ReFo - Digitale Transformation in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und Anforderungen an digitale Informationen
Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn vergeben (Bekanntmachung vom 09.11.2023). Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung. Eingegangen: 4 Angebote.
Gewinner nicht veröffentlicht
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 09.11.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 09.11.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: ReFo - Digitale Transformation in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und Anforderungen an digitale Informationen
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.09.2023 bis 30.11.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.11.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDigitalisierung ist in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine zunehmende Anforderung, der sich Unternehmen und Institutionen stellen müssen. Der zunächst hohe finanzielle und personelle Aufwand zur Implementierung von digitalen Geschäftsprozessen sollte mittelfristig organisatorische Vereinfachungen, Kosteneinsparungen und eine höhere Kundenzufriedenheit ermöglichen. Dabei sind regelmäßig Anpassungsvorgänge und Neujustierungen erforderlich. Digitalisierung in den Unternehmen dient unter anderem der Prozessoptimierung, der Ressourcenplanung, dem Dokumentenmanagement und der verbesserten Kommunikation zwischen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette sowie zwischen Unternehmen und Kunden. Digitalisierung in der Wohnung- und Immobilienwirtschaft kann dazu beitragen, Bau- und Planungsprozesse zu beschleunigen. Die Branche kann von einer einheitlichen digitalen Bauakte profitieren. …
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Digitalisierung ist in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine zunehmende Anforderung, der sich Unternehmen und Institutionen stellen müssen. Der zunächst hohe finanzielle und personelle Aufwand zur Implementierung von digitalen Geschäftsprozessen sollte mittelfristig organisatorische Vereinfachungen, Kosteneinsparungen und eine höhere Kundenzufriedenheit ermöglichen. Dabei sind regelmäßig Anpassungsvorgänge und Neujustierungen erforderlich. Digitalisierung in den Unternehmen dient unter anderem der Prozessoptimierung, der Ressourcenplanung, dem Dokumentenmanagement und der verbesserten Kommunikation zwischen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette sowie zwischen Unternehmen und Kunden. Digitalisierung in der Wohnung- und Immobilienwirtschaft kann dazu beitragen, Bau- und Planungsprozesse zu beschleunigen. Die Branche kann von einer einheitlichen digitalen Bauakte profitieren. Wichtig ist hierbei das Zusammenspiel von Verwaltung sowie Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit der Digitalisierung werden Wertschöpfungsketten in den Unternehmen neu gestaltet. Verknüpfung, Analyse und Bereitstellung von Daten können einen erheblichen Mehrwert für die Unternehmen bieten ebenso wie für Marktbeobachtung, Politik und Planung. Einsatzfelder der Digitalisierung in den Wohnungs- und Immobilienunternehmen sind somit Planung-, Steuerung- und Kontrollaufgaben auf strategischer, taktischer und operativer Ebene. Sie können effizientere Geschäftsprozesse, präzisere Kalkulationen von Investitionen und Unterhaltskosten sowie bessere Einschätzungen von Risiken unterstützen. Art, Umfang, Perspektiven und Hemmnisse der Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sind aktuell aber noch unzureichend bekannt und quantifiziert. Digitalisierung kann die Unternehmen auch darin unterstützen, eine bessere Marktübersicht zu erlangen. Informationen über die Immobilienmärkte stellen prinzipiell wesentliche Grundlageninformationen für zielgerichtetes Handeln dar. Die Qualität dieser Daten und ihrer Zugangsmöglichkeiten kann somit auch die Qualität der getroffenen Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. Hervorzuheben ist, dass es sich bei Entscheidungen über Immobilieninvestitionen in der Regel um langfristige Entscheidungen mit hoher Kapitalbindung handelt. Verlässliche und fundierte Grundlageninformationen können z. B. die Ausweitung eines nachfragegerechten Immobilienangebots zur Dämpfung von Immobilienpreissteigerungen und zur Vermeidung von Leerständen gezielt unterstützen. Die Datenbestände zu den Immobilienmärkten werden mit dem technologischen Fortschritt immer umfassender. Bei den vielfältigen Marktinformationen handelt es sich aber meistens um unverbundene Einzelinformationen, oft auf lokaler Ebene. So lassen sich bspw. Kaufpreisinformationen bei Immobilientransaktionen nur schwer mit Daten zu den verkauften Objekten selbst verknüpfen. Maßnahmen des Ressourcen- und Klimaschutzes sowie der Umsetzung der Energieeinsparziele im Gebäudebereich erfordern aber auch in der unternehmerischen Praxis zunehmend umfassende Informationen über die Immobilienbestände und die Gebäudeenergieversorgung. Ziel eines möglichst transparenten und gut funktionierenden Immobilienmarktes sollte es daher sein, digitale Daten zu mobilisieren, deren Qualität zu verbessern, die Daten sinnvoll zu vernetzen und den relevanten Akteursgruppen unter Berücksichtigung des Datenschutzes zur Verfügung zu stellen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 07.07.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 09.11.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.
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