Forschungsprojekt — DZSF — Analyse der Rahmenbedingungen für einen nutzerfreundlichen intermodal eingebundenen Schienenpersonenverkehr
Auftraggeber: Eisenbahn-Bundesamt · Bonn
Eisenbahn-Bundesamt hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 31.05.2021 vergeben, Zuschlag an Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 212.415,36 €. Eingegangen: 5 Angebote.
Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. München
- Summe
- 212.415,36 €
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 31.05.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 04.06.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Forschungsprojekt — DZSF — Analyse der Rahmenbedingungen für einen nutzerfreundlichen intermodal eingebundenen Schienenpersonenverkehr
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 6 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.06.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen. Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen …
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Das Projekt soll untersuchen, welche rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um die Attraktivität und Nutzerfreundlichkeit des intermodal eingebundenen SPV im Umweltverbund, d. h. die Kombination verschiedener Verkehrsträger (SPFV, SPNV, lokalen Sharing-Angeboten, Taxi etc.) auf ein vergleichbares Niveau wie im Individualverkehr zu erhöhen. Dabei soll das Projekt sowohl den Austausch von Reiseinformationen, vor allem aber das Zusammenwirken von Buchungssystemen untersuchen. Dazu soll zunächst eine umfassende Status-Quo-Recherche zu aktuellen Rahmenbedingungen des intermodal eingebundenen SPV durchgeführt werden, mit dem Fokus darauf, wie diese die Intermodalität hemmen oder fördern. Vergleichend dazu sollen in einem zweiten Schritt die Rahmenbedingungen in anderen Ländern betrachtet werden, in denen der intermodal eingebundene SPV einen wesentlichen Anteil im Modal Split ausmacht und in denen ebenfalls Bestrebungen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV verfolgt werden. In einem dritten Schritt sollen schließlich mögliche Handlungsoptionen zur Förderung des intermodal eingebundenen SPV in Deutschland identifiziert werden. Aus rechtlicher Sicht geht es im Grundsatz um die Frage, ob der Gesetzgeber die Kooperation der Akteure auch bundesweit regeln oder befördern kann. Aus ökonomischer Perspektive geht es vor allem um die Anreize, mit denen die öffentliche Hand die Bereitstellung intermodaler Reiseketten fördern kann - sowohl hinsichtlich der Förderung einzelner Verkehrsangeboten als auch hinsichtlich der Kooperation der Akteure.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 05.03.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.06.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. erhalten, Summe 212.415,36 €.
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