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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 04.09.2024

Z2mü-FE 82.0832/2023 "Technische Konzeptionierung und Umsetzung eines prototypischen externen Human-Machine-Interfaces (eHMI) zur Kommunikation automatisierter Fahrzeuge mit anderen Verkehrsteilnehmenden"

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 19.11.2024 vergeben, Zuschlag an RWTH Aachen University - Institut für Kraftfahrzeuge (Ika). Eingegangen: 6 Angebote.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
6
Zuschlag
19.11.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 27.11.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Z2mü-FE 82.0832/2023 "Technische Konzeptionierung und Umsetzung eines prototypischen externen Human-Machine-Interfaces (eHMI) zur Kommunikation automatisierter Fahrzeuge mit anderen Verkehrsteilnehmenden"
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.11.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Mit dem Aufkommen autonomer Fahrzeuge (SAE Level 4) entstehen Herausforderungen für die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmenden. Kommunikationsmethoden wie Handzeichen oder Blickkontakt, die aktuell von Fahrenden genutzt werden, können nicht mehr verwendet werden, wenn im Fahrzeug keine aktiv am Verkehrsgeschehen teilnehmende Person ist. Ein vorheriges Projekt hat Kommunikationsmodelle für die Verständigung im Straßenverkehr untersucht und relevante Interaktionsszenarien identifiziert, darunter ungeregelte Engstellen. Für einen sicheren Verkehrsablauf, müssen autonome Fahrzeuge menschliche Signale verstehen und ihre eigenen Absichten mitteilen können. Dies wird durch Konzepte für externe Mensch-Maschine-Interfaces (eHMI) adressiert, die entweder das Verhalten des autonomen Fahrzeugs kommunizieren oder Aufforderungen an andere Verkehrsteilnehmende senden. Die aktuelle Forschung …

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Mit dem Aufkommen autonomer Fahrzeuge (SAE Level 4) entstehen Herausforderungen für die Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmenden. Kommunikationsmethoden wie Handzeichen oder Blickkontakt, die aktuell von Fahrenden genutzt werden, können nicht mehr verwendet werden, wenn im Fahrzeug keine aktiv am Verkehrsgeschehen teilnehmende Person ist. Ein vorheriges Projekt hat Kommunikationsmodelle für die Verständigung im Straßenverkehr untersucht und relevante Interaktionsszenarien identifiziert, darunter ungeregelte Engstellen. Für einen sicheren Verkehrsablauf, müssen autonome Fahrzeuge menschliche Signale verstehen und ihre eigenen Absichten mitteilen können. Dies wird durch Konzepte für externe Mensch-Maschine-Interfaces (eHMI) adressiert, die entweder das Verhalten des autonomen Fahrzeugs kommunizieren oder Aufforderungen an andere Verkehrsteilnehmende senden. Die aktuelle Forschung zeigt Herausforderungen wie Mehrdeutigkeiten in der Interpretation, was Sicherheitsrisiken birgt. Es besteht Bedarf an einer Bewertungsmethode für verschiedene eHMI-Konzepte, basierend auf einer prototypischen Umsetzung. Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist die technische Konzeption und prototypische Umsetzung eines eHMI, das die Kommunikation autonomer Fahrzeuge mit zu Fuß Gehenden in ungeregelten Engstellen ermöglicht. Das eHMI soll primär für zu Fuß Gehende sichtbar und verständlich sein, aber auch andere Verkehrsteilnehmende berücksichtigen, also von anderen Fahrenden nicht missverstanden werden. Es soll ein visuelles eHMI entwickelt werden, modular aufgebaut sein soll, um verschiedene Designanforderungen zu unterstützen. Der Nutzen dieses eHMI liegt in der Schaffung einer Grundlage für die Validierung zukünftiger Bewertungsmethoden (nicht Teil dieses Projektes), die mittels Probandenstudien unter verschiedenen Bedingungen getestet werden können. Das Prototypische eHMI soll im Rahmen des Projektes mittels Probandenstudie (videobasierte online Studie) validiert werden.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 04.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 27.11.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat RWTH Aachen University - Institut für Kraftfahrzeuge (Ika) erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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