Zum Inhalt springen
Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 06.02.2023

Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 25.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Originaltitel FE 82.0773/2021 - Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen

Die Angebotsfrist endete am 25.04.2023, 06:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Qualität der Kodierung von verletzungsverursachenden Teilen im Rahmen der vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen
Wo
Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 25.04.2023, 06:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.02.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die BASt betreibt gemeinsam mit der FAT seit 1999 das Forschungsprojekt „German In-Depth Accident Study“ (GIDAS) zur vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen (GIDAS 3.0, www.gidas.org). Im Rahmen des Projektes werden - ergänzend zu den polizeilich dokumentierten Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Grundgesamtheit) - zusätzliche Unfallmerkmale erhoben, d.h. „vertiefte“ Erhebungen beginnend zeitnah nach dem Geschehen („in time“) und vor Ort („on the spot“) durchgeführt. Es werden detaillierte Daten, insbesondere zum Unfallhergang, der Unfallentstehung, den Umständen / Randbedingungen des Unfalls und den medizinischen Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten erhoben und dokumentiert. Wegen ihres hohen Detaillierungs- und Genauigkeitsgrades werden so gewonnene Daten in der Regel „vertiefte Verkehrsunfalldaten“ bzw. „in-depth-Unfalldaten“ genannt. Alle Daten liegen schlussendlich in der …

Ganze Beschreibung lesen

Die BASt betreibt gemeinsam mit der FAT seit 1999 das Forschungsprojekt „German In-Depth Accident Study“ (GIDAS) zur vertieften Erhebung von Verkehrsunfällen (GIDAS 3.0, www.gidas.org). Im Rahmen des Projektes werden - ergänzend zu den polizeilich dokumentierten Verkehrsunfällen mit Personenschaden (Grundgesamtheit) - zusätzliche Unfallmerkmale erhoben, d.h. „vertiefte“ Erhebungen beginnend zeitnah nach dem Geschehen („in time“) und vor Ort („on the spot“) durchgeführt. Es werden detaillierte Daten, insbesondere zum Unfallhergang, der Unfallentstehung, den Umständen / Randbedingungen des Unfalls und den medizinischen Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten erhoben und dokumentiert. Wegen ihres hohen Detaillierungs- und Genauigkeitsgrades werden so gewonnene Daten in der Regel „vertiefte Verkehrsunfalldaten“ bzw. „in-depth-Unfalldaten“ genannt. Alle Daten liegen schlussendlich in der GIDAS-Datenbank in anonymisierter Form vor. Aktuell findet eine inhaltliche und organisatorische Weiterentwicklung der Erhebungsinhalte, Erhebungsmethodik und der Datenbank hin zu einem „GIDAS 4.0“, statt, deren Ergebnisse ab dem Erhebungsjahr 2023 in GIDAS Berücksichtigung finden. Eine bedeutende Fragestellung bei der Auswertung vertiefter Verkehrsunfalldaten ist es, die ursächlichen Faktoren medizinischer Unfallfolgen der am Unfall Beteiligten zu verstehen. Aus diesen Erkenntnissen können dann Gegenmaßnahmen abgeleitet werden, um diese Verletzungen zukünftig zu minimieren oder vollständig zu vermeiden. Ein Ziel des Projekts ist es, einen fundierten, praxisnahen Vorschlag für sinnvolle und zweckmäßige Inhalte sowie Bezeichnungen und Ausprägungen von Variablen im Zusammenhang mit den Faktoren, die ursächlich für Verletzungen sein können, sowohl für Fahrzeuginsassen, als auch für ungeschützte Verkehrsteilnehmer zu erarbeiten. Weiteres Ziel ist die Bestimmung der Ursachen für Qualitätseinschränkungen der Variablengruppe zum verletzungsverursachenden Teil. Aus diesen Erkenntnissen sollen Verbesserungsvorschläge abgeleitet und konkrete Maßnahmen empfohlen werden, um die Qualität dieser Variablengruppe zu erhöhen und damit eine bessere Nutzbarkeit der Variablen für Auswertungen zu ermöglichen. Im Rahmen von GIDAS 4.0 sollen die Ergebnisse des vorliegenden Projektvorhabens in eine weitere Optimierung der Erhebung einfließen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 06.02.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Ähnliche offene Ausschreibungen

Endet bald Dekarbonisierte Wertschöpfungsketten
Zukunft - Umwelt - Gesellschaft gGmbH
10.11.2026 noch 7 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Bonn Nordrhein-Westfalen
Endet bald Verkehrsbedingte Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
10.11.2026 noch 7 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald Digitalisierung der LSA - Leitfaden zur Erstellung und Pflege von MAPEM und SPATEM für kooperative LSA (C-ITS)
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2
10.11.2026 noch 7 Tage
nicht angegeben Wert, geschätzt
Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen
Endet bald "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
10.11.2026 noch 7 Tage
231.092 € Wert, geschätzt
Bergisch Gladbach Nordrhein-Westfalen
Offen Modellvorhaben der Raumordnung - Mehr Wohnungsbau ermöglichen 2.0: Bezahlbaren und umweltverträglichen Wohnraum durch raumordnerische Dichtevorgaben fördern
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
11.11.2026 noch 8 Tage
302.521 € Wert, geschätzt
Bonn Nordrhein-Westfalen

Zuschläge: Forschung und Studien in Nordrhein-Westfalen

Von hier aus weiter