Screening der Geschäftsprozesse
Auftraggeber: Bayerisches Staatsministerium für Digitales · München
Bayerisches Staatsministerium für Digitales hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in siehe Leistungsbeschreibung am 13.06.2025 vergeben, Zuschlag an KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 7.800.000 €. Eingegangen: 19 Angebote.
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft München
- Summe
- 7.800.000 €
- Angebote
- 19
- Zuschlag
- 13.06.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.06.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- IT-Dienstleistungen: Screening der Geschäftsprozesse
- Wo
- siehe Leistungsbeschreibung, München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 09.05.2025 bis 08.05.2029
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.06.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungExterne Beratung bei der Prozessanalyse und -optimierung auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Die Digitalisierung ist der größte Epochenwechsel der Neuzeit. Sie verändert Bayern, Deutschland und die Welt mit hoher Geschwindigkeit und betrifft Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen, alle Lebensbereiche und Landesteile sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Bayerische Staatsregierung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Digitalinitiativen ins Leben gerufen, z. B. die Hightech Agenda Bayern (Plus), für die der Freistaat erhebliche Mittel und Stellen zur Verfügung stellt, um zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft die digitale Transformation des Freistaats voranzutreiben. Mit dem Digitalplan Bayern hat der Freistaat Bayern eine ressortübergreifende Digitalstrategie beschlossen, die unter dem Motto „Digital besser leben“ den Menschen in den Mittelpunkt stellt. …
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Externe Beratung bei der Prozessanalyse und -optimierung auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Die Digitalisierung ist der größte Epochenwechsel der Neuzeit. Sie verändert Bayern, Deutschland und die Welt mit hoher Geschwindigkeit und betrifft Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen, alle Lebensbereiche und Landesteile sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Bayerische Staatsregierung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Digitalinitiativen ins Leben gerufen, z. B. die Hightech Agenda Bayern (Plus), für die der Freistaat erhebliche Mittel und Stellen zur Verfügung stellt, um zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft die digitale Transformation des Freistaats voranzutreiben. Mit dem Digitalplan Bayern hat der Freistaat Bayern eine ressortübergreifende Digitalstrategie beschlossen, die unter dem Motto „Digital besser leben“ den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Vorhaben und Projekte werden von den einzelnen Ressorts verantwortet und vorangetrieben, um den Freistaat Bayern noch weiter zu digitalisieren. Vor diesem Hintergrund ist es ein Ziel der Bayerischen Staatsregierung, die internen und externen Prozesse der staatlichen Verwaltung („Geschäftsprozesse“) und der bayerischen Kommunen grundsätzlich vollständig unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien aufzusetzen. Dabei steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Prozesse und die Möglichkeit, Arbeitsabläufe zu automatisieren, um Vorgänge schneller bearbeiten und die Beschäftigten bestmöglich unterstützen zu können. Im Rahmen des Projekts Geschäftsprozessscreening wird unter Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales (Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales - StMD, „Auftraggeber“) eine zentrale, elektronische Prozessbibliothek aufgebaut, die Ergebnisse werden allen Ressorts der Bayerischen Staatsregierung zur Verfügung gestellt. Die Rahmenvereinbarung hat ein Höchstvolumen von 7.800.000,- € netto. Mit Erreichen des Höchstvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.
Erfüllungsort
Verlauf
- 23.02.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 11.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Verlängerung von Angebots- und Bieterfragenfrist um jeweils zwei Tage. Geänderte Leistungsbeschreibung: Änderung der Begrifflichkeit "FIM-Methode" statt "Standardisierte Modellierungssprache" in 2.1.(3) Satz 1, 2.3.4.(1) Satz 1, 2.4.3.(1) Satz 1. Austausch des Preisblatts.…
- 20.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Verlängerung von Angebots- und Bieterfragenfrist um jeweils zwei Tage. Geänderte Leistungsbeschreibung: Änderung der Begrifflichkeit "FIM-Methode" statt "Standardisierte Modellierungssprache" in 2.1.(3) Satz 1, 2.3.4.(1) Satz 1, 2.4.3.(1) Satz 1. Austausch des Preisblatts.…
- 25.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Verlängerung von Angebots- und Bieterfragenfrist um jeweils zwei Tage. Geänderte Leistungsbeschreibung: Änderung der Begrifflichkeit "FIM-Methode" statt "Standardisierte Modellierungssprache" in 2.1.(3) Satz 1, 2.3.4.(1) Satz 1, 2.4.3.(1) Satz 1. Austausch des Preisblatts.…
- 19.06.2025 Ergebnis veröffentlicht
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erhalten, Summe 7.800.000 €.
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