Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Digitalpakt Schulen Münster
Auftraggeber: Stadt Münster, Zentrales Vergabemanagement · Münster
Stadt Münster, Zentrales Vergabemanagement hat den Auftrag für Architektur in Münster am 23.12.2020 vergeben, Zuschlag an E-Projekt GmbH. Eingegangen: 4 Angebote je Los.
E-Projekt GmbH Altenberge
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 4 je Los
- Zuschlag
- 23.12.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 25.01.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Rahmenvereinbarung Planungsleistungen Digitalpakt Schulen Münster
- Wo
- Münster, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 01.01.2021 bis 31.12.2024
- Lose
- 4 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.01.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen des „DigitalPaktes" unterstützt der Bund Länder und Kommunen bei der Aufgabe, zukunftstaugliche digitale Bildungsinfrastrukturen zu schaffen. Gleichzeitig verpflichten sich die Länder gemeinsam mit den Kommunen zur Sicherstellung von Betrieb und Wartung der technischen Infrastruktur. Im Rahmen des „DigitalPaktes Schule" gilt für die Stadt Münster als Schulträgerin von insgesamt 83 Schulen ein maximales Schulträgerbudget von 12 668 999 EUR. Zuzüglich eines 10 %-igen Eigenanteil stehen knapp 14,1 Mio. EUR für die Digitalisierung von städtischen Schulen in den nächsten Jahren zur Verfügung. Die Abrechnung der bewilligten Förderanträge muss bis zum 30.6.2025 gegenüber der Gigabit Geschäftsstelle abgeschlossen sein. Die Infrastruktur im Bereich der Schulgebäude ist unterschiedlich stark ausgebaut bzw. vorhanden, was maßgeblich auf den in den zurückliegenden 10 bis 15 Jahren …
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Im Rahmen des „DigitalPaktes" unterstützt der Bund Länder und Kommunen bei der Aufgabe, zukunftstaugliche digitale Bildungsinfrastrukturen zu schaffen. Gleichzeitig verpflichten sich die Länder gemeinsam mit den Kommunen zur Sicherstellung von Betrieb und Wartung der technischen Infrastruktur. Im Rahmen des „DigitalPaktes Schule" gilt für die Stadt Münster als Schulträgerin von insgesamt 83 Schulen ein maximales Schulträgerbudget von 12 668 999 EUR. Zuzüglich eines 10 %-igen Eigenanteil stehen knapp 14,1 Mio. EUR für die Digitalisierung von städtischen Schulen in den nächsten Jahren zur Verfügung. Die Abrechnung der bewilligten Förderanträge muss bis zum 30.6.2025 gegenüber der Gigabit Geschäftsstelle abgeschlossen sein. Die Infrastruktur im Bereich der Schulgebäude ist unterschiedlich stark ausgebaut bzw. vorhanden, was maßgeblich auf den in den zurückliegenden 10 bis 15 Jahren vorgenommenen Setzungen zwischen den allgemeinbildenden Schulen und den Berufskollegs beruht. Mit der Grundsatzaussage „alle Schulgebäude sollen auf einen definierten Standard im Bereich der Vernetzung und digitalen Präsentationstechnik gebracht werden" soll sichergestellt werden, dass für alle Schulen unabhängig von der jeweiligen Schulform eine funktionsfähige IT-Grundstruktur mit Breitbandversorgung, LAN und flächendeckendem WLAN angestrebt bzw. sichergestellt wird und darauf aufbauend als wichtiger Baustein für den digitalen Unterricht die infrastrukturellen Voraussetzungen für den Einsatz von digitaler Präsentationstechnik in pädagogisch genutzten Räumen geschaffen werden. Angesichts begrenzter Ressourcen und sehr unterschiedlicher technischer Voraussetzungen in den städtischen Schulen erfolgt keine gleichmäßige Verrieselung der Mittel des DigitalPaktes auf alle Schulen, sondern eine bedarfsorientierte Ergänzung auf der Grundlage definierter Standards. Entsprechend den Förderrichtlinien des Digital Paktes steht vorrangig die Schaffung und Verbesserung der digitalen Infrastruktur im Umsetzungsfokus und damit zunächst der Aufbau und die Verbesserung der digitalen Vernetzung sowie die Einrichtung digitaler Präsentationstechnik; die Ausstattung mit mobilen Endgeräten folgt in zweiter Priorität. Als digitale Präsentationstechnik ist der Einsatz von Kurzdistanzbeamern maßgeblich für Neuinstallationen angedacht und beinhaltet u. a. den Austausch der Pylonen-Kreidetafel gegen ein Pylonen-Whiteboard als Präsentationsfläche. Bestandslösungen in Form von Deckenbeamern, die sehr häufig von Schulen außerhalb des Medienentwicklungsplans beschafft wurden, werden technisch zusätzlich hinsichtlich der Anschlussmöglichkeiten nach aktuellem Standard nach verkabelt und zusätzlich mit AppleTV (Anbindung vorrangig per LAN-Kabel, sofern ein Anschluss im jeweiligen Raum verfügbar ist), Lautsprecher und pro Unterrichtsraum mit einem Lehrer-iPad ausgestattet, um für die Laufzeit der Beamer digitalen Unterricht entsprechend der definierten Standards zu ermöglichen. Vorgesehen ist eine Verkabelung der pädagogisch genutzten Räume und die fachgerechte Aufbereitung oder Neuerstellung der Serverräume und Etagenverteiler gemäß den Vorgaben der citeq unter Neuverlegung von Datenkabel Kat7a vom Server oder Etagenverteiler in die pädagogisch genutzten Räume unter Beachtung der gültigen Vorgaben. Die Standorte sollen mit folgender Priorität beplant und realisiert werden: Priorität 1: Berufskollegs (Fertigstellung 31.12.2021), Priorität 2: Grundschulen (Fertigstellung 31.12.2023), Priorität 3: verbleibende Schulen/weiterführende Schulen (Fertigstellung 31.12.2024). Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen für die in Abschnitt II.2 beschriebenen Lose (Leistungsbilder und Standortpakete), wobei für jedes Los jeweils eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Vertragspartner abgeschlossen wird.
4 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- Münster
- Kreis
- Münster
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA33
Verlauf
- 13.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 25.01.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat E-Projekt GmbH erhalten.
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