OPZ -Teilsanierung: Lichtruf EG
Auftraggeber: Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Universitätsklinikum Bonn AöR hat einen Auftrag für Bauleistungen in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.02.2026. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: OPZ -Teilsanierung: Lichtruf EG
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 09.02.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 7 Monate, bis zu 99 Verlängerungen
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- …
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Das Universitätsklinikum Bonn plant die Brandschutz-und Funktionsertüchtigung des Gebäudes 22 / OPZ. Dabei wird die Stromversorgung im Zusammenhang mit brandschutztechnischen Defiziten saniert. In dem ersten Bauabschnitt wird die NSHV (Niederspannungshauptverteilung) in dem 3. Untergeschoss erneuert. Vorbereitend hierzu sind Abbrucharbeiten, wie das Einschneiden eines neuen Türelementes, Abbruch von Mauerwänden, Änderungen von Doppelbodenkonstruktionen notwendig. Das 3. Untergeschoss liegt etwa bei -10.m bezogen auf die Zufahrtsflächen, eine direkte Zuwegung gibt es nicht. Im Zuge der umfassenden Brandschutzsanierung des Operativen Zentrums wird die Anästhesie-Station samt Schmerzambulanz neu strukturiert und vollständig von elektro- sowie brandschutztechnischen Mängeln befreit. Im Rahmen der Ausschreibung sind die für beide Stationen erforderlichen Komponenten einer modernen Lichtruf- und Kommunikationsanlage zu liefern. Das System muss bis zu fünf eigenständige Pflegegruppen ermöglichen, wobei jeder Gruppe ein separater Audiokanal zugeordnet wird. Darüber hinaus soll eine zeitgesteuerte Rufweiterleitung an weitere Gruppen bzw. Stationen realisierbar sein; hierfür sind fünf Weiterleitungsstufen individuell programmierbar. Jeder Ruf wird durch ein einheitliches Datenprotokoll eindeutig gekennzeichnet. Dazu gehören eine mindestens sechsstellige Rufart, eine mindestens achtstellige Stations- bzw. Gruppenbezeichnung, eine mindestens sechsstellige Zimmerkennung sowie ein mindestens achtstelliges Betten- bzw. Bewohnertext. Alle Kennungen sind nach den Vorgaben des Auftraggebers (VGF) frei konfigurierbar und müssen alphanumerisch auf den dafür vorgesehenen Anzeigegeräten dargestellt werden können. Ein Echtzeit-Lokalisierungssystem für Personen und Geräte ist vollständig in das Lichtruf- und Kommunikationssystem zu integrieren. Infrarot- und RFID-Sensoren werden direkt an die Elektronik des Lichtrufs angeschlossen, überwacht und verwaltet. Die erfassten Daten werden über das Netzwerk des Schwesternruf- und Kommunikationssystems an die Verwaltungssoftware übermittelt. Den IR-/RFID-Sendern können verschiedene Kategorien - Anwesenheit, Arzt, Schwester, Patient, Gerät - zugewiesen werden, aus denen je nach Kategorie automatisierte Funktionen wie Anwesenheitsmeldungen, Patienten- oder Personalnotrufe sowie Geräteortung abgeleitet werden. Alle Kommunikationsterminals, Rufgeräte und Patientenhandgeräte sind aus antibakteriellem Kunststoff gefertigt, um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern. Damit entspricht das Gesamtsystem sowohl den sicherheitstechnischen als auch den hygienischen Anforderungen des modernisierten Operativen Zentrums. Der voraussichtliche Beginn der Lichtruf im EG ist für März 2026 vorgesehen. Im Rahmen einer europaweiten offenen Ausschreibung sollen Leistungen für das Gewerk Lichtruf beauftragt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 53127 Bonn
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 09.01.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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