Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen
Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen · Bergisch Gladbach
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 26.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
Originaltitel FE 77.0701/2024/ - Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen
Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen
- Wo
- Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 26.08.2026, 06:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.08.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungFE 77.0701/2024 - „Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen“ Auf den Hauptachsen innerstädtischer Straßennetze bündeln sich regelmäßig alle Modi des motorisierten und nicht motorisierten Verkehrs (Kfz, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Um die Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrende, zu gewährleisten und den Omnibusverkehr (Linien-, Schüler- und Behindertenverkehr) zu beschleunigen, haben einige Straßenverkehrsbehörden Fahrstreifen eingerichtet, die gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzt werden. Beide Modi stehen dabei im Streckenverlauf systematisch um die Nutzung zueinander in Konkurrenz und weisen unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile auf. Hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeiten spielen neben den realisierbaren Breitenmaßen bei der Aufteilung des Straßenraums auch die verkehrsrechtlichen Verhaltensvorschriften eine wesentliche Rolle – insbesondere …
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FE 77.0701/2024 - „Flächenkonkurrenz von ÖPNV und Radverkehr an Hauptverkehrsstraßen“ Auf den Hauptachsen innerstädtischer Straßennetze bündeln sich regelmäßig alle Modi des motorisierten und nicht motorisierten Verkehrs (Kfz, ÖPNV, Rad- und Fußverkehr). Um die Verkehrssicherheit, insbesondere für Radfahrende, zu gewährleisten und den Omnibusverkehr (Linien-, Schüler- und Behindertenverkehr) zu beschleunigen, haben einige Straßenverkehrsbehörden Fahrstreifen eingerichtet, die gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzt werden. Beide Modi stehen dabei im Streckenverlauf systematisch um die Nutzung zueinander in Konkurrenz und weisen unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile auf. Hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeiten spielen neben den realisierbaren Breitenmaßen bei der Aufteilung des Straßenraums auch die verkehrsrechtlichen Verhaltensvorschriften eine wesentliche Rolle – insbesondere im Hinblick auf das Überholen des Radverkehrs durch Busse. Vor dem Hintergrund begrenzter Straßenräume ist zu klären, unter welchen Einsatzbedingungen die kombinierte Führung von Bussen und Radverkehr auf einem gemeinsamen Fahrstreifen für beide Verkehrsmodi vorteilhaft ist und welche Querschnittsaufteilungen sich hierfür eignen. Zugleich ist abzugrenzen, unter welchen Bedingungen eine gemeinsame Führung zu vermeiden ist und stattdessen separate Lösungen anzustreben sind. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Ableitung von Einsatzkriterien und Empfehlungen für die Querschnittsgestaltung gemeinsam von Bussen und Radverkehr genutzter Fahrstreifen. In Abgrenzung von separaten Anlagen für beide Modi, sollen die Querschnitte in Abhängigkeit von vorhandenen Breitenmaßen und angestrebten Nutzungsintensitäten bestimmt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 51427 Bergisch Gladbach
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA2B
Verlauf
- 02.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.08.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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