Objektplanung von Freianlagen gem. Par. 39 HOAI, Leistungsphase 1-9
Auftraggeber: Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat, Branddirektion - Vergabestelle 9 · München
Landeshauptstadt München, Kreisverwaltungsreferat, Branddirektion… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in München am 24.07.2025 vergeben, Zuschlag an ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner PartG mbB. Eingegangen: 13 Angebote.
ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner PartG mbB Freising
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 13
- Zuschlag
- 24.07.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 04.09.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Objektplanung von Freianlagen gem. Par. 39 HOAI, Leistungsphase 1-9
- Wo
- München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 17.03.2025 bis 30.06.2037
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungVergeben werden Leistungen der Objektplanung von Freianlagen gem. Par. 39 HOAI, Leistungsphase 1-9. Auf dem knapp 15.000 m² großen Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße im 11. Stadtbezirk Milbertshofen am Hart plant die Landeshauptstadt München eine Erweiterung und Umstrukturierung des Schulcampus Hanselmannstr. / Schleißheimer Str. mit 4-zügiger Grundschule, 4-zügiger Mittelschule und eines Hauses für Kinder (2-4-0) sowie einer 3-fach-Sporthalle und Freisportanlagen. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann- zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer- Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes …
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Vergeben werden Leistungen der Objektplanung von Freianlagen gem. Par. 39 HOAI, Leistungsphase 1-9. Auf dem knapp 15.000 m² großen Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße im 11. Stadtbezirk Milbertshofen am Hart plant die Landeshauptstadt München eine Erweiterung und Umstrukturierung des Schulcampus Hanselmannstr. / Schleißheimer Str. mit 4-zügiger Grundschule, 4-zügiger Mittelschule und eines Hauses für Kinder (2-4-0) sowie einer 3-fach-Sporthalle und Freisportanlagen. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann- zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer- Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. Der Planungsbeginn für die Freianlagen ist ab Mitte März 2025 vorgesehen, die Übergabe an den Nutzer im Juni 2036. Der Schulstandort GS Hanselmannstraße/MS Schleißheimer Straße soll baulich neustrukturiert und erweitert werden. Das Schulgebäude der MS weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf, weshalb aktuell ein Teilabbruch in Verbindung mit einer Generalinstandsetzung angedacht ist. Zudem ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau zur Erfüllung des Standardraumprogrammes entsprechend des Lernhauskonzeptes erforderlich. Das Grundschulgebäude ist baulich gut erhalten und soll entsprechend des aktuellen Standardraumprogramms angepasst werden. Ebenfalls ist eine Erweiterung oder ggf. ein Neubau nach Lernhauskonzept erforderlich, um das vorhandene Flächendefizit auszugleichen. Die beengten Grundstücksflächen und der Baumbestand sind planerisch mit zu berücksichtigen. Ebenfalls müssen die zur Verfügung stehenden Freisportflächen optimiert werden. Die Aufgabe umfasst die Erweiterung und Umstrukturierung beider Schulen, durch entsprechende Neubauten und den Teilabriss der Anbauten der Mittelschule sowie den Rückbau der sanierungsbedürftigen Kindertagestätte, der nicht erhaltenswerten Turnhalle der MS sowie der sich ebenfalls auf dem Grundstück befindenden mobilen Raumeinheit. Ziel ist, die Standardraumprogramme GS und MS vollständig und so weit als möglich im Lernhauscharakter umzusetzen. Das bestehende Grundschulgebäude soll nur möglichst geringe bauliche Eingriffe erfahren. Der Abbruch des Bestandsgebäudes (BJ2003) ist somit auszuschließen. Eine Aufstockung ist aus statischer und funktionaler Sicht nicht gewünscht. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Erstellung eines Neubaus zur Erweiterung der Grundschule der u.a. zwei Lernhauseinheiten beinhalten muss. Bei der Mittelschule ist zu prüfen, inwieweit ein teilweiser Bestanderhalt als Basis für die Umsetzung des neuen Standardraumprogrammes möglich ist. Der Ausbau des Dachgeschosses des Kerngebäude (BJ 1881) ist grundsätzlich möglich. Zwei Sporthallen sollen neu errichtet und Freisportflächen hergestellt werden. Das bestehende Haus für Kinder soll abgerissen und durch einen Neubau, an geeigneter Stelle auf dem Schulcampus, ersetzt werden. Wenn möglich, sollte der Hochbunker mit einer sinnvollen Nutzung belegt und in die Gesamtmaßnahme miteinbezogen werden. Die Aufgabe ist durch sehr eng begrenzte Baufelder und hohe Anforderungen an eine sinnvolle Logistik gekennzeichnet. Grundsätzlich ist zu prüfen, ob der Schul- und Kitabetrieb während der Baumaßnahmen vor Ort aufrechterhalten werden kann. Entsprechende Zwischennutzungen und Interimsgebäude sind von Anfang an mitzudenken. Die Anzahl der Bauabschnitte ist möglichst gering zu halten. Besonderes Augenmerk gilt dem Schutz der, sich auf dem Grundstück befindlichen, Bäume. Sie sollen weitgehend erhalten werden. Auf die Umsetzung der Anforderungen an Inklusion und Barrierefreiheit ist zu achten. Die Pausenhoffläche und die Freisportanlagen sollen in die Erweiterungsgestaltung mit eingezogen werden. Für die Gestaltung sind die Baustandards der LHM Baureferat Gartenbau zu berücksichtigen. Gefordert wird eine vielfältig nutzbare Freifläche unter besonderer Berücksichtigung der Klima- und Hitzeproblematik (schattige Spiel- und Aufenthaltsbereiche) für die Nutzer. Rasenspielfläche, Allwetterplatz, Weitsprunganlage und Schulgarten sowie Anlieferung sind unterzubringen.
Erfüllungsort
Verlauf
- 22.01.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.09.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner PartG mbB erhalten.
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