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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 21.06.2024

Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit - Kommunikation und Ergebnistransfer für Interreg B und das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat einen Auftrag für Beratung in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 06.08.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 06.08.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Beratung: Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit - Kommunikation und Ergebnistransfer für Interreg B und das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 06.08.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
16.09.2024 bis 15.07.2026
Lose
2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich zwischen 2021 und 2027 im Rahmen von Interreg B an sechs transnationalen Kooperationsprogrammen. Ziel der Interreg-B-Programme ist es, die Entwicklung des jeweiligen Programmraums durch transnationale Projekte unter anderem in den Bereichen Innovation und Digitalisierung, Energie und Klimawandel, Umwelt und Ressourceneffizienz, Verkehr und Mobilität sowie Raumentwicklung und Governance zu fördern. In der aktuellen Förderperiode gibt es viele transnationale Projekte, die mit integrierten Ansätzen wichtige Ergebnisse vor Ort adressieren. In staaten- und zum Teil fachübergreifender Zusammenarbeit werden dabei zahlreiche innovative Lösungen für die Herausforderungen der räumlichen Entwicklung erarbeitet und umgesetzt. Um die Ergebnisse der transnationalen Projekte, insbesondere die von besonderem Bundesinteresse, für die Akteure der …

Ganze Beschreibung lesen

Die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sich zwischen 2021 und 2027 im Rahmen von Interreg B an sechs transnationalen Kooperationsprogrammen. Ziel der Interreg-B-Programme ist es, die Entwicklung des jeweiligen Programmraums durch transnationale Projekte unter anderem in den Bereichen Innovation und Digitalisierung, Energie und Klimawandel, Umwelt und Ressourceneffizienz, Verkehr und Mobilität sowie Raumentwicklung und Governance zu fördern. In der aktuellen Förderperiode gibt es viele transnationale Projekte, die mit integrierten Ansätzen wichtige Ergebnisse vor Ort adressieren. In staaten- und zum Teil fachübergreifender Zusammenarbeit werden dabei zahlreiche innovative Lösungen für die Herausforderungen der räumlichen Entwicklung erarbeitet und umgesetzt. Um die Ergebnisse der transnationalen Projekte, insbesondere die von besonderem Bundesinteresse, für die Akteure der Raumentwicklung auf Bundes- und Landesebene, aber auch auf regionaler und kommunaler Ebene nutzbar zu machen und Synergieeffekte zu erzielen, bedarf es einer wirksamen adressatenbezogenen Fachöffentlichkeitsarbeit. Diese unterstützt den Wissenstransfer und verdeutlicht die Möglichkeiten und Ergebnisse transnationaler Zusammenarbeit. Gleichzeitig sollen neue Akteure als Antragssteller und Nutzer für die transnationale Zusammenarbeit gewonnen werden. Ab 2028 beginnt eine neue siebenjährige EU-Förderperiode. Die Europäische Kommission wird 2025 die Vorschläge für die neuen Verordnungen für die Europäische Struktur- und Investitionspolitik (ESIF) vorlegen, in denen auch die Grundlagen für Interreg B nach 2027 geregelt werden. Bereits jetzt hat die Diskussion um die Ausgestaltung der transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg nach 2027 begonnen. Die Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) hat in ihrem Beschluss zur Stärkung der territorialen Dimension in der Kohäsionspolitik 2028 – 2034 vom 6.9.2023 bekräftigt, dass sich die Ausrichtung der Kohäsionspolitik auf grenzüberschreitende, transnationale und interregionale Programme sowie die Geografie der Programme bewährt hat und Ausdruck der territorialen Bedarfe von Seiten aller beteiligten Regionen hat. Interreg solle daher in den bewährten Strängen fortgeführt werden, die sich deutlich unterscheiden und gegenseitig ergänzen. Auch die Arbeitsgruppe Interreg B unter Vorsitz des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) spricht sich in ihrem Entwurf des Arbeitspapiers „Technische Vorschläge zu Interreg B 2028-2034“ dafür aus, dass Interreg wegen seines hohen europäischen Mehrwerts wesentlicher Bestandteil der Kohäsionspolitik bleiben müsse. Zur weiteren Stärkung der räumlichen Wirksamkeit von Interreg B sollte die Verordnung mit den Zielen der Territorialen Agenda 2030 „A future for all places“ verknüpft werden. Es besteht ein besonderes Bundesinteresse, dass die künftigen transnationalen Programme ein breites Spektrum deutscher Partner (insbesondere kommunale und regionale Akteure) ansprechen und dass diese ihre eigenen raumentwicklungsbezogenen Projekte in einen europäischen Kontext stellen. Daher ist es wichtig, Programm- und (potentielle) Projektakteure, Multiplikatoren und Stakeholder in Konsultationsprozesse zur Ausrichtung der Kohäsionspolitik ab 2028 einzubeziehen und die Fachöffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen frühzeitig zu informieren. Ziel des Projektes ist die Unterstützung des BMWSB / BBSR im Bereich der transnationalen Zusammenarbeit. Im Rahmen des Auftrags soll der Ergebnistransfer und die Fachöffentlichkeitsarbeit unterstützt werden. Das Projekt wird in zwei Losen bearbeitet, die der Vermittlung des Mehrwerts transnationaler Zusammenarbeit und der Gewinnung neuer Zielgruppen als Antragssteller und Nutzer für die transnationale Zusammenarbeit dienen: LOS 1 Kommunikation und Fachöffentlichkeitsarbeit LOS 2 Bundeskonferenz zur transnationalen Zusammenarbeit

2 Lose

LosBezeichnung laut BekanntmachungWert, geschätzt
1 LOS 1 Kommunikation und Fachöffentlichkeitsarbeit 117.647 €
2 LOS 2 Bundeskonferenz zur transnationalen Zusammenarbeit 84.034 €

Erfüllungsort

Ort
53179 Bonn
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 21.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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