Verlagerung der Berufswege vom MIV auf das Fahrrad/Pedelec: Analyse von Umweltfaktoren und persönlichen Faktoren
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 10.01.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 77.0606/2022 - Verlagerung der Berufswege vom MIV auf das Fahrrad/Pedelec: Analyse von Umweltfaktoren und persönlichen Faktoren
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Verlagerung der Berufswege vom MIV auf das Fahrrad/Pedelec: Analyse von Umweltfaktoren und persönlichen Faktoren
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 10.01.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.11.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungFE 77.0606/2022 - Verlagerung der Berufswege vom MIV auf das Fahrrad/Pedelec: Analyse von Umweltfaktoren und persönlichen Faktoren Bei der Betrachtung von Wegezwecken zeigt sich, dass die berufsbedingte Mobilität in Deutschland einen großen Anteil der Verkehrsleistung ausmacht und viele dieser Wege derzeit noch mit dem MIV (Motorisierten Individualverkehr) zurückgelegt werden. Die Distanzen von Pendelwegen liegen jedoch häufig in einem niedrigen Bereich. Insbesondere kurze Distanzen bergen ein großes Potenzial für eine vermehrte Nutzung des Fahrrades als Alternative zum Pkw. Daher bietet der Pendelverkehr einen wichtigen Ansatzpunkt zur Förderung von aktiven Mobilitätsformen wie speziell dem Radverkehr. Im Mittelpunkt dieses Projektes steht daher die Frage, welche Rolle der Radverkehr im Rahmen des beruflichen Pendelverkehrs spielt und wie vorhandene Potenziale bestmöglich ausgeschöpft …
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FE 77.0606/2022 - Verlagerung der Berufswege vom MIV auf das Fahrrad/Pedelec: Analyse von Umweltfaktoren und persönlichen Faktoren Bei der Betrachtung von Wegezwecken zeigt sich, dass die berufsbedingte Mobilität in Deutschland einen großen Anteil der Verkehrsleistung ausmacht und viele dieser Wege derzeit noch mit dem MIV (Motorisierten Individualverkehr) zurückgelegt werden. Die Distanzen von Pendelwegen liegen jedoch häufig in einem niedrigen Bereich. Insbesondere kurze Distanzen bergen ein großes Potenzial für eine vermehrte Nutzung des Fahrrades als Alternative zum Pkw. Daher bietet der Pendelverkehr einen wichtigen Ansatzpunkt zur Förderung von aktiven Mobilitätsformen wie speziell dem Radverkehr. Im Mittelpunkt dieses Projektes steht daher die Frage, welche Rolle der Radverkehr im Rahmen des beruflichen Pendelverkehrs spielt und wie vorhandene Potenziale bestmöglich ausgeschöpft werden können, um den Radverkehr für Berufspendelnde attraktiver zu machen und zu fördern. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, Erkenntnisse über die Fahrradnutzung auf dem Arbeitsweg zu erhalten (z. B. Gründe für die Nutzung, Treiber und Hemmnisse, Wegezwecke, Wegeziele, Intermodalität etc.). Zentral ist hierbei zudem die Frage nach den Determinanten der Fahrradnutzung sowie geeigneten bestehenden oder potenziellen Förderungsmaßnahmen. Auf Grundlage der Erkenntnisse sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um dadurch das Potenzial des Radverkehrs als Alternative zum MIV auf dem Arbeitsweg zukünftig bestmöglich ausschöpfen und fördern zu können.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA2B
Verlauf
- 25.11.2022 Ausschreibung veröffentlicht
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