Redaktionelle Betreuung des bestehenden Instagram-Accounts des NZFH für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahre
Auftraggeber: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) · Köln
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat den Auftrag für Dienstleistungen in Köln am 08.11.2024 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Hamburg. Eingegangen: 6 Angebote.
Einzelunternehmen aus Hamburg
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 6
- Zuschlag
- 08.11.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 27.11.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Redaktionelle Betreuung des bestehenden Instagram-Accounts des NZFH für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahre
- Wo
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 37 Monate, bis zu 2 Verlängerungen
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.11.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand dieser Vergabe ist die redaktionelle Betreuung des bestehenden Instagram-Accounts des NZFH für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahre. Der Instagram-Kanal wächst stetig und erfordert eine kontinuierliche Betreuung. Daher ist dringend eine fortführende Unterstützung, Betreuung und Weiterentwicklung durch eine Agentur erforderlich. Da diese Aufgaben ohne Agentur-Vertrag nicht in ausreichendem Maß gewährleistet werden können, wird eine schnellstmögliche Zuschlagserteilung angestrebt. Die auszuschreibende Leistung umfasst im Einzelnen die Redaktionsplanung, Content-Produktion (Grafik/Layout, Textredaktion, Reels), administrative Betreuung des Kanals, Anzeigenschaltung u. a. Mithilfe der Reichweite des Instagram-Kanals sollen Frühe Hilfen bei werdenden Müttern und Vätern sowie Familien mit Kindern bis drei Jahre bekannt gemacht und mit einem positiven Image verbunden …
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Gegenstand dieser Vergabe ist die redaktionelle Betreuung des bestehenden Instagram-Accounts des NZFH für Schwangere und Eltern mit Kindern bis drei Jahre. Der Instagram-Kanal wächst stetig und erfordert eine kontinuierliche Betreuung. Daher ist dringend eine fortführende Unterstützung, Betreuung und Weiterentwicklung durch eine Agentur erforderlich. Da diese Aufgaben ohne Agentur-Vertrag nicht in ausreichendem Maß gewährleistet werden können, wird eine schnellstmögliche Zuschlagserteilung angestrebt. Die auszuschreibende Leistung umfasst im Einzelnen die Redaktionsplanung, Content-Produktion (Grafik/Layout, Textredaktion, Reels), administrative Betreuung des Kanals, Anzeigenschaltung u. a. Mithilfe der Reichweite des Instagram-Kanals sollen Frühe Hilfen bei werdenden Müttern und Vätern sowie Familien mit Kindern bis drei Jahre bekannt gemacht und mit einem positiven Image verbunden werden. Ziel der Kommunikation auf Instagram ist es, Schwangere und Eltern mit Hilfebedarf zur Annahme von Angeboten der Frühen Hilfen zu motivieren. Darüber hinaus soll der Kanal Eltern und Schwangere in ihrer Elternkompetenz stärken. Mit dem Instagram-Kanal möchte das NZFH mit werdenden Eltern und Familien in den Dialog treten. Der Auftritt des NZFH auf Instagram stärkt zudem die Öffentlichkeitsarbeit der kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen in diesem Medium und trägt zur Digitalisierung der Frühen Hilfen bei. Der Kanal soll auch dazu dienen, die Marke „Frühe Hilfen“ bei werdenden und jungen Eltern bekannt zu machen. Der Leistungszeitraum beginnt mit Zuschlagserteilung und endet zum 31.12.2025. Der Auftraggeber hat die Option, die Vertragsdauer mit einer jeweiligen Ankündigungsfrist von zwei Monaten zweimal um jeweils 12 Monate zu verlängern (höchstens bis zum 31.12.2027). Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung (Anhang 03).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Köln
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA23
Verlauf
- 15.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.11.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Hamburg erhalten.