Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
Auftraggeber: Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen hat einen Auftrag für Bauleistungen in Köln ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 30.09.2020 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: Vermietung einer durch einen Investor geplanten und gebauten Schule auf einem durch den Investor zur Verfügung gestellten Grundstück an die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
- Wo
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 30.09.2020, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 240 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.07.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Rat der Stadt Köln hat die Planung und Errichtung eines Gymnasiums vierzügig in der Sekundarstufe I und sechszügig in der Sekundarstufe II mit vier Sportübungseinheiten für circa 1 000 Schülerinnen und Schüler im Stadtbezirk Köln-Innenstadt im Stadtteil Deutz in einem maximalen Entfernungsradius von zwei Kilometern vom Bahnhof Deutz/Messe beschlossen. Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen „Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen“ (vergleiche Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_1) und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (vergleiche Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_2) berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Energetisch ist die Schule in Anlehnung an den Passivhausstandard zu planen. Die Gebäude und Anlagen sind auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden …
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Der Rat der Stadt Köln hat die Planung und Errichtung eines Gymnasiums vierzügig in der Sekundarstufe I und sechszügig in der Sekundarstufe II mit vier Sportübungseinheiten für circa 1 000 Schülerinnen und Schüler im Stadtbezirk Köln-Innenstadt im Stadtteil Deutz in einem maximalen Entfernungsradius von zwei Kilometern vom Bahnhof Deutz/Messe beschlossen. Zu realisieren ist ein innovativer, qualitativ hochwertiger Schulkomplex, welcher insbesondere den neuen „Planungsrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen“ (vergleiche Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_1) und die Schulbauleitlinie der Stadt Köln (vergleiche Vergabeunterlagen, Anlage A2.2.26_2) berücksichtigt und in eine moderne und ästhetische Architektursprache umsetzt. Energetisch ist die Schule in Anlehnung an den Passivhausstandard zu planen. Die Gebäude und Anlagen sind auf einem vom Auftragnehmer beizubringenden Grundstück durch den Auftragnehmer zu errichten. Das Grundstück muss sich im Bereich des in Anlage C5_Suchradius aufgezeigten Kölner Stadtteil Deutz im Stadtbezirk Innenstadt befinden. Darüber hinaus sollen auch die Dienstleistungen wie Schulverpflegung, die Gestellung eines Schulhausmeisters, die Reinigung und der Winterdienst durch den Auftragnehmer erbracht werden. Nach Fertigstellung des Gebäudes wird die Stadt Köln dieses im Wege eines langfristigen Mietvertrags anmieten. Es ist ein Vorkaufsrecht zugunsten der Stadt Köln vorzusehen. Insgesamt besteht die Aufgabe darin, eine Architektur und eine städtebauliche Form zu entwickeln, die insbesondere die inhaltlichen Anforderungen an die Gestaltqualität, die Funktionalität, den technischen Gebäudestandard integriert betrachtet und die Aspekte konzeptionell untereinander sorgsam abwägt. Erwartet werden Konzepte, die sämtliche Aspekte gleichermaßen beherzigen und dieses auch überzeugend darlegen. Der Auftragnehmer hat die Übergabe einer vollfunktionstüchtigen Schule mit Außenanlagen, deren infrastrukturelle und verkehrliche Anbindung, sowie den Betriebsbeginn zum Schuljahr 2025/2026 sicherzustellen, so dass der Schulbetrieb mit Beginn des Schuljahrs 2025/2026 aufgenommen werden kann. Aufgrund des hohen Bedarfes an Schulen ist für den Auftraggeber von besonderer Bedeutung, dass der vertraglich vereinbarte Termin zur Übergabe des Gebäudes und zur Aufnahme des Schulbetriebs eingehalten wird. Für den Fall des Verzugs- und daraus resultierend der Nichteinhaltung des vertraglich zugesicherten Termins muss der Auftragnehmer eine Interimslösung nach den funktionalen und technischen Anforderungen des Auftraggebers (inklusive Betrieb) bereitstellen. Während des Anmietungszeitraums hat der Auftragnehmer jederzeit die volle Funktionsfähigkeit der Schule zu gewährleisten.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Köln
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA23
Verlauf
- 23.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
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