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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 26.09.2025

Ermittlung von Kennwerten für die Nachweisführung im alternativen Ansatz nach EED Art. 6

Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 01.12.2025 vergeben, Zuschlag an Institut Wohnen und Umwelt GmbH in Bietergemeinschaft mit IFAK Institut GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 264.549,57 €. Eingegangen: 3 Angebote.

Summe
264.549,57 €
Angebote
3
Zuschlag
01.12.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.12.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Ermittlung von Kennwerten für die Nachweisführung im alternativen Ansatz nach EED Art. 6
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
01.12.2025 bis 31.08.2027

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.12.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Für die Erfüllung der Sanierungsverpflichtung des Artikel 6 der EED (EU 2023/1791) können sich Bund und Länder in Deutschland für einen alternativen Ansatz entscheiden. Gegenüber der EU muss dabei die erreichte Primärenergieeinsparung der durchgeführten Maßnahmen nachgewiesen werden. Hierzu ist idealerweise eine Primärenergiebedarfsberechnung nach GEG-Nachweismethodik für den Zustand vor und nach Sanierung durchzuführen und daraus die erreichte Einsparung zu ermitteln. Dies ist vor allem bei Einzelmaßnahmen mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Das Projekt soll deshalb einen Katalog mit generischen, spezifischen Kennwerten für typische Sanierungsmaßnahmen ermitteln, die für unterschiedliche Typen von (öffentlichen) Nichtwohngebäuden (Modellgebäude) bei der Umsetzung von Einzelmaßnahmen den berichtenden Stellen zur Anwendung in einem vereinfachten Nachweis zur Verfügung gestellt …

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Für die Erfüllung der Sanierungsverpflichtung des Artikel 6 der EED (EU 2023/1791) können sich Bund und Länder in Deutschland für einen alternativen Ansatz entscheiden. Gegenüber der EU muss dabei die erreichte Primärenergieeinsparung der durchgeführten Maßnahmen nachgewiesen werden. Hierzu ist idealerweise eine Primärenergiebedarfsberechnung nach GEG-Nachweismethodik für den Zustand vor und nach Sanierung durchzuführen und daraus die erreichte Einsparung zu ermitteln. Dies ist vor allem bei Einzelmaßnahmen mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Das Projekt soll deshalb einen Katalog mit generischen, spezifischen Kennwerten für typische Sanierungsmaßnahmen ermitteln, die für unterschiedliche Typen von (öffentlichen) Nichtwohngebäuden (Modellgebäude) bei der Umsetzung von Einzelmaßnahmen den berichtenden Stellen zur Anwendung in einem vereinfachten Nachweis zur Verfügung gestellt werden. Zudem werden für die verwendeten repräsentativen Modellgebäude je Nutzung und ggf. Baualtersklasse gleichzeitig die nutzungsspezifischen End- und Primärenergiebedarfe für den jeweiligen Ausgangszustand (vor Sanierung) und das EED-Zielniveau ermittelt. Diese Werte sind wichtig für die Bestimmung der insgesamt zu erreichenden Primärenergieeinsparung.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 26.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 05.12.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Institut Wohnen und Umwelt GmbH in Bietergemeinschaft mit IFAK Institut GmbH & Co. KG erhalten, Summe 264.549,57 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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