Objektplanung Gebäude Innenräume und Freianlagen
Auftraggeber: Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung · Erkner
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung hat einen Auftrag für Architektur in Erkner ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 09.09.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Objektplanung Gebäude Innenräume und Freianlagen
- Wo
- Erkner, Landkreis Oder-Spree, Brandenburg
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 09.09.2025, 14:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 01.12.2025 bis 31.12.2029
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. …
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Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.
Erfüllungsort
- Ort
- 15537 Erkner
- Kreis
- Landkreis Oder-Spree
- Bundesland
- Brandenburg
- NUTS
- DE40C
Verlauf
- 10.08.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 05.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Ursprünglich wurde von der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung eine Bauvorlageberechtigung im Bundesland Brandenburg als Mindestanforderung für die berufliche Leistungsfähigkeit (Eignung) verlangt. Dieses Kriterium engt den freien Wettbewerb zu sehr ein und kann…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
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