PFA 1.7 / VE-17-BAU-00-300 - PFA1.2 Filderportal - Rückbau BE, Herst. Endzustand inkl. Rettungsplatz
Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg · Frankfurt
DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Bauleistungen in Stuttgart am 08.04.2024 vergeben, Zuschlag an LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG. Eingegangen: 4 Angebote.
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG Göppingen
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 08.04.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 21.05.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: PFA 1.7 / VE-17-BAU-00-300 - PFA1.2 Filderportal - Rückbau BE, Herst. Endzustand inkl. Rettungsplatz
- Wo
- Stuttgart, Baden-Württemberg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 22.04.2024 bis 12.12.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.05.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen des Projekts Stuttgart 21 wird der Fildertunnel errichtet. Er verbindet den neuen Tiefbahnhof mit der Filderebene im Süden Stuttgart. Die Tunnelbaustelle wurde überwiegend von Süden aus erschlossen. Das Filderportal bzw. die Baustelleneinrichtungsfläche liegen in Stuttgart-Fasanenhof unweit des südlichen Endes der Schelmenwasenstraße. Die Baustelleneinrichtungsfläche ist über eine rund 200 m lange Straße mit der Schelmenwasenstraße verbunden. Sie beginnt an der Kreuzung der Schelmenwasenstraße mit dem Zettachring. Über diese Straße wurde bereits der Verkehr der Tunnelbaustelle abgewickelt. Die vorliegende Baumaßnahme umfasst den Rückbau der Baustelleneinrichtungsfläche am Filderportal und die Herstellung des Endzustands. Im hiesigen Vergabevorgang sollen die Bauleistungen für - den Rückbau von Asphalt- und Betonflächen, Fundamenten, Stützmauern und Abfangungen, - Flächenab-, …
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Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 wird der Fildertunnel errichtet. Er verbindet den neuen Tiefbahnhof mit der Filderebene im Süden Stuttgart. Die Tunnelbaustelle wurde überwiegend von Süden aus erschlossen. Das Filderportal bzw. die Baustelleneinrichtungsfläche liegen in Stuttgart-Fasanenhof unweit des südlichen Endes der Schelmenwasenstraße. Die Baustelleneinrichtungsfläche ist über eine rund 200 m lange Straße mit der Schelmenwasenstraße verbunden. Sie beginnt an der Kreuzung der Schelmenwasenstraße mit dem Zettachring. Über diese Straße wurde bereits der Verkehr der Tunnelbaustelle abgewickelt. Die vorliegende Baumaßnahme umfasst den Rückbau der Baustelleneinrichtungsfläche am Filderportal und die Herstellung des Endzustands. Im hiesigen Vergabevorgang sollen die Bauleistungen für - den Rückbau von Asphalt- und Betonflächen, Fundamenten, Stützmauern und Abfangungen, - Flächenab-, und Auftrag zur Geländemodellierung, - Inkl. Lieferung bindiger Boden für Geländemodellierung, - das Abtragen und Wiedereinbau von beigestelltem Oberboden, - das Liefern und Einbauen von Oberboden, - die Herstellung Mineralischer Tragschichten, - die Herstellung Bituminöser Trag- und Deckschichten - und die Herstellung von Kabelschutzrohrtrassen, vergeben werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 70173 Stuttgart
- Kreis
- Stuttgart
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- NUTS
- DE111
Verlauf
- 16.01.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 16.04.2024 Ergebnis veröffentlicht
- 10.07.2025 Vertragsänderung veröffentlicht · AvL-Nr.: 011 und AvL-Nr.: 013 - Ein Wechsel des AN hätte zur Folge, dass dieser sich erst einarbeiten und dadurch ein Zeitverzug mit erheblichen Zusatzkosten entstehen würden.
- 13.07.2025 Vertragsänderung veröffentlicht · AvL-Nr.: 012 - Um die Entsorgung am Filderportal gemäß den PSU internen Richtlinien zu gewährleisten ist die zusätzliche Heranziehung des Entsorgungsprozesses gemäß PSU-US60 erforderlich.
- 07.02.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · AvL 015: Ein Wechsel des AN hätte zur Folge, dass erhöhter Koordinierungsaufwand sowie ein erhebliche Zeitverzug und erhebliche Zusatzkosten entstehen würden. / AvL 017: Ein Wechsel des AN hätte zur Folge, dass erhöhter Koordinierungsaufwand sowie ein erhebliche Zeitverzug und…
- 21.05.2026 Vertragsänderung veröffentlicht · Ein Wechsel des AN hätte zur Folge, dass erhöhter Koordinierungsaufwand sowie ein erhebliche Zeitverzug und erhebliche Zusatzkosten entstehen würden.
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG erhalten.
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