Prüftechnische Begleitung bei der Entwicklung neuer Regeln für hohe Lärmschutzwände auf Brücken
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 05.09.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 89.0351/2022 - Prüftechnische Begleitung bei der Entwicklung neuer Regeln für hohe Lärmschutzwände auf Brücken
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Prüftechnische Begleitung bei der Entwicklung neuer Regeln für hohe Lärmschutzwände auf Brücken
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 05.09.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.11.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn den Richtzeichnungen (RiZ-ING) werden Standardlösungen für Lärmschutzwände (LSW) auf Brücken bis zu einer Gesamthöhe von 5 m geregelt. Auch in Kombination mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen können die bis zu 5 m hohen Lärmschutzwände die Anforderungen an den Lärmschutz oftmals nicht erfüllen. Deshalb werden vermehrt Lärmschutzwände mit einer Gesamthöhe von über 5 m eingesetzt. Mangels standardisierter Lösungen behelfen sich die Straßenbauverwaltungen damit, bei jedem einzelnen Bauwerk individuelle Nachweise zu führen, mit der Folge einer Vielzahl unterschiedlicher Lösungen. Darüber hinaus können die konstruktive Durchbildung des Anschlusses auf dem Bauwerk sowie der lastweiterleitenden Bauteile mit zunehmender Höhe der Lärmschutzwände maßgeblichen Einfluss auf den Entwurf haben. Insbesondere ermüdungswirksame Beanspruchungen aus Wind können für die Bemessung der Verankerungselemente …
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In den Richtzeichnungen (RiZ-ING) werden Standardlösungen für Lärmschutzwände (LSW) auf Brücken bis zu einer Gesamthöhe von 5 m geregelt. Auch in Kombination mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen können die bis zu 5 m hohen Lärmschutzwände die Anforderungen an den Lärmschutz oftmals nicht erfüllen. Deshalb werden vermehrt Lärmschutzwände mit einer Gesamthöhe von über 5 m eingesetzt. Mangels standardisierter Lösungen behelfen sich die Straßenbauverwaltungen damit, bei jedem einzelnen Bauwerk individuelle Nachweise zu führen, mit der Folge einer Vielzahl unterschiedlicher Lösungen. Darüber hinaus können die konstruktive Durchbildung des Anschlusses auf dem Bauwerk sowie der lastweiterleitenden Bauteile mit zunehmender Höhe der Lärmschutzwände maßgeblichen Einfluss auf den Entwurf haben. Insbesondere ermüdungswirksame Beanspruchungen aus Wind können für die Bemessung der Verankerungselemente relevant sein. Die dynamischen Beanspruchungen sind daher zu quantifizieren und die Ermüdungssicherheit ist nachzuweisen. Im Rahmen eines separaten FE-Vorhabens „Hohe Lärmschutzwände auf Brücken“ werden prüffähige Lösung zur konstruktiven Durchbildung der LSW (1 bis 9 m) inkl. Stiele, Verankerungs- und Lastweiterleitungselemente erarbeitet. Dabei werden Nachweise in den maßgebenden Grenzzuständen der Tragfähigkeit (GZT), Gebrauchstauglichkeit (GZG) und Ermüdung (GZE) durchgeführt. Im Zuge dieses Projekts soll die statisch-konstruktive Prüfung der Berechnungen, der entwickelten Konstruktionsdetails und Bemessungshilfen erfolgen. Dabei sollen die konstruktive Lösungsansätze im engen Austausch mit dem Aufsteller diskutiert werden, um die Lösungsansätze zur konstruktiven Durchbildung und Bemessung der Stiele, Verankerungs- und Lastweiterleitungselemente in das Regelwerk integrieren zu können. Der Nutzen des Projekts liegt in der - Erarbeitung bundeseinheitlich standardisierter Lösungen für LSW. - Ermittlung von Einflussparametern auf die Abmessungen der Bauteile des Ankeranschlusses sowie der lastweiterleitenden Bauteile. - Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungssicherheit der LSW und des Ankeranschlusses. - Optimierung der Ausführungsqualität sowie Montageabläufe der Verankerung.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 13.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 14.11.2023 Bekanntmachung geändert · Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
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