Sanierung Stadtmuseum Lindau (B) – Fachplanung nach §55 HOAI Technische Ausrüstung, LPH 1-9.
Auftraggeber: Stadt Lindau (Bodensee) · Lindau (Bodensee)
Stadt Lindau (Bodensee) hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Lindau (Bodensee) vergeben (Bekanntmachung vom 12.10.2017), Zuschlag an IPROconsult GmbH.
IPROconsult GmbH Dresden
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 12.10.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.10.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Sanierung Stadtmuseum Lindau (B) – Fachplanung nach §55 HOAI Technische Ausrüstung, LPH 1-9.
- Wo
- Landkreis Lindau (Bodensee), Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.10.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas „Haus zum Cavazzen“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1729/1730 vom Appenzeller Architekten Jakob Grubenmann errichtet wurde. Der imposante Barockbau ist geprägt von prächtigen Fassadengestaltung und der beeindruckenden Konstruktion des geschwungenen Walmdachs. Im Gebäude ist das Stadtmuseum mit einer ständigen Sammlung zur Stadtgeschichte Lindaus und mit Sonderausstellungen von Werken moderner Kunst untergebracht. Die Stadt Lindau (B) beabsichtigt, das „Haus zum Cavazzen“ zu sanieren und zu ertüchtigen. Ziel ist es, mit behutsamen Eingriffen die Voraussetzungen für eine künftig ganzjährige museale Nutzung des Gebäudes zu schaffen. Hierzu müssen u.a. eine barrierefreie Vertikalerschließung mit Aufzugsanlage, barrierefreie Erschließung des Haupteingangs, Änderungen in der Grundrissorganisation / Nutzungsverteilung, Flucht- und Rettungswegsystem, technische …
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Das „Haus zum Cavazzen“ ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1729/1730 vom Appenzeller Architekten Jakob Grubenmann errichtet wurde. Der imposante Barockbau ist geprägt von prächtigen Fassadengestaltung und der beeindruckenden Konstruktion des geschwungenen Walmdachs. Im Gebäude ist das Stadtmuseum mit einer ständigen Sammlung zur Stadtgeschichte Lindaus und mit Sonderausstellungen von Werken moderner Kunst untergebracht. Die Stadt Lindau (B) beabsichtigt, das „Haus zum Cavazzen“ zu sanieren und zu ertüchtigen. Ziel ist es, mit behutsamen Eingriffen die Voraussetzungen für eine künftig ganzjährige museale Nutzung des Gebäudes zu schaffen. Hierzu müssen u.a. eine barrierefreie Vertikalerschließung mit Aufzugsanlage, barrierefreie Erschließung des Haupteingangs, Änderungen in der Grundrissorganisation / Nutzungsverteilung, Flucht- und Rettungswegsystem, technische Lösungsansätze zum Brandschutz, konstruktive Maßnamen an den Decken zur Erhöhung der möglichen Verkehrslasten, Ertüchtigung des Dachtragwerks, Aufarbeitung und energetische Verbesserung historischer Fenster bzw. Austausch neuzeitlicher Fenster, Restaurierung der Außenwandflächen mit barocker Bemalung, Aufarbeitung aller Innenoberflächen und die Erneuerung der gesamten Technischen Ausrüstung in Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt erfolgen. Die Gebäudeplanung soll in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für nichtstaatliche Museen in Bayern erfolgen, u. a. um eine Flexibilität hinsichtlich möglicher Ausstellungskonzepte zu erreichen. Die Entwicklung einer Museumskonzeption wird parallel zur Gebäudeplanung erfolgen. Das „Haus zum Cavazzen“ besteht aus zwei verbundenen Gebäudeteilen „Großer und Kleiner Cavazzen“, mit einer gesamten Nutzfläche von ca. 2 600 m², der vorgesehene Kostenrahmen für die Kostengruppen 100-700 liegt bei 11 000 000 bis 13 000 000 EUR brutto. Für die Gebäudeplanung und die Museumskonzeption wurden bereits verschiedene Befunduntersuchungen vorgenommen und eine Machbarkeitsstudie erstellt, die den zur Auftragsverhandlung ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt werden. Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung entsprechend HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Leistungsphasen 1-9 in stufenweiser Beauftragung (siehe II.2.2)) für folgende Anlagengruppen: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; 2. Wärmeversorgungsanlagen; 3. Lufttechnische Anlagen; 4. Starkstromanlagen; 5. Fernmeldeanlagen und informationstechnische Anlagen; 7. nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen; Die Leistungen gemäß § 55 HOAI, Leistungsbild Technische Ausrüstung werden vom Auftraggeber folgenden Honorarzonen zugeordnet: Anlagengruppe 1: Honorarzone II; Anlagengruppe 2: Honorarzone II; Anlagengruppe 3: Honorarzone III; Anlagengruppe 4: Honorarzone III; Anlagengruppe 5: Honorarzone III; Anlagengruppe 7: Honorarzone III.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Lindau (Bodensee) (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Bayern
Verlauf
- 12.10.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat IPROconsult GmbH erhalten.
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