Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 25.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 82.0773/2021 - Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 25.04.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.02.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie BASt betreibt gemeinsam mit der FAT seit 1999 das Forschungsprojekt „German In-Depth Accident Study“ (GIDAS) zur vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen (GIDAS 3.0, www.gidas.org). Im Rahmen des Projektes werden - ergänzend zu den polizeilich dokumentierten Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Grundgesamtheit) - zusätzliche Unfallmerkmale erhoben, d.h. „vertiefte“ Erhebungen beginnend zeitnah nach dem Geschehen („in time“) und vor Ort („on the spot“) durchgeführt. Es werden detaillierte Daten, insbesondere zum Unfallhergang, der Unfallentstehung, den Umständen / Randbedingungen des Unfalls und den medizinischen Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten erhoben und dokumentiert. Wegen ihres hohen Detaillierungs- und Genauigkeitsgrades werden so gewonnene Daten in der Regel „vertiefte Verkehrsunfalldaten“ bzw. „in-depth-Unfalldaten“ genannt. Alle Daten liegen schlussendlich in der …
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Die BASt betreibt gemeinsam mit der FAT seit 1999 das Forschungsprojekt „German In-Depth Accident Study“ (GIDAS) zur vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen (GIDAS 3.0, www.gidas.org). Im Rahmen des Projektes werden - ergänzend zu den polizeilich dokumentierten Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Grundgesamtheit) - zusätzliche Unfallmerkmale erhoben, d.h. „vertiefte“ Erhebungen beginnend zeitnah nach dem Geschehen („in time“) und vor Ort („on the spot“) durchgeführt. Es werden detaillierte Daten, insbesondere zum Unfallhergang, der Unfallentstehung, den Umständen / Randbedingungen des Unfalls und den medizinischen Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten erhoben und dokumentiert. Wegen ihres hohen Detaillierungs- und Genauigkeitsgrades werden so gewonnene Daten in der Regel „vertiefte Verkehrsunfalldaten“ bzw. „in-depth-Unfalldaten“ genannt. Alle Daten liegen schlussendlich in der GIDAS-Datenbank in anonymisierter Form vor. Aktuell findet eine inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklung der Erhebungsinhalte, Erhebungsmethodik und der Datenbank hin zu einem „GIDAS 4.0“, statt, deren Ergebnisse ab dem Erhebungsjahr 2023 in GIDAS Berücksichtigung finden. Eine bedeutende Fragestellung bei der Auswertung vertiefter Verkehrsunfalldaten ist es, die ursächlichen Faktoren medizinischer Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten zu verstehen. Aus diesen Erkenntnissen können dann Gegenmaßnahmen abgeleitet werden, um diese Verletzungen zukünftig zu minimieren oder vollständig zu vermeiden. Ein Ziel des Projekts ist es, einen fundierten, praxisnahen Vorschlag für sinnvolle und zweckmäßige Inhalte sowie Bezeichnungen und Ausprägungen von Variablen im Zusammenhang mit den Faktoren, die ursächlich für Verletzungen sein können, sowohl für Fahrzeuginsassen, als auch für ungeschützte Verkehrsteilnehmer zu erarbeiten. Weiteres Ziel ist die Bestimmung der Ursachen für Qualitätseinschränkungen der Variablengruppe zum verletzungsverursachenden Teil. Aus diesen Erkenntnissen sollen Verbesserungsvorschläge abgeleitet und konkrete Maßnahmen empfohlen werden, um die Qualität dieser Variablengruppe zu erhöhen und damit eine bessere Nutzbarkeit der Variablen für Auswertungen zu ermöglichen. Im Rahmen von GIDAS 4.0 sollen die Ergebnisse des vorliegenden Projektvorhabens in eine weitere Optimierung der Erhebung einfließen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 06.02.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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