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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 29.08.2024

Schlüsselfertige Installation einer Photovoltaik (PV)- Dachanlage, 14532 Stahnsdorf (VOEK 304-24)

Auftraggeber: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben hat einen Auftrag für Bauleistungen in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024, 09:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Bauleistungen allgemein: Schlüsselfertige Installation einer Photovoltaik (PV)- Dachanlage, 14532 Stahnsdorf (VOEK 304-24)
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 07.10.2024, 09:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.08.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Auf Grundlage der Zielvereinbarung BImA/ BMF und Weisung der BImA Zentrale, sind in der Direktion Potsdam im Jahr 2024 mind. zwei PV Anlagen zu errichten. Eine der ersten PV - Anlagen soll auf dem Dach des Dienstgebäudes der BPOL in Stahnsdorf errichtet werden. Die PV - Anlage soll netzparallel und nicht im Inselbetrieb arbeiten, die Installation eines Stromspeichers ist nicht vorgesehen. Der erzeugte Strom soll hauptsächlich auf der Liegenschaft verbraucht werden, der Überschuss an Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Die Dachfläche des Dienstgebäudes kann nicht voll mit Solarmodulen belegt werden, da ca. ein Drittel der Dachfläche mit Aufbauten der TGA verbaut ist. Wichtiger Hinweis: damit die Arbeiten auf der Dachfläche am Blitzschutz und bei der Installation der PV- Anlage durchgeführt werden können, sind die vorhandenen Eternitplatten durch lastverteilende Maßnahmen zu …

Ganze Beschreibung lesen

Auf Grundlage der Zielvereinbarung BImA/ BMF und Weisung der BImA Zentrale, sind in der Direktion Potsdam im Jahr 2024 mind. zwei PV Anlagen zu errichten. Eine der ersten PV - Anlagen soll auf dem Dach des Dienstgebäudes der BPOL in Stahnsdorf errichtet werden. Die PV - Anlage soll netzparallel und nicht im Inselbetrieb arbeiten, die Installation eines Stromspeichers ist nicht vorgesehen. Der erzeugte Strom soll hauptsächlich auf der Liegenschaft verbraucht werden, der Überschuss an Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Die Dachfläche des Dienstgebäudes kann nicht voll mit Solarmodulen belegt werden, da ca. ein Drittel der Dachfläche mit Aufbauten der TGA verbaut ist. Wichtiger Hinweis: damit die Arbeiten auf der Dachfläche am Blitzschutz und bei der Installation der PV- Anlage durchgeführt werden können, sind die vorhandenen Eternitplatten durch lastverteilende Maßnahmen zu schützen. Für die Zeit der Arbeiten der Montage der PV- Anlage ist eine Rüstung vorzuhalten. Damit die verbleibende Dachfläche von ca. 260m² voll genutzt werden kann und die PV- Module unter Berücksichtigung des Trennungsabstandes von min. 1 m nicht in die einzelnen Maschen gelegt werden müssen, muss die Fangeinrichtung und die Maschen auf der Dachfläche des äußeren Blitzschutzsystems angepasst werden. Somit sind Fangeinrichtungen und die vorhandenen Maschen auf der Dachfläche zu demontieren und neu herzustellen. Die vorhandene Dachkonstruktion, vorhandene Aufbauten sowie die zu installierenden PV- Module vor Blitzeinschlägen zu schützen, sind ausreichend hohe Fangstangen zu installieren/ aufzustellen, so dass die Blitzkugel die Dachaufbauten theoretisch nicht berührt. Eine gesonderte Planung / Berechnung ist durchzuführen. Die PV- Unterkonstruktion ist aus Aluminium vorzusehen und muss für die Befestigung der PV- Module für Eterniteindeckungen zugelassen sein, die Herstellerangaben sind zu beachten. Die Unterkonstruktion ist so zu montieren, dass kein Kondensat, Schwitz-, Regenwasser in das Gebäude eindringen kann. Um eine Baumaßnahme im weitesten Sinne im Gebäude zu vermeiden, sind die Stringleitungen von den PV- Modulen zu dem / den Wechselrichter(n) unter Berücksichtigung des Trennungsabstandes zu Fangeinrichtung und Ableitungen über die Nord- Fassade des Gebäudes mit UV- beständigen Installationskanal oder Metallkanal zu verlegen. Die Stringleitungen sind im Kanal abzufangen! Wird ein Metallkanal verwendet werden, ist dieser in den Potentialausgleich einzubinden. Um die einzelnen Stringleitungen vor Überspannungen zu schützen, sind an der PV - Unterkonstruktion bzw. so dicht wie möglich am Generator Generatoranschlusskästen mit DC- Trennvorrichtung vorzusehen und zu installieren. Der/ die Wechselrichter sind im Außenbereich auf der nördlichen Gebäudeseite / Fassade zu installieren. Vor Montage der Wechselrichter ist eine ausreichend große nicht brennbare Platte zu installieren, da der/ die Wechselrichter nicht direkt auf die Holzfassade montiert werden dürfen. Bei der Auswahl der Wechselrichter und Anschluss der PV Module ist darauf zu achten, dass die Schieflast nicht größer werden kann als 4 ,6 KVA. Es ist eine Schaltgerätekombination (AC Verteiler/Zählerschrank) zu planen und im Außenbereich der nördlichen Gebäudeseite / Fassade zu installieren. In die Schaltgerätekombination zu integrieren sind: · der Einbau von NH Trennvorrichtungen, · Leitungsschutzschaltern, · Überspannungsschutz, · Fernwirktechnik gem. EEG §9 , · NA- Schutz gem. VDE- AR-N 4105:2018-1, · Datenlogger diverse Ein- und Ausgangsklemmen. Des Weiteren ist eine separate Steckdose über FILS ist vorzusehen. Die Schaltgerätekombination muss verschließbar oder nur mit Werkzeug zu öffnen sein. Die Schaltgerätekombination muss schwer entflammbar und selbstlöschend sein. Die Schaltgerätekombination ist vor Installation mit dem VNB abzustimmen und es ist durch einen Schaltschrankbauer ein Bauartnachweis nach DIN EN 61439-1/ -2 / VDE 0 660-600-1/-2 zu erstellen. Um die energetische Koordination der Überspannungsschutzgeräte untereinander gem. DIN VDE 0100-534 zu gewährleisten, sind Überspannungsschutzgeräte vom Phönix Kontakt vorzusehen. Damit die Schaltgerätekombination der PV- Anlage an die NSHV angeschlossen werden kann, muss aufgrund nicht vorhandener Anschlussreserven die NSHV geringfügig umgebaut werden. Es sind zwei Leitungen (NYY-J 5x4 mm²) in der NSHV neu anzuschließen, welche jetzt direkt an die NH 00 Sicherungs - Lastschaltleiste F7 und F8 angeschlossen sind. Diese Leitungen sind an D 02 Lastrennschalter anzuschließen, welche nach Umbau über die NH0 0 Sicherungs - Lastschaltleiste F 7 mit Spannung versorgt werden. Die NH 00 Sicherungs - Lastschaltleiste F 8 kann nach Umbau genutzt werden für den Anschluss der Schaltgerätekombination für die PV- Anlage. Zur Erkennung von Fehlern des /der Wechselrichter und Überspannungseinrichtungen sowie der Erfassung der Strommengen des Wandlerzählers, sind diese mit einer Steuerleitung und M- Bus Leitung anzuschließen. Die Leitungen sind bis in den Heizungsraum des Gebäudes zu verlegen. Die Leitungen werden durch einen Mitarbeiter der BImA an die Gebäudeautomation angeschlossen. Bei der Auswahl der Leitung von der NSHV zur Schaltgerätekombination ist der gem. TAB geforderte Spannungsfall einzuhalten. Damit im Falle eines Brandes die PV- Anlage ausgeschalten werden kann, ist in der Wache ein Feuerwehrschalter zu installieren. Der AN führt die Korrespondenz mit der e.dis, er zeigt die Installation sowie die Fertigstellung der PV Anlage bei der e.dis an. Eine Wartung der PV-Anlage ist gem. beiliegender AMEV Arbeitskarte in den entsprechenden Intervallen durchzuführen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 29.08.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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