Sanierung Kurbad Königstein im Taunus - Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI
Auftraggeber: Königsteiner Kurgesellschaft mbH · Königstein im Taunus
Königsteiner Kurgesellschaft mbH hat den Auftrag für Architektur in Königstein im Taunus am 12.12.2024 vergeben, Zuschlag an Schröder GmbH & Co.KG und 2 weitere. Eingegangen: 3 Angebote.
Schröder GmbH & Co.KG Essen
SHK PartG mbB Gießen
Greenbox Landschaftsarchitekten Partnerschaftsgesellschaft mbB Köln
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 12.12.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.04.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Sanierung Kurbad Königstein im Taunus - Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI
- Wo
- Königstein im Taunus, Hochtaunuskreis, Hessen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 41 Monate, 02.12.2024 bis 01.04.2028
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.04.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Königsteiner Kurgesellschaft mbH im Taunus plant die Sanierung ihres Kurbades. Bei dem zu sanierenden Kurbad Königstein handelt es sich um ein von den Architekten Rudolf und Ingeborg Geier in Zusammenarbeit mit dem Künstler Otto Herbert Hajek entworfenes Gebäude, das 1977 eröffnet wurde. Das Kurbad steht seit 2013 unter Denkmalschutz. Es soll im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft und gefördert werden. Zudem sollen weitere Förderprogramme, wie bspw. das Programm zur Unterstützung von Städten und Gemeinden bei der energetischen Sanierung der sozialen Infrastruktur (Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) aus dem Klima- und Transformationsfonds) in Anspruch genommen werden. Das denkmalgeschützte Gebäude soll unter laufendem Betrieb saniert und ggf. erweitert …
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Die Königsteiner Kurgesellschaft mbH im Taunus plant die Sanierung ihres Kurbades. Bei dem zu sanierenden Kurbad Königstein handelt es sich um ein von den Architekten Rudolf und Ingeborg Geier in Zusammenarbeit mit dem Künstler Otto Herbert Hajek entworfenes Gebäude, das 1977 eröffnet wurde. Das Kurbad steht seit 2013 unter Denkmalschutz. Es soll im Rahmen des Denkmalpflegeprogramms „National wertvolle Kulturdenkmäler“ als Denkmal von nationaler Bedeutung eingestuft und gefördert werden. Zudem sollen weitere Förderprogramme, wie bspw. das Programm zur Unterstützung von Städten und Gemeinden bei der energetischen Sanierung der sozialen Infrastruktur (Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) aus dem Klima- und Transformationsfonds) in Anspruch genommen werden. Das denkmalgeschützte Gebäude soll unter laufendem Betrieb saniert und ggf. erweitert werden. Im Rahmen der Kostenschätzung aus dem Jahr 2023 wurden ca. 52,0 Mio. EUR netto für die Kostengruppen 200-700 (DIN276) ermittelt. Der Planungsbeginn erfolgte im November 2021. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Umbau/Modernisierung und Erweiterung - Sanierung Kurbad Königstein: - Planung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9, gemäß §39 HOAI Terminlich sind folgende Meilensteine im Projekt für die Freianlagen vorgesehen: - Fertigstellung Entwurfsplanung: 31.01.2025 - Baugenehmigung: 3. Quartal 2025 - Baubeginn Freianlagen: 01.01.2028 - Baufertigstellung Freianlagen: 31.03.2028
Erfüllungsort
- Ort
- 61462 Königstein im Taunus
- Kreis
- Hochtaunuskreis
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE718
Verlauf
- 25.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.04.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Schröder GmbH & Co.KG und 2 weitere erhalten.
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