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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 18.09.2020

Forschungsprojekt — DZSF — Automatisierte Betriebsfunktionen von Straßenbahnfahrzeugen: Bewertung der Potentiale von Technologien zum vernetzen Fahren

Auftraggeber: Eisenbahn-Bundesamt · Bonn

Eisenbahn-Bundesamt hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 23.02.2021 vergeben, Zuschlag an Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 239.495,80 €. Eingegangen: 12 Angebote.

Zuschlag an

Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH Karlsruhe

Summe
239.495,80 €
Angebote
12
Zuschlag
23.02.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 26.02.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Forschungsprojekt — DZSF — Automatisierte Betriebsfunktionen von Straßenbahnfahrzeugen: Bewertung der Potentiale von Technologien zum vernetzen Fahren
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.02.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Bei Unabhängigen Bahnen und sog. „Peoplemover“ sind fahrerlos betriebene Fahrzeuge bereits im kommerziellen Einsatz. Im Bereich der Straßen- und Stadtbahnen kommen zunehmend Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Systeme zur Betriebssteuerung zum Einsatz. Im Bereich des Straßenverkehrs werden bereits autonom fahrende Pkw und Kleinbusse mit dem Ziel eines breiteren kommerziellen Einsatzes erprobt. Für Straßen- und Stadtbahnsysteme besteht noch keine systematische Analyse und Zusammenstellung der Potenziale von Techniken, die Fahrfunktionen automatisieren oder vernetzen können. Verschiedene einzelne Anwendungen ermöglichen im Einzelfall eine verbesserte Funktionalität und sind bereits marktverfügbar. Hinsichtlich der Potenziale der Technologien fehlt noch eine Analyse, welcher betrieblicher Nutzen mit einer breiteren Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen erzielt werden kann. Bei einer …

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Bei Unabhängigen Bahnen und sog. „Peoplemover“ sind fahrerlos betriebene Fahrzeuge bereits im kommerziellen Einsatz. Im Bereich der Straßen- und Stadtbahnen kommen zunehmend Fahrerassistenzsysteme und vernetzte Systeme zur Betriebssteuerung zum Einsatz. Im Bereich des Straßenverkehrs werden bereits autonom fahrende Pkw und Kleinbusse mit dem Ziel eines breiteren kommerziellen Einsatzes erprobt. Für Straßen- und Stadtbahnsysteme besteht noch keine systematische Analyse und Zusammenstellung der Potenziale von Techniken, die Fahrfunktionen automatisieren oder vernetzen können. Verschiedene einzelne Anwendungen ermöglichen im Einzelfall eine verbesserte Funktionalität und sind bereits marktverfügbar. Hinsichtlich der Potenziale der Technologien fehlt noch eine Analyse, welcher betrieblicher Nutzen mit einer breiteren Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen erzielt werden kann. Bei einer breiteren Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen kommt es auch darauf an, welche Standards für Systemschnittstellen des Datenaustauschs bzw. der Datenerhebung zwischen Fahrzeugen untereinander, zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur-Elementen oder einer Betriebsteuerungszentrale und zwischen Fahrzeugen und dritten Verkehrsteilnehmern zu einem breiteren Einsatz kommen können. Neben der Systeminternen Zugsicherungsfunktionalität und Kollisionsvermeidung auf dem Fahrweg sind wesentliche Funktionen bei Straßen- und Stadtbahnsystemen insbesondere der sichere und störungsfreie Betrieb in der Interaktion mit dem Straßenverkehr und an Kreuzungen und Bahnübergängen mit Straßen und Wegen und der Bahnbetrieb an Haltestellen. Die Verfügbarkeit klarer Datenschnittstellen zwischen Straßenbahnfahrzeugen und externen Systemen könnte wesentlich dazu beitragen, dass automatisierte Fahrfunktionen modular und mit einer zukunftssicheren Entwicklungsperspektive für Straßenbahnsysteme oder auch Teilbereiche beschafft und eingesetzt werden können. Dieses Forschungsprojekt soll die betrieblichen Potentiale automatisierter Fahrfunktionen beleuchten sowie mögliche Technologien zum Datenaustausch für das vernetzte Fahren daraufhin untersuchen, ob diese bereits heute die Anforderungen erfüllen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 18.09.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 26.02.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH erhalten, Summe 239.495,80 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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