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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 24.12.2023

Forschungsprojekt - DZSF - Wahrnehmungsbasierte Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene

Auftraggeber: Eisenbahn-Bundesamt · Bonn

Eisenbahn-Bundesamt hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn vergeben (Bekanntmachung vom 03.07.2024), Zuschlag an Technische Universität Berlin. Eingegangen: 7 Angebote.

Zuschlag an

Technische Universität Berlin Berlin

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
7
Zuschlag
03.07.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 03.07.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Forschungsprojekt - DZSF - Wahrnehmungsbasierte Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
24 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.07.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Dieses Vorhabens ist die Erarbeitung einer Methode zur wahrnehmungsgerechteren Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene, die sowohl psychoakustische als auch visuelle Aspekte berücksichtigt und für die Untersuchung neuer Schallschutzmaßnahmen im LärmLab geeignet ist. Zur Minderung von Schienenverkehrslärm werden Schallschutzmaßnahmen eingesetzt. Diese senken in der Regel nicht nur den Schalldruckpegel, sondern verändern zusätzlich die spektrale oder zeitliche Struktur des Geräuschs. Darüber hinaus wirken sich einige Maßnahmen wie Schallschutzwände auf das Stadt- und Landschaftsbild aus. Die subjektiv wahrgenommene Lästigkeit eines Schallereignisses hängt unter anderem von ebendieser spektralen und zeitlichen Struktur ab sowie von visuellen Aspekten. Für eine ganzheitlichere Bewertung von Schallschutzmaßnahmen werden Zugvorbeifahrten häufig auralisiert und visualisiert und in …

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Dieses Vorhabens ist die Erarbeitung einer Methode zur wahrnehmungsgerechteren Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene, die sowohl psychoakustische als auch visuelle Aspekte berücksichtigt und für die Untersuchung neuer Schallschutzmaßnahmen im LärmLab geeignet ist. Zur Minderung von Schienenverkehrslärm werden Schallschutzmaßnahmen eingesetzt. Diese senken in der Regel nicht nur den Schalldruckpegel, sondern verändern zusätzlich die spektrale oder zeitliche Struktur des Geräuschs. Darüber hinaus wirken sich einige Maßnahmen wie Schallschutzwände auf das Stadt- und Landschaftsbild aus. Die subjektiv wahrgenommene Lästigkeit eines Schallereignisses hängt unter anderem von ebendieser spektralen und zeitlichen Struktur ab sowie von visuellen Aspekten. Für eine ganzheitlichere Bewertung von Schallschutzmaßnahmen werden Zugvorbeifahrten häufig auralisiert und visualisiert und in Hörversuchen dargeboten. Dabei gibt es verschiedene methodische Ansätze, die sich u.a. in der Generierung der akustischen und visuellen Stimuli und der Darbietungsart unterscheiden. Vor dem Hintergrund der Relevanz einer ganzheitlicheren Bewertung von Schallschutzmaßnahmen an der Schiene und den verschiedenen Möglichkeiten einer methodischen Umsetzung stellt sich die Frage, welche Methode für das LärmLab geeignet ist.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 24.12.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 03.07.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Technische Universität Berlin erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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