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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 12.10.2017

Sanierung Stadtmuseum Lindau (B) – Objektplanung nach § 34 Gebäude, LPH 1-9.

Auftraggeber: Stadt Lindau (B) · Lindau (Bodensee)

Stadt Lindau (B) hat den Auftrag für Architektur im Landkreis Lindau (Bodensee) vergeben (Bekanntmachung vom 12.10.2017), Zuschlag an IPROconsult GmbH.

Zuschlag an

IPROconsult GmbH Dresden

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
nicht veröffentlicht
Zuschlag
12.10.2017

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.10.2017.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Sanierung Stadtmuseum Lindau (B) – Objektplanung nach § 34 Gebäude, LPH 1-9.
Wo
Landkreis Lindau (Bodensee), Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.10.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das „Haus zum Cavazzen“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1729/1730 vom Appenzeller Architekten Jakob Grubenmann errichtet wurde. Der imposante Barockbau ist geprägt von prächtigen Fassadengestaltung und der beeindruckenden Konstruktion des geschwungenen Walmdachs. Im Gebäude ist das Stadtmuseum mit einer ständigen Sammlung zur Stadtgeschichte Lindaus und mit Sonderausstellungen von Werken moderner Kunst untergebracht. Die Stadt Lindau (B) beabsichtigt, das „Haus zum Cavazzen“ zu sanieren und zu ertüchtigen. Ziel ist es, mit behutsamen Eingriffen die Voraussetzungen für eine künftig ganzjährige museale Nutzung des Gebäudes zu schaffen. Hierzu müssen u. a. eine barrierefreie Vertikalerschließung mit Aufzugsanlage, barrierefreie Erschließung des Haupteingangs, Änderungen in der Grundrissorganisation / Nutzungsverteilung, Flucht- und Rettungswegsystem, technische …

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Das „Haus zum Cavazzen“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1729/1730 vom Appenzeller Architekten Jakob Grubenmann errichtet wurde. Der imposante Barockbau ist geprägt von prächtigen Fassadengestaltung und der beeindruckenden Konstruktion des geschwungenen Walmdachs. Im Gebäude ist das Stadtmuseum mit einer ständigen Sammlung zur Stadtgeschichte Lindaus und mit Sonderausstellungen von Werken moderner Kunst untergebracht. Die Stadt Lindau (B) beabsichtigt, das „Haus zum Cavazzen“ zu sanieren und zu ertüchtigen. Ziel ist es, mit behutsamen Eingriffen die Voraussetzungen für eine künftig ganzjährige museale Nutzung des Gebäudes zu schaffen. Hierzu müssen u. a. eine barrierefreie Vertikalerschließung mit Aufzugsanlage, barrierefreie Erschließung des Haupteingangs, Änderungen in der Grundrissorganisation / Nutzungsverteilung, Flucht- und Rettungswegsystem, technische Lösungsansätze zum Brandschutz, konstruktive Maßnamen an den Decken zur Erhöhung der möglichen Verkehrslasten, Ertüchtigung des Dachtragwerks, Aufarbeitung und energetische Verbesserung historischer Fenster bzw. Austausch neuzeitlicher Fenster, Restaurierung der Außenwandflächen mit barocker Bemalung, Aufarbeitung aller Innenoberflächen und die Erneuerung der gesamten Technischen Ausrüstung in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt erfolgen. Die Gebäudeplanung soll in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für nichtstaatliche Museen in Bayern erfolgen, u.a. um eine Flexibilität hinsichtlich möglicher Ausstellungskonzepte zu erreichen. Die Entwicklung einer Museumskonzeption wird parallel zur Gebäudeplanung erfolgen. Das „Haus zum Cavazzen“ besteht aus zwei verbundenen Gebäudeteilen „Großer und Kleiner Cavazzen“, mit einer gesamten Nutzfläche von ca. 2.600 m2, der vorgesehene Kostenrahmen für die Kostengruppen 100-700 liegt bei 11 000 000 bis 13 000 000 EUR brutto. Für die Gebäudeplanung und die Museumskonzeption wurden bereits verschiedene Befunduntersuchungen vorgenommen und eine Machbarkeitsstudie erstellt, die den zur Auftragsverhandlung ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Objektplanung Gebäude entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt1, Leistungsphasen 1-9 in stufenweiser Beauftragung (siehe II.2.2)). Die Leistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsbild Objektplanung werden vom Auftraggeber der Honorarzone IV zugeordnet.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Landkreis Lindau (Bodensee) (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Bayern

Verlauf

  1. 12.10.2017 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat IPROconsult GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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