Statuskonferenz „Biodiversität und Klimawandel“
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Statuskonferenz „Biodiversität und Klimawandel““ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 12.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Statuskonferenz „Biodiversität und Klimawandel“
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 12.04.2023, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 01.03.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Klimawandel und der Verlust der Biodiversität sind zwei eng miteinander verbundene, globale Herausforderungen, welche sich auf Grund der komplexen Wechselwirkungen gegenseitig beeinflussen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität sind auch in Deutschland bereits zu beobachten und betreffen sowohl einzelne Individuen und Populationen, wie auch ganze Biozönosen und Ökosysteme. Daher hat sich Deutschland national und international sowohl dem Klimaschutz wie auch der Erhaltung und Förderung der Biodiversität verpflichtet und adressiert diese beiden Herausforderungen zunehmen gemeinsam, indem gezielt intakte Ökosysteme erhalten werden und degradierte Ökosysteme wiederhergestellt werden. Intakte Ökosysteme können so große Mengen von Treibhausgasen binden und gleichzeitig zu einer besseren Anpassung an Klimawandelfolgen, z.B. durch das Auftreten von Extremereignisse, …
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Der Klimawandel und der Verlust der Biodiversität sind zwei eng miteinander verbundene, globale Herausforderungen, welche sich auf Grund der komplexen Wechselwirkungen gegenseitig beeinflussen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität sind auch in Deutschland bereits zu beobachten und betreffen sowohl einzelne Individuen und Populationen, wie auch ganze Biozönosen und Ökosysteme. Daher hat sich Deutschland national und international sowohl dem Klimaschutz wie auch der Erhaltung und Förderung der Biodiversität verpflichtet und adressiert diese beiden Herausforderungen zunehmen gemeinsam, indem gezielt intakte Ökosysteme erhalten werden und degradierte Ökosysteme wiederhergestellt werden. Intakte Ökosysteme können so große Mengen von Treibhausgasen binden und gleichzeitig zu einer besseren Anpassung an Klimawandelfolgen, z.B. durch das Auftreten von Extremereignisse, beitragen. Die Statuskonferenz billdet eine Brücke zwischen den zahlreichen Akteuren und Handlungsebenen im Querschnittsthema „Biodiversität und Klimawandel“ und ermöglicht so einen transdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zu aktuellen Erkenntnissen. Basierend darauf sind Synergien sowie übergeordnete Entwicklungen bzw. Trends zu identifizieren. So können dann einerseits Handlungsempfehlungen für gemeinsame Bewältigungsansätze abgeleitet werden und andererseits weiterer Forschungsbedarf und dringende Forschungsfragen aufgezeigt werden, deren Schließung für eine erfolgreiche Umsetzung von nationalen und internationalen Zielen zum Schutz des Klimas und der Bewahrung von Biodiversität unabdingbar ist.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 01.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot