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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 13.10.2024

Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Auftraggeber: Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Hamburg-Mitte · Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt Hamburg-Mitte hat den Auftrag für Architektur in Hamburg am 10.04.2025 vergeben, Zuschlag an Knaack und Prell Architekten Partnerschaft mbB. Eingegangen: 3 Angebote.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
3
Zuschlag
10.04.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.05.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 8 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.05.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang …

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Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.

Erfüllungsort

Ort
20355 Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 13.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 08.11.2024 Ausschreibung veröffentlicht · Unter Punkt 5.1.9. Eignungskriterien:,Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit wurden im Zuge einer Bieterfrage Informationen zur Eigenerklärung des geforderten Referenzprojektes ergänzt.
  3. 07.05.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Knaack und Prell Architekten Partnerschaft mbB erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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