Strategische Vorschau zu künstlicher Intelligenz und Synthetischer Biologie (KI-SynBio)
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Strategische Vorschau zu künstlicher Intelligenz und Synthetischer Biologie (KI-SynBio)“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 03.11.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Strategische Vorschau zu künstlicher Intelligenz und Synthetischer Biologie (KI-SynBio)
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 03.11.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.09.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Projekt zielt darauf ab, den aktuellen Wissensstand zu Anwendungen von KI im Bereich der Gentechnik systematisch zu analysieren, um sowohl die Risikobewertung als auch eine wissenschaftsbasierte Politikberatung zu unterstützen. Im Fokus steht die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung von GVOs, dem Einsatz von KI, der Risikoabschätzung sowie regulatorischen Anforderungen. Dabei geht es nicht primär um eine Bewertung der KI-Technologie selbst, sondern um die Analyse struktureller Veränderungen, die durch den Einsatz von KI in der Gentechnik entstehen, sowie deren Konsequenzen für die Risikobewertung insbesondere im Hinblick auf die Umweltrisikobewertung im Gentechnikvollzug. Das Vorhaben ist so konzipiert, dass in Arbeitspaket 1 zunächst eine tiefgreifende Literaturrecherche zu KI-Anwendungen im Bereich GVO- und SynBio-Entwicklungen durchgeführt wird. Im …
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Das Projekt zielt darauf ab, den aktuellen Wissensstand zu Anwendungen von KI im Bereich der Gentechnik systematisch zu analysieren, um sowohl die Risikobewertung als auch eine wissenschaftsbasierte Politikberatung zu unterstützen. Im Fokus steht die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen der Entwicklung von GVOs, dem Einsatz von KI, der Risikoabschätzung sowie regulatorischen Anforderungen. Dabei geht es nicht primär um eine Bewertung der KI-Technologie selbst, sondern um die Analyse struktureller Veränderungen, die durch den Einsatz von KI in der Gentechnik entstehen, sowie deren Konsequenzen für die Risikobewertung insbesondere im Hinblick auf die Umweltrisikobewertung im Gentechnikvollzug. Das Vorhaben ist so konzipiert, dass in Arbeitspaket 1 zunächst eine tiefgreifende Literaturrecherche zu KI-Anwendungen im Bereich GVO- und SynBio-Entwicklungen durchgeführt wird. Im Arbeitspaket 2 ist eine internationale Tagung auszurichten, auf der aktuelle KI-GVO-Anwendungen, -Trendentwicklungen und mögliche Konsequenzen für die Risikobewertung mit Experti*nnen wissenschaftlich diskutiert werden. Arbeitspaket 3 widmet sich der Anwendung von KI-Modellen und -Werkzeugen zur in-silico Entwicklung von drei GVO-Fallbeispielen. Arbeitspaket 4 fasst wichtige Aspekte für die Risikobewertung von KI-generierten GVOs zusammen. Abschließend untersucht Arbeitspaket 5, wie KI in der GVO-Risikobewertung eingesetzt werden kann.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 26.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot