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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 24.10.2025

Rahmenvereinbarung Baumschau Mitte 2026 bis 2030

Auftraggeber: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH - Einkauf Lausitz · Senftenberg

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH… hat den Auftrag für Prüfung und Gutachten im Landkreis Oberspreewald-Lausitz am 20.01.2026 vergeben, Zuschlag an TDE Mitteldeutsche Bergbau Service GmbH. Rahmenvereinbarung, Höchstwert 1.967.770 €. Eingegangen: 5 Angebote.

Höchstwert
1.967.770 € Obergrenze der Rahmenvereinbarung für alle Abrufe, nicht die Summe der Aufträge.
Angebote
5
Zuschlag
20.01.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 23.01.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Prüfung und Gutachten: Rahmenvereinbarung Baumschau Mitte 2026 bis 2030
Wo
Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Brandenburg
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
20.04.2026 bis 31.12.2027

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Baumkontrollen als fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme vom Boden aus, nach aktueller FLL-Baumkontrollrichtlinie. Die Baumkontrolle an flächigen Baumbeständen/Gehölzbeständen ist in Form einer >>Negativkontrolle<< durchzuführen und zu dokumentieren. Jeder Baum ist einzeln und von allen Seiten im Wurzel-, Stamm- und Kronenbereich visuell zu kontrollieren. Die zu untersuchende Gesamtfläche beläuft sich dabei auf ca. 24.000.000 m². Die Grundstücke der LMBV bzw. über vertragliche Regelung gebundene Grundstücke, welche einen Gehölzbestand aufweisen, sind in der Regel einmal jährlich, alternierend, einmal im belaubten und einmal im unbelaubten Zustand zu kontrollieren. Zwischen den Kontrollen dürfen maximal 15 Monate, sollen mindestens aber 6 Monate liegen. Nach extremen Witterungsereignissen (z.B. Sturm, Nassschnee, Eisregen) oder Unfällen mit Baumbeteiligung kann der Auftraggeber …

Ganze Beschreibung lesen

Baumkontrollen als fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme vom Boden aus, nach aktueller FLL-Baumkontrollrichtlinie. Die Baumkontrolle an flächigen Baumbeständen/Gehölzbeständen ist in Form einer >>Negativkontrolle<< durchzuführen und zu dokumentieren. Jeder Baum ist einzeln und von allen Seiten im Wurzel-, Stamm- und Kronenbereich visuell zu kontrollieren. Die zu untersuchende Gesamtfläche beläuft sich dabei auf ca. 24.000.000 m². Die Grundstücke der LMBV bzw. über vertragliche Regelung gebundene Grundstücke, welche einen Gehölzbestand aufweisen, sind in der Regel einmal jährlich, alternierend, einmal im belaubten und einmal im unbelaubten Zustand zu kontrollieren. Zwischen den Kontrollen dürfen maximal 15 Monate, sollen mindestens aber 6 Monate liegen. Nach extremen Witterungsereignissen (z.B. Sturm, Nassschnee, Eisregen) oder Unfällen mit Baumbeteiligung kann der Auftraggeber Sonderkontrollen für einzelne oder sämtlich Grundstücke anweisen bzw. bei Unfällen mit Baumbeteiligung ist der konkrete Baum zu kontrollieren. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung mit Abrufleistungen (Kontrakt) ausgeschrieben. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Die im Leistungskatalog aufgeführten Mengenvorsätze für die Abrufleistungen stellen unverbindliche Schätzwerte dar. Es besteht weder Anspruch auf eine Mindestmenge noch auf die angegebenen Gesamtmengen. Es bestehen keinerlei Ansprüche aus nicht erwirtschafteten Umlagen aufgrund nicht getätigter Abrufe. Umlagen (WuG, BGK, AGK) werden ausschließlich in Zusammenhang mit dem Einzelabruf vergütet. Die jeweils erforderlichen Leistungen werden mittels schriftlichem Abruf vom AG beim Auftragnehmer bestellt. Die Leistungen sind auf Nachweis abzurechnen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Brandenburg
NUTS
DE40B

Verlauf

  1. 24.10.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 23.01.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat TDE Mitteldeutsche Bergbau Service GmbH erhalten. Die Rahmenvereinbarung nennt einen Höchstwert von 1.967.770 €; das ist eine Obergrenze, nicht die Summe der Aufträge.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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