Ausschreibung Reisedienstleister Deutscher Hockey-Bund e.V. (DHB)“
Auftraggeber: Deutsche Hockey-Bund e.V. (DHB) · Mönchengladbach
Deutsche Hockey-Bund e.V. (DHB) hat den Auftrag für Dienstleistungen in Mönchengladbach am 16.02.2026 vergeben, Zuschlag an DERPART Reisevertrieb GmbH. Rahmenvereinbarung, Höchstwert 5.200.000 €. Eingegangen: 5 Angebote.
DERPART Reisevertrieb GmbH Frankfurt am Main
- Höchstwert
- 5.200.000 € Obergrenze der Rahmenvereinbarung für alle Abrufe, nicht die Summe der Aufträge.
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 16.02.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 18.02.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ausschreibung Reisedienstleister Deutscher Hockey-Bund e.V. (DHB)“
- Wo
- Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.02.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Deutsche Hockey-Bund e.V. (DHB) mit Sitz in Mönchengladbach ist ein im Deutschen Olympischen Sportbund organisierter Spitzenverband. Als Dachverband für Feld- und Hallenhockeysport in Deutschland sind knapp 400 Vereine und 15 Landesverbände im DHB organisiert. Der DHB ist Mitglied im Welthockeyverband FIH (International Hockey Federation) und in der EH (EuroHockey). Gesucht wird ein Reisedienstleister/Reisebüro, der/das für den DHB sämtliche, im Folgenden näher spezifizierte im Zusammenhang mit Reisen erforderlichen und anfallenden Dienstleistungen erbringt und als Rahmenvertragspartner Reiseleistungen beschafft (Reisemanagement).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Mönchengladbach
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA15
Verlauf
- 14.12.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 18.02.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat DERPART Reisevertrieb GmbH erhalten. Die Rahmenvereinbarung nennt einen Höchstwert von 5.200.000 €; das ist eine Obergrenze, nicht die Summe der Aufträge.