbreitung von hochpreisigen Pedelecs, aber auch Fahrrädern, ist die Integration von C-ITS-Systemen perspektivisch denkbar, da technische und ökonomische Hürden immer geringer werden. Damit lassen sich unterschiedlichste Informationen austauschen, welche von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden so genutzt werden können, dass dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. In diesem Projekt stehen ausschließlich stark zeitkritische Szenarien im Fokus, bei denen ein sofortiges Manöver der Konfliktbeteiligten wie Bremsen oder Ausweichen notwendig ist. Ziel ist es, die technischen Herausforderungen der Integration von C-ITS-Systemen im Fahrrad zu spezifizieren und durch Versuche zu quantifizieren. Hierdurch soll die Wissensgrundlage geschaffen werden, um die Sinnhaftigkeit und den Nutzen von gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz von C-ITS-Systemen in Fahrrädern einschätzen zu können. Dafür soll das Potenzial verfügbarer Technologien zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ermittelt und geeignete Testszenarien definiert werden. Mit der Durchführung von Tests sollen dann funktionale Anforderungen an die Kommunikationstechnologie ermittelt werden, um in den definierten Szenarien einen Sicherheitsgewinn zu erreichen. Dabei sollen insbesondere der Energiehaushalt, die Reichweite der Sende- und Empfangseinheit sowie die Lokalisierung untersucht werden. Neben der Integration solcher Technologie in neue Fahrräder sollen auch Möglichkeiten zur Nachrüstung analysiert werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 27.01.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 22.02.2023 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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