DZSF: Risikoeinschätzung zur Ansteckungsgefahr mit Covid-19 im Schienenpersonennah- und -fernverkehr
Auftraggeber: Eisenbahn-Bundesamt · Bonn
Eisenbahn-Bundesamt hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn nicht vergeben.
Ohne Zuschlag beendet
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Beendet
- 17.07.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 17.07.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: DZSF: Risikoeinschätzung zur Ansteckungsgefahr mit Covid-19 im Schienenpersonennah- und -fernverkehr
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.07.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungTäglich nutzen außerhalb des aktuellen Krisenfalls mehr als 30 Millionen Fahrgäste den Schienenverkehr/ÖPNV; dienstlich wie privat. Infolge der Covid-19 Pandemie wurde der Schienenpersonennahverkehr allerdings durch Taktausdünnung, allgemeine Reduzierung des Angebots und Verkürzung der Zuglängen stark heruntergefahren. Mit Lockerung der staatlich verordneten Covid–19 Maßnahmen steigt auch der Bedarf an klaren und strukturierten Verhaltensmaßgaben und Vorgaben im Schienenverkehr/ÖPNV. Diese sind für die Aufrechterhaltung einer nachhaltigen und flächendeckenden Mobilität auch dringend erforderlich, um das Vertrauen der Fahrgäste in die hygienische Sicherheit des Verkehrsmittels Bahn zu stärken und einen Umstieg auf den Individualverkehr zu vermeiden. Um diesen Bedarf in adäquater Weise decken zu können, werden sowohl Studien und Einschätzungen zur Ausbreitung von Viren bzw. …
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Täglich nutzen außerhalb des aktuellen Krisenfalls mehr als 30 Millionen Fahrgäste den Schienenverkehr/ÖPNV; dienstlich wie privat. Infolge der Covid-19 Pandemie wurde der Schienenpersonennahverkehr allerdings durch Taktausdünnung, allgemeine Reduzierung des Angebots und Verkürzung der Zuglängen stark heruntergefahren. Mit Lockerung der staatlich verordneten Covid–19 Maßnahmen steigt auch der Bedarf an klaren und strukturierten Verhaltensmaßgaben und Vorgaben im Schienenverkehr/ÖPNV. Diese sind für die Aufrechterhaltung einer nachhaltigen und flächendeckenden Mobilität auch dringend erforderlich, um das Vertrauen der Fahrgäste in die hygienische Sicherheit des Verkehrsmittels Bahn zu stärken und einen Umstieg auf den Individualverkehr zu vermeiden. Um diesen Bedarf in adäquater Weise decken zu können, werden sowohl Studien und Einschätzungen zur Ausbreitung von Viren bzw. Mikroorganismen als auch eine umfangreiche und valide Risikobewertung im Schienenverkehr/ÖPNV benötigt. Darüber hinaus gilt es die besonders sensiblen Bereiche und Betriebsabläufe zu identifizieren und zu benennen, zielführende und wirksame Schutzmaßnahmen zu entwickeln, betriebliche, technische und organisatorische Abläufe/Verfahren zu optimieren und darauf aufbauende klar formulierte Handlungsempfehlungen, Hygienekonzepte und Leitfäden zügig zu erarbeiten. Hierzu soll die beauftragte Studie Informationen und Einschätzungen zur Ansteckungs- und Ausbreitungsgefahr von Viren und Mikroorganismen am Bsp. von Covid-19 im Schienenpersonennah- und -fernverkehr über verschiedene Expositionspfade liefern. Im Fokus steht die Aufnahme/Verbreitung von Viren/Mikroorganismen durch die Luft und Oberflächen. Die Untersuchung soll Bereiche des Schienenpersonennah- und fernverkehrs/ÖPNV sowie Bahnhöfe und Bahnsteige umfassen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 17.07.2020 Ergebnis veröffentlicht
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