Totholzeinbau in Buhnenfelder bei Trebur
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein · Mannheim
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Oberrhein hat einen Auftrag für Bauleistungen in Mannheim ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 06.10.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: Totholzeinbau in Buhnenfelder bei Trebur
- Wo
- Mannheim, Baden-Württemberg
- Bis wann
- Angebotsfrist 06.10.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen der Maßnahme werden in zwei Buhnenfeldern Totholzstrukturen eingebracht. Dabei handelt es sich um 3 Bäume und um fünf Totholzkisten. Die Bäume sind zunächst vom Wasser aus zu entnehmen und über den Wasserweg zur Rampe Kornsand zu transportieren. Die Totholzkisten werden aus bereits zugeschnittenen Baumstämmen mit einer Länge von etwa 2,5 m und einem Stammdurchmesser von 15 cm bis 30 cm hergestellt. Die Kisten werden mit Reisig oder kleinen Zweigen in loser Packung befüllt. Für die Befestigung der Raubäume/Totholzkisten ist eine Beschwerung mit Ballastelementen vorgesehen. Diese sind gegossene Betonkörper aus Beton C25/30, XC0, die durch den AN zu liefern sind. Die Raubäume und Totholzkisten werden mit hochfesten Ketten bzw. Edelstahl Gewindestangen an den Ballastelementen befestigt. Die Raubäume/Totholzkisten werden dann gemeinsam mit den Ballastelementen von einem Schiff aus …
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Im Rahmen der Maßnahme werden in zwei Buhnenfeldern Totholzstrukturen eingebracht. Dabei handelt es sich um 3 Bäume und um fünf Totholzkisten. Die Bäume sind zunächst vom Wasser aus zu entnehmen und über den Wasserweg zur Rampe Kornsand zu transportieren. Die Totholzkisten werden aus bereits zugeschnittenen Baumstämmen mit einer Länge von etwa 2,5 m und einem Stammdurchmesser von 15 cm bis 30 cm hergestellt. Die Kisten werden mit Reisig oder kleinen Zweigen in loser Packung befüllt. Für die Befestigung der Raubäume/Totholzkisten ist eine Beschwerung mit Ballastelementen vorgesehen. Diese sind gegossene Betonkörper aus Beton C25/30, XC0, die durch den AN zu liefern sind. Die Raubäume und Totholzkisten werden mit hochfesten Ketten bzw. Edelstahl Gewindestangen an den Ballastelementen befestigt. Die Raubäume/Totholzkisten werden dann gemeinsam mit den Ballastelementen von einem Schiff aus an den ihnen zugedachten Positionen versenkt. Durch die Ballastelemente wird erzielt, dass die Raubäume/Totholzkisten lagestabil und auftriebsicher sind. Basierend auf Erfahrungen aus den Niederlanden werden die Ketten so befestigt, dass sich die Raubäume möglichst wenig bewegen können, um ein Einschneiden der Ketten in den Stamm über die Zeit zu minimieren. Der Einbau unter Wasser ist von Tauchern zu begleiten. Die Taucher prüfen vor dem Einbau die Sohle des Einbaubereichs auf Kampfmittel, helfen dann die Einbauten lagestabil einzubringen und dokumentieren den Einbau durch Bild und Videoaufnahmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Mannheim (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Baden-Württemberg
Verlauf
- 07.09.2026 Ausschreibung veröffentlicht
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