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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 12.11.2025

Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Dortmund

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat einen Auftrag für „Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen“ in Dortmund ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.12.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 15.12.2025, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Systematische Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen
Wo
Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 15.12.2025, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.11.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Forschungsprojekt „Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen: Wirksame Maßnahmen und Gestaltungsgrundsätze zum Schutz der Erwerbstätigen“ greift den im Gesetz zur ILO-Übereinkunft 190 für eine Arbeitswelt ohne Belästigung und Gewalt artikulierten Handlungsbedarf auf. Das Projekt arbeitet den aktuellen Stand arbeitswissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zu Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen (pDL3) auf, erweitert diesen und leitet Gestaltungsgrundsätze für die Prävention ab. Ein möglicher Ansatz zur Prävention sind Deeskalationstrainings für Beschäftigte. Ziel der auftragsgegenständlichen Analyse ist die Aktualisierung einer systematischen Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt, die 2020 von Engel et al. in der Fachzeitschrift Criminology & Public …

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Das Forschungsprojekt „Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen: Wirksame Maßnahmen und Gestaltungsgrundsätze zum Schutz der Erwerbstätigen“ greift den im Gesetz zur ILO-Übereinkunft 190 für eine Arbeitswelt ohne Belästigung und Gewalt artikulierten Handlungsbedarf auf. Das Projekt arbeitet den aktuellen Stand arbeitswissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse zu Belästigung und Gewalt bei personenbezogenen Dienstleistungen (pDL3) auf, erweitert diesen und leitet Gestaltungsgrundsätze für die Prävention ab. Ein möglicher Ansatz zur Prävention sind Deeskalationstrainings für Beschäftigte. Ziel der auftragsgegenständlichen Analyse ist die Aktualisierung einer systematischen Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit und zu den Erfolgsfaktoren von Deeskalationstrainings zur Prävention von Belästigung und Gewalt, die 2020 von Engel et al. in der Fachzeitschrift Criminology & Public Policy veröffentlicht wurde. Die damalige Literatursuche fand 2016 statt und soll nun (unter Einbezug der von Engel et al. eingeschlossenen Studien) aktualisiert werden. Anders als Engel et al. wird dabei nicht die Polizeiarbeit im Speziellen in den Blick genommen, sondern personenbezogene Dienstleistungen (pDL) im Allgemeinen. Empirisch gesicherte Erkenntnisse zur Effektivität von Deeskalationstrainings in unterschiedlichen pDL-Settings sollen identifiziert, bewertet und strukturiert dargestellt werden. Zeitlicher Ausgangspunkt der Suche sind Studien, die ab Dezember 2016 veröffentlicht wurden. Neben quantitativen Wirksamkeitsnachweisen sollen auch qualitative und kontextuelle Einflussfaktoren auf den Trainingserfolg berücksichtigt werden - etwa in Bezug auf Inhalte, Zielgruppen oder institutionelle Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse sollen aufzeigen, unter welchen Bedingungen Deeskalationstrainings wirksam sind, welche Trainingsansätze sich bewährt haben und welche Voraussetzungen eine nachhaltige Implementierung begünstigen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dortmund (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 12.11.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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