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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 11.06.2025

Erstellung eines Leitfadens zur Durchführung von planungsrelevanten Detailanalysen zur Behandlung von Überflutungsereignissen an der Bundesfernstraßeninfrastruktur

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 23.10.2025 vergeben, Zuschlag an geomer GmbH. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

geomer GmbH Heidelberg

Summe
nicht plausibel
Angebote
3
Zuschlag
23.10.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 29.10.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Erstellung eines Leitfadens zur Durchführung von planungsrelevanten Detailanalysen zur Behandlung von Überflutungsereignissen an der Bundesfernstraßeninfrastruktur
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.10.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Ereignisse um die Starkregen im Sommer 2021, wie auch im letzten Jahr in verschiedenen Teilen Deutschlands haben die Notwendigkeit hervorgehoben, dass die Auswirkungen ausgehend von durch Starkregen induzierten Sturzfluten allgemein und in besonderem Maße für die Verkehrsinfrastruktur untersucht werden müssen (BMDV 2023; DWD 2024a; DWD 2024b). Von Seiten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) werden zwischen 2023 bis Ende 2025 Hinweiskarten zu Starkregenge-fahren erstellt und veröffentlicht. Der Übersichtscharakter der Karten ist für eine detaillierte Analyse von möglichen Sturzflutgefahren an der Verkehrsinfrastruktur jedoch nicht ausreichend und benötigt für diese Anforderungen andere methodische Vorgehensweisen und Eingangsparameter. Im Rahmen der Forschungsarbeiten der letzten Jahre wurden Analysen zu Starkregenexposition und -gefährdung, teilweise bereits mit einem …

Ganze Beschreibung lesen

Die Ereignisse um die Starkregen im Sommer 2021, wie auch im letzten Jahr in verschiedenen Teilen Deutschlands haben die Notwendigkeit hervorgehoben, dass die Auswirkungen ausgehend von durch Starkregen induzierten Sturzfluten allgemein und in besonderem Maße für die Verkehrsinfrastruktur untersucht werden müssen (BMDV 2023; DWD 2024a; DWD 2024b). Von Seiten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) werden zwischen 2023 bis Ende 2025 Hinweiskarten zu Starkregenge-fahren erstellt und veröffentlicht. Der Übersichtscharakter der Karten ist für eine detaillierte Analyse von möglichen Sturzflutgefahren an der Verkehrsinfrastruktur jedoch nicht ausreichend und benötigt für diese Anforderungen andere methodische Vorgehensweisen und Eingangsparameter. Im Rahmen der Forschungsarbeiten der letzten Jahre wurden Analysen zu Starkregenexposition und -gefährdung, teilweise bereits mit einem Fokus auf die Straßen- und Schieneninfrastruktur, durchgeführt (Rauthe et al. 2020; Meine et al. 2021; Szymczak et al. 2022). Die bisherigen Ergebnisse sollen zu einer bundesweiten und systematischen Identifizierung potentiell durch Starkregen und Sturzfluten betroffe-ner Bestandteile der Verkehrsinfrastruktur beitragen. Zur Beurteilung wurde eine Methode zur Analyse von potenziellen Überflutungsflächen in Folge von Starkregenereignissen am Bundesfernstraßennetz entwickelt. Eine standardisierte Einstufung der möglichen Auswirkungen von Überflutungsereignissen für die Bundesfernstraßeninfrastruktur, eine Aufbereitung der Methode für kleinräumige, detaillierte Analysen sowie eine anschließende Validierung stehen noch aus. Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, einen Leitfaden mit einer Methodik für planungsrelevante Detailanalysen zur Vermeidung möglicher Auswirkungen von Schäden und Störungen durch Starkregen-ereignisse an der Straße zu erstellen. Die Planenden werden in die Lage versetzt, nach einheitlichem Vorgehen relevante lokale Spezifika zu berücksichtigen, um eine Gefährdungseinschätzung für ihren Planungsabschnitt eigenständig vorzunehmen.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 11.06.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 29.10.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat geomer GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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