Hohe Lärmschutzwände auf Brücken: Lösungsmöglichkeiten der Lastabtragung der Veran-kerung, der Bemessung und der Ermüdung
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 hat einen Auftrag für Forschung und Studien im Rheinisch-Bergischer Kreis ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 13.06.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel FE 15.0716/2023/PRB - Hohe Lärmschutzwände auf Brücken: Lösungsmöglichkeiten der Lastabtragung der Veran-kerung, der Bemessung und der Ermüdung
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Hohe Lärmschutzwände auf Brücken: Lösungsmöglichkeiten der Lastabtragung der Veran-kerung, der Bemessung und der Ermüdung
- Wo
- Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 13.06.2023, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.04.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn den Richtzeichnungen (RiZ-ING) werden Standardlösungen für Lärmschutzwände (LSW) auf Brücken bis zu einer Gesamthöhe von 5 m geregelt. Auch in Kombination mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen können die bis zu 5 m hohen Lärmschutzwände die Anforderungen an den Lärmschutz oftmals nicht erfüllen. Deshalb werden vermehrt Lärmschutzwände mit einer Gesamthöhe von über 5 m eingesetzt. Mangels standardisierter Lösungen behelfen sich die Straßenbauverwaltungen damit, bei jedem einzelnen Bauwerk individuelle Nachweise zu führen, mit der Folge einer Vielzahl unterschiedlicher Lösungen. Darüber hinaus können die konstruktive Durchbildung des Anschlusses auf dem Bauwerk sowie der lastweiterleitenden Bauteile mit zunehmender Höhe der Lärmschutzwände maßgeblichen Einfluss auf den Entwurf haben. Insbesondere ermüdungswirksame Beanspruchungen aus Wind können für die Bemessung der Verankerungselemente …
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In den Richtzeichnungen (RiZ-ING) werden Standardlösungen für Lärmschutzwände (LSW) auf Brücken bis zu einer Gesamthöhe von 5 m geregelt. Auch in Kombination mit lärmmindernden Fahrbahnbelägen können die bis zu 5 m hohen Lärmschutzwände die Anforderungen an den Lärmschutz oftmals nicht erfüllen. Deshalb werden vermehrt Lärmschutzwände mit einer Gesamthöhe von über 5 m eingesetzt. Mangels standardisierter Lösungen behelfen sich die Straßenbauverwaltungen damit, bei jedem einzelnen Bauwerk individuelle Nachweise zu führen, mit der Folge einer Vielzahl unterschiedlicher Lösungen. Darüber hinaus können die konstruktive Durchbildung des Anschlusses auf dem Bauwerk sowie der lastweiterleitenden Bauteile mit zunehmender Höhe der Lärmschutzwände maßgeblichen Einfluss auf den Entwurf haben. Insbesondere ermüdungswirksame Beanspruchungen aus Wind können für die Bemessung der Verankerungselemente relevant sein. Die dynamischen Beanspruchungen sind daher zu quantifizieren und die Ermüdungssicherheit ist nachzuweisen. Ziel des Projektes ist es, bundeseinheitliche, technisch und wirtschaftlich ausgereifte Lösungen zu erarbeiten, die neben den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit auch die mit hohen Wänden steigenden Ermüdungsbeanspruchungen vorrangig in den Befestigungselementen, berücksichtigen. Dabei wird das Tragverhalten hoher Lärmschutzwände bis 9 m hinsichtlich der Anforderungen an die Verankerungselemente sowie an die lastweiterleitenden Elemente in den Überbau untersucht. Mit zunehmender Höhe der Lärmschutzwände verändern sich deren dynamische Eigenschaften. Somit kann das System auf einem veränderten Energieniveau angeregt werden. Dies kann kritische zeitabhängige Entwicklungen begünstigen. Deshalb werden im Rahmen des Projekts Vorschläge zur Sicherstellung des erforderlichen Ermüdungswiderstandes der LSW sowie deren Verankerungselemente angestrebt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rheinisch-Bergischer Kreis (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 25.04.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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