VG Schweich, Energetische Sanierung des Altbaus der Grundschule Föhren
Auftraggeber: Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße · Schweich
Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Föhren am 15.07.2025 vergeben, Zuschlag an Schuh + Weyer Architekten PartGmbB. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 111.782,52 €. Eingegangen: 9 Angebote.
Schuh + Weyer Architekten PartGmbB Schweich
- Summe
- 111.782,52 €
- Angebote
- 9
- Zuschlag
- 15.07.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 17.07.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: VG Schweich, Energetische Sanierung des Altbaus der Grundschule Föhren
- Wo
- Föhren, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.07.2025 bis 15.09.2027
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.07.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIngenieurleistungen / Fachplanung der Technischen Ausrüstung Die Verbandsgemeinde Schweich hat für das v. g. Objekt eine Förderzusage im Rahmen der Förderrichtlinie Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Rheinland-Pfalz über die EFRE-Verwaltungsvorschrift „Energieeffizienz und intelligente Netz- und Speicherinfrastruktur“, mit einer Förderquote bis zu 90 % für umfassende kommunale Gebäudeenergieeffizienzmaßnahmen an Nichtwohngebäuden erhalten. Die Vorgaben aus dem Fördercall sind verbindlich und entfalten konkretisierende oder einschränkende Wirkung auf die Vorgaben aus der EFRE-VV "Energieeffizienz und intelligente Netz- und Speicherinfrastruktur". Förderfähig und würdig sind lediglich Vorhaben, die neben der EFRE-VV zusätzlich die Vorgaben aus dem Fördercall PSZ-SZ 2.i-1 einhalten und sich auf die sich dort benannten zuwendungsfähigen Ausgabenpositionen beschränken. …
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Ingenieurleistungen / Fachplanung der Technischen Ausrüstung Die Verbandsgemeinde Schweich hat für das v. g. Objekt eine Förderzusage im Rahmen der Förderrichtlinie Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Rheinland-Pfalz über die EFRE-Verwaltungsvorschrift „Energieeffizienz und intelligente Netz- und Speicherinfrastruktur“, mit einer Förderquote bis zu 90 % für umfassende kommunale Gebäudeenergieeffizienzmaßnahmen an Nichtwohngebäuden erhalten. Die Vorgaben aus dem Fördercall sind verbindlich und entfalten konkretisierende oder einschränkende Wirkung auf die Vorgaben aus der EFRE-VV "Energieeffizienz und intelligente Netz- und Speicherinfrastruktur". Förderfähig und würdig sind lediglich Vorhaben, die neben der EFRE-VV zusätzlich die Vorgaben aus dem Fördercall PSZ-SZ 2.i-1 einhalten und sich auf die sich dort benannten zuwendungsfähigen Ausgabenpositionen beschränken. Maßnahmenschwerpunkte • Energetische Sanierung • Dämmung der Außenhülle • Reduktion des Energiebezugs Für die Wärmeerzeugung werden regenerative Energieträger eingesetzt. Auf den Einsatz von Biomasse als Energieträger (z.B. Holzhackschnitzel, Holzpellets) wird verzichtet, da deren Beitrag zur Senkung der CO2-Umweltbelastung bislang weder von Wissenschaft noch von der Politik eindeutig geklärt ist. Es wird eine Erd-Wärmepumpe zur Raumwärmeerzeugung ohne Trinkwasserwärmeerzeugung eingesetzt. Eine solarthermische Dachanlage sowie eine Photovoltaik-Anlage werden nicht eingesetzt, da die vorhandene Schiefereindeckung aufgrund ihrer Substanz eine Belegung nicht zulässt. Es ist vorgesehen, dass die bestehenden Gebäudegeometrie/-volumen und die Dachtragkonstruktion einschl. der vorhandenen Eindeckung aus Naturschiefer sowie bestehende Wärmeverteilungs-systeme weitestgehend erhalten bleiben, sofern diese den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen bzw. diese ertüchtigt werden können. Hinsichtlich des Hinweises der Fördermittelgeber-Behörde auf „Wärmewende vor Ort“ mit der Resilienzmaßnahme gegen unerwünschte Hitze ist bei der Maßnahmenplanung auf einen sommerlichen Wärmeschutz geachtet worden. Explizite bauliche bzw. technische Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz sehen wir als erforderlich an. Daher wurden alle Fenster, welche einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, mit Sonnenschutz-Jalousien ausgestattet. Zusätzlich erfolgt ein erhöhter Schutz gegen sommerliche Wärme durch das Wärmedämmverbundsystem auf der Fassade. Das Maßnahmenpaket beinhaltet im Wesentlichen folgende Einzelmaßnahmen: • Gebäudehülle wird mittels Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ertüchtigt (KG 335) • Dämmung der oberen Geschossdecke/Speicherdecke (KG 361) • Erneuerung der Fenster- und Türelemente (KG 334) • Erneuerung der vorh. Sonnenschutzanlagen (KG 338) • Erneuerung Wärmeversorgungsanlage (KG 421): Erd-Wärmepumpe zur Raumwärmeerzeugung Inneneinheit zur Wandinstallation, Kupferwärmetauscher zur Kälte- und Wärmeabgabe an die Raumluft. Elektronische, raumgeführte Regelung. • Heizkörpertausch auf Niedertemperatursystem (KG 423) • ggfls. Umrüstung Wärmeverteilnetze (KG 422)
Erfüllungsort
- Ort
- 54343 Föhren
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB25
Verlauf
- 06.04.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 06.04.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 17.07.2025 Ergebnis veröffentlicht
- 17.07.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
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Den Zuschlag hat Schuh + Weyer Architekten PartGmbB erhalten, Summe 111.782,52 €.
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