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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 30.10.2023

Gemeinde Bubenreuth, Bauleistungen H7 (Sanitärtechnik)

Auftraggeber: Gemeinde Bubenreuth · Bubenreuth

Gemeinde Bubenreuth hat einen Auftrag für Bauleistungen in Bubenreuth ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 28.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 28.11.2023, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Bauleistungen allgemein: Gemeinde Bubenreuth, Bauleistungen H7 (Sanitärtechnik)
Wo
Bubenreuth, Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern
Bis wann
Angebotsfrist 28.11.2023, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
01.01.2024 bis 31.05.2024

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.01.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Bauleistungen für den Umbau einer Hofstelle mit denkmalgeschütztem Wohnhaus und alter Scheune zu einem Bürgerzentrum mit Museum und Bücherei. - Abwasserrohrnetz mit ca.126m/SML-Rohr DN100 sowie ca. 113m/HT-Rohr DN50 bis 100 - 1 Stück Doppelabwasserhebeanlage zur Überflurinstallation - 1 Stück Umkehrosmoseanlage V=125 l/h mit PVC-Rohrnetz ca. 22m/D=20mm - Trinkwasserrohrnetz Inox ca.5m/DN40 + ca.55m/DN32 + ca. 24 m/DN25 + ca. 135 m/DN15 sowie 120m Mehrschichtverbundrohr DN12-20 als Anbindeleitung - 7 Stück E-Kompaktdurchlauferhitzer - 1 Stück Trennstation Gartenwasser - 2 Stück 3-er Waschtischanlage aus polymergebundenem Mineralwerkstoff inkl. Einbaumöbel - Sanitärgegenstände mit 3xAusgussbecken, 6xWC-Anlage, 4xUrinalanlage, 5xKüchenspüle, 2xWT, 1xDuschanlage sowie 1x WC-Anlage für Menschen mit Behinderung Die Baumaßnahme wird in 3 folgende Bauabschnitte aufgeteilt: 1) Neubau Bücherei, …

Ganze Beschreibung lesen

Bauleistungen für den Umbau einer Hofstelle mit denkmalgeschütztem Wohnhaus und alter Scheune zu einem Bürgerzentrum mit Museum und Bücherei. - Abwasserrohrnetz mit ca.126m/SML-Rohr DN100 sowie ca. 113m/HT-Rohr DN50 bis 100 - 1 Stück Doppelabwasserhebeanlage zur Überflurinstallation - 1 Stück Umkehrosmoseanlage V=125 l/h mit PVC-Rohrnetz ca. 22m/D=20mm - Trinkwasserrohrnetz Inox ca.5m/DN40 + ca.55m/DN32 + ca. 24 m/DN25 + ca. 135 m/DN15 sowie 120m Mehrschichtverbundrohr DN12-20 als Anbindeleitung - 7 Stück E-Kompaktdurchlauferhitzer - 1 Stück Trennstation Gartenwasser - 2 Stück 3-er Waschtischanlage aus polymergebundenem Mineralwerkstoff inkl. Einbaumöbel - Sanitärgegenstände mit 3xAusgussbecken, 6xWC-Anlage, 4xUrinalanlage, 5xKüchenspüle, 2xWT, 1xDuschanlage sowie 1x WC-Anlage für Menschen mit Behinderung Die Baumaßnahme wird in 3 folgende Bauabschnitte aufgeteilt: 1) Neubau Bücherei, Foyer und Saal einschl. Unterkellerung 2) Umbau und Sanierung best. Scheune zu Museum 3) Umbau und Sanierung des best. Wohnhauses (Einzeldenkmal) Allgemeine Projektbeschreibung für alle Bauabschnitte: Das ehemalige Wohnhaus der Hofstelle wird zukünftig als Bürgerhaus/Bürgerwerkstatt genutzt. Die Sandsteinfassade bleibt erhalten und wird nur an den notwendigen Stellen überarbeitet. Die Fenster werden erneuert, Fensterläden werden wieder angebracht. Das EG beherbergt Räume für Bürgerwerkstatt, Hausmeister und Cateringküche mit Café im ehemaligen Stallraum des Wohnhauses. Hier kann die Decke nicht gehalten werden und wird durch eine neue Holzbalkendecke ersetzt. Im OG sind Büroräume für Hausverwaltung und Museum vorgesehen. Die Decke über dem OG wird wärmegedämmt. Das DG wird nicht ausgebaut. Die Innenausstattung wie Böden, Türen und Putze bleibt soweit möglich erhalten. Das Baudenkmal wird im Osten querschnittsgleich verlängert und in den Neubau eingebunden. Der bestehende Zwischenbau und ein Teil der Scheune werden rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt. Der neue, 2-geschoßige Verbindungsbaukörper mit Satteldach zwischen Baudenkmal und Scheune nimmt die Traufhöhe des Baudenkmals auf und schließt die Hofanlage dreiseitig. Die beiden Bestandsgebäude leiten die Besucher über den Werkhof in den Eingang im Neubau. Hier wird man vom Foyer mit Museumsshop, Info etc. empfangen. Im Foyer stehen für die Besucher Informationsmöbel, Ticketautomat und Schließfächer zur Verfügung. Ein großer Luftraum verknüpft den Eingangsbereich im EG mit dem Foyer im OG. Über das Foyer sind im EG die Bücherei, Schließfächer, die Sanitärräume und die multifunktionalen Räume in der Scheune erreichbar. Mit einer einläufigen Treppe bzw. mit dem Aufzug gelangen die Besucher ins OG. Hier sind der Saal sowie die Dauerausstellung angebunden. Im Osten ist über einen Laubengang der rückwärtige Gartenhof angebunden. Somit kann auch dieser Bereich für Veranstaltungen mitgenutzt werden und weist die erforderlichen Rettungswege aus den oberen Geschoßen nach. Die Dauerausstellung im OG der Scheune besteht aus einer vorgelagerten Auftaktzone mit Zwischendecke und dem dachhaltigen Ausstellungsraum. Über der Auftaktzone wird die Haustechnik (Lüftungsanlage) für die Ausstellung installiert. Eine zusätzliche, giebelseitige Treppe dient als Fluchtweg und bildet gleichzeitig einen Rundgang, z.B. bei Sonderausstellungen im EG der Scheune. Durch die Höherlegung des Scheunendaches wird der Dauerausstellungsraum ohne Flächeneinschränkungen barrierefrei nutzbar. Das Kellergeschoss unter dem Neubau ist mit Aufzug und nicht öffentliche Treppe erreichbar. Hier sind Technikräume, Lager für Saal, Bücherei, Kühlzellen für Catering sowie das Museumsdepot mit Archiv, Depot, Vorbereitung, Quarantäneraum und Abstellraum untergebracht. Die Technikinstallationen werden auf den Wänden sichtbar verlegt. Konstruktion und Tragwerk: Die Konstruktion vom Baudenkmal Wohnhaus bleibt unverändert, im Stallraum wird eine neue Holzbalkendecke eingezogen. Die Scheune wird im nördlichen Teil rückgebaut, der südliche Teil mit der Backsteinfassade bleibt erhalten. Die Dachkonstruktion wird angehoben, so dass das Ensemble eine umlaufende Dachkante erhält. Der Neubau in Holzbauweise verbindet Denkmal und Scheune. Der bestehende Zwischenbau (Stall-und Lagergebäude) wird rückgebaut. Das Kellergeschoß wird als weiße Stahlbetonwanne wasserdicht ausgebildet. Hochwasserschutz: Der Hochwasserschutz wurde von der Gemeinde außerhalb des Baugrundstücks umgesetzt. Aufgrund der Verwendung der Bestandsgebäude und barrierefreie Zugänge kann das Fußbodenniveau im EG nicht angehoben werden.

Erfüllungsort

Ort
91088 Bubenreuth
Bundesland
Bayern
NUTS
DE257

Verlauf

  1. 30.10.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 20.01.2024 Ergebnis veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf dtvp.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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