Schienenanbindung FSQ Allianzvertrag im Partnerschaftsmodell Schiene VP04
Auftraggeber: DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg · Frankfurt
DB InfraGo AG, Geschäftsbereich Fahrweg hat den Auftrag für Gleisbau in Schleswig-Holstein am 10.11.2025 vergeben, Zuschlag an Depenbrock Bau GmbH & Co. KG. Eingegangen: 1 Angebot.
Depenbrock Bau GmbH & Co. KG Stemwede
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 10.11.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 26.11.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Gleisbau: Schienenanbindung FSQ Allianzvertrag im Partnerschaftsmodell Schiene VP04
- Wo
- Schleswig-Holstein, Kreis Ostholstein
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 30.09.2025 bis 30.06.2032
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie DB InfraGO AG plant eine leistungsstarke Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn als Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels, der von Dänemark gebaut wird. Das Projekt "Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung (FBQ)" umfasst dabei die Planung und Umsetzung einer Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn und der damit zusammenhängenden Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Durch den Ausbau auf durchgehend zwei elektrifizierte Gleise entstehen direkte und schnelle Zugverbindungen zwischen Hamburg, Lübeck und Kopenhagen im Fern- und Regionalverkehr für Berufspendler, Touristen und Gütertransporte. Mit Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wächst die Belt-Region enger zusammen und im europäischen Schienennetz werden die nötigen Kapazitäten geschaffen, um die stetig wachsenden Verkehrsströme durch Europa langfristig und umweltverträglich zu bewältigen. Deutschland hat sich im …
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Die DB InfraGO AG plant eine leistungsstarke Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn als Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels, der von Dänemark gebaut wird. Das Projekt "Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung (FBQ)" umfasst dabei die Planung und Umsetzung einer Bahnverbindung zwischen Lübeck und Fehmarn und der damit zusammenhängenden Anbindung des Fehmarnbelt-Tunnels. Durch den Ausbau auf durchgehend zwei elektrifizierte Gleise entstehen direkte und schnelle Zugverbindungen zwischen Hamburg, Lübeck und Kopenhagen im Fern- und Regionalverkehr für Berufspendler, Touristen und Gütertransporte. Mit Fertigstellung des Fehmarnbelt-Tunnels wächst die Belt-Region enger zusammen und im europäischen Schienennetz werden die nötigen Kapazitäten geschaffen, um die stetig wachsenden Verkehrsströme durch Europa langfristig und umweltverträglich zu bewältigen. Deutschland hat sich im Staatsvertrag dazu verpflichtet, die Bahnstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren. Wo diese Strecke künftig verlaufen kann, wurde im Vorfeld im Rahmen eines umfangreichen Raumordnungsverfahrens (ROV) des Landes Schleswig-Holstein zusammen mit den betroffenen Menschen, Kommunen und Behörden vor Ort erörtert. Die DB InfraGO AG ist Vorhabenträgerin für die insgesamt 10 Planfeststellungsabschnitte, in welche die Strecke unterteilt ist. Die geplanten Ausbau- und Neubaumaßnahmen der Schienenanbindung für die Feste Fehmarnbeltquerung (FBQ) haben den Planungstitel "ABS/NBS Hamburg - Lübeck - Puttgarden (Hinterlandanbindung FBQ)". Alle Planfeststellungsabschnitte (PFA) liegen in Schleswig-Holstein und im Zuständigkeitsbereich des Regionalbereichs Nord der DB InfraGO AG. Bestandteil der Gesamtvergabe (VP 1-7) sind die Planung, Realisierung und Inbetriebnahme der Sundquerung (Planfeststellungabschnitt FSQ) im Partnerschaftsmodell-Schiene. Bestandteil des gegenständlichen Vergabeverfahrens und der späteren Allianz FSQ ist der Planfeststellungsabschnitt FSQ. Das Vergabepaket (VP) 4 umfasst u.a. folgende Hauptleistungen: Straßenbau B207neu, Anpassung/Herstellung nachgeordnetes Straßennetz mit Langsamfahrstrecke Großenbrode/Fehmarn, Betriebs- und Wirtschaftswege. Herstellung/Unterhalt/Rückbau aller notwendigen temporären Straßen und Umleitungen, Rettungswege inkl. Rettungsplätze, Straßenentwässerung, Straßenoberbau im Tunnel und in den Trögen, Verkehrsanlagen Betriebswege Bahn, Sicherheitstechnische Tunnelausrüstung nach RE-ING2023 mit EABT 80/100, Technik Betriebsgebäude/Leittechnik/ Außenanlagen, Ausstattung gemäß RE-ING 2023, keine Absaugung im Tunnel, Pumpenanlagen im Tunnel, in den Betriebsgebäuden und in den tunnelbezogenen Regenrückhaltebecken, Technik Betriebsgebäude/Unterzentralen/Außenanlagen, Bidirektionale Verkehrsdatenerfassung auf gesamter Strecke, Verkehrszeichenbrücken sowohl mit stationären als auch variablen Verkehrszeichen, Ausstattung gemäß RE-ING2023 mit EABT80/100, Anbindung der Systeme an die TLZ in HH, sowie zur Betriebsstelle der AM/SM, Technik Streckenverlauf B207 mit Notrufsystem, Video-Überwachung Ausstattung gemäß TR-KISS, Pumpenanlagen in den Regenrückhaltebecken der Frei-Strecke, Fortschreibung, Vervollständigung und rechtzeitige Vorlage vor Inbetriebnahme der Sicherheitsdokumentation für Straßentunnel gem. Leitfaden der BASt und Mustervorlagen des FBA, Durchführung aller zur Inbetriebnahme erforderlichen Tests und Probebetrieb (Straße) unter Begleitung der DEGES, incl. dezidiertem Brandschutz-Sicherheitstest unter Begleitung der DEGES, Einweisung incl. Übergabe Bestandsdokumentation, Aufbau und Übergabe O&M-Konzept inkl. Einweisung.
Erfüllungsort
- Ort
- 23769 Schleswig-Holstein
- Kreis
- Kreis Ostholstein
- Bundesland
- Schleswig-Holstein
- NUTS
- DEF08
Verlauf
- 09.01.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 31.01.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Die Korrektur wurde aufgrund von Änderungen in den Eignungskriterien erforderlich. Die Referenz im Kriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" für "Tunnelausstattung VT/BT > 500m" wurde entfernt. Weiterhin werden nunmehr „mindestens 1 bis maximal 3…
- 26.11.2025 Ergebnis veröffentlicht
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Depenbrock Bau GmbH & Co. KG erhalten.
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