Neuss, Marienstraße 24, Heizung
Auftraggeber: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH · Nürnberg
BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH hat einen Auftrag für Bauleistungen in Nürnberg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 30.04.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: Neuss, Marienstraße 24, Heizung
- Wo
- Nürnberg, Bayern
- Bis wann
- Angebotsfrist 30.04.2024, 08:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungHeizung In der Liegenschaft Marienstraße 24 in Neuss sind für die Beheizung der Liegenschaft zwei Gas-Heizkessel vorhanden. Der Hauptkessel stammt aus dem Jahr 1994 (ca. 160 kW) ebenso wie der Kessel für die Hausmeisterwohnung (14 kW). Die beiden rd. 30 Jahre alten Kessel sind im Heizraum im Untergeschoss des Hauptgebäudes untergebracht. Die Haupt-Heizkesselanlage verfügt über einen atmosphärischen Brenner mit 200 kW, der auf 160 kW gedrosselt ist. Bezogen auf die technische Lebenserwartung haben die Heizkesselanlagen ihren Zenit bereits überschritten, die Störanfälligkeit hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Durch die Sanierung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Dach) hat sich die Heizlast reduziert. Die Hausmeisterwohnung wird gegenwärtig zu einer Büronutzung umgebaut und dem Gesamtgebäude zugeschlagen. Die Funktionstüchtigkeit der rd. 30 Jahre alten Heizkesselanlage ist nur …
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Heizung In der Liegenschaft Marienstraße 24 in Neuss sind für die Beheizung der Liegenschaft zwei Gas-Heizkessel vorhanden. Der Hauptkessel stammt aus dem Jahr 1994 (ca. 160 kW) ebenso wie der Kessel für die Hausmeisterwohnung (14 kW). Die beiden rd. 30 Jahre alten Kessel sind im Heizraum im Untergeschoss des Hauptgebäudes untergebracht. Die Haupt-Heizkesselanlage verfügt über einen atmosphärischen Brenner mit 200 kW, der auf 160 kW gedrosselt ist. Bezogen auf die technische Lebenserwartung haben die Heizkesselanlagen ihren Zenit bereits überschritten, die Störanfälligkeit hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Durch die Sanierung der Gebäudehülle (Fassade, Fenster, Dach) hat sich die Heizlast reduziert. Die Hausmeisterwohnung wird gegenwärtig zu einer Büronutzung umgebaut und dem Gesamtgebäude zugeschlagen. Die Funktionstüchtigkeit der rd. 30 Jahre alten Heizkesselanlage ist nur noch eingeschränkt gegeben. Zudem ist die verwendete Technik aus energetischer Sicht als überdimensioniert und schlecht einzustufen. Mit der nachfolgenden Ausschreibung wird der Einbau einer Wärmepumpe geplant, die für die Spitzenlasterbringung bei sehr kalten Temperaturen durch einen Gas-Brennwertkessel unterstützt wird. Der regenerative Anteil des Heizsystems wird über die Wärmepumpe auf 65% ausgelegt. Das Heizsystem erfüllt damit die ab dem 01.01.2024 geltenden Vorgaben des Gesetzgebers für Neubauten. Die bestehenden Heizungsanlagen werden ausgebaut und durch eine umweltfreundliche Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einem Gas-Brennwertkessel als Spitzenlast-Kessel ersetzt. Anschluss an die vorhandenen Heizkreise (Straßenseite, Hofseite) inkl. Anpassen und Umbau des Verteilers im Heizungsraum. Die Aufstellung der Wärmepumpe (l/b/h: ca. 2,35/1,35/1,55m) wird an der Hofseite links neben dem Fahrradabstellplatz geplant. Dazu wird bauseits entsprechend ein Beton-Sockel/ Fundament erstellt. Die Heizungsleitungen verlaufen unterirdisch zum Heizungsraum. Zeitgleich wird der gesetzlich geforderte hydraulischer Abgleich der Heizflächen mit Berechnung nach Verfahren "A" durchgeführt. Die vorhandenen Heizungsleitungen zu den Heizkörpern bleiben erhalten. Die vorhandenen Heizkörper werden auf selbstregulierende Ventile umgerüstet und einreguliert. Zur Umsetzung der Maßnahme sind folgende Arbeiten erforderlich: Demontage, Ausbringung und Entsorgung der beiden Altanlagen Einbringen, Aufstellen und Anschluss des Gas-Kessels Kaminsanierung (Einziehen eines kondensatbeständigen Kunststoffabgasrohr) Aufbauen und Anschluss der Heizungsanlage Änderung und Anschluss der Gasleitung Neuaufbau des Heizungsverteilers und Anschluss der Büroräume in der ehemaligen Hausmeisterwohnung Vorbereitung eines Betonsockels für Aufstellung der Wärmepumpen im Außenbereich, inkl. Erdarbeiten, erfolgt bauseits Verlegen der Zuleitungen im Erdreich inkl. Erdarbeiten die Erd- und Pflasterarbeiten erfolgen bauseits, nach Angaben des AN die Verlegung und sämtliche Anschlüsse der Versorgungsleitungen an die Wärmepumpe und die Heizungsanlage ist Leistungsbestanteil des AN Herstellen und Abdichten von Kernbohrungen in der Außenwand. Befüllen der gesamten Anlage mit enthärtetem Wasser Elektrische Anschlüsse Inbetriebnahme mit Einweisung des Heizsystems Durchführung des hydraulischen Abgleiches der Heizflächen (Heizlastermittlung n. Verfahren "A") Umrüsten der Heizkörperventile auf selbstregulierende Ventile Einregulieren der Ventile auf benötigte Durchflussmenge Risikoanalyse / Besonderheiten.
Erfüllungsort
Verlauf
- 27.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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