Rechtliche Optionen zum Schutz der Biodiversität
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Rechtliche Optionen zum Schutz der Biodiversität“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 04.06.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Rechtliche Optionen zum Schutz der Biodiversität
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 04.06.2024, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.04.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie rechtswissenschaftliche Studie soll Instrumente und neue Steuerungsansätze im Umweltrecht des Bundes mit dem Ziel untersuchen, mögliche Optionen für eine rechtliche Verankerung und Umsetzung der NBS im deutschen Recht zu ermitteln. Hierbei sind auch bestehende Regelungsstrategien und sektorübergreifende Governance-Instrumente des Bundes (z.B. im KSG, KAnG, WindBG) und der Länder zu analysieren und deren Eignung zur Übertragung auf den Schutz von Natur und Landschaft, z. B. in einem Gesetz zum Schutz der Biodiversität, zu bewerten. Im Rahmen des Rechtsgutachtens sollen insbesondere konkrete Konzepte zur rechtsverbindlichen Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt entwickelt werden, die perspektivisch ebenfalls in ein Biodiversitätsschutzgesetz münden können. Die Betrachtung hat nicht nur einfachgesetzlich zu erfolgen, sondern auch im Lichte des aktuellen …
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Die rechtswissenschaftliche Studie soll Instrumente und neue Steuerungsansätze im Umweltrecht des Bundes mit dem Ziel untersuchen, mögliche Optionen für eine rechtliche Verankerung und Umsetzung der NBS im deutschen Recht zu ermitteln. Hierbei sind auch bestehende Regelungsstrategien und sektorübergreifende Governance-Instrumente des Bundes (z.B. im KSG, KAnG, WindBG) und der Länder zu analysieren und deren Eignung zur Übertragung auf den Schutz von Natur und Landschaft, z. B. in einem Gesetz zum Schutz der Biodiversität, zu bewerten. Im Rahmen des Rechtsgutachtens sollen insbesondere konkrete Konzepte zur rechtsverbindlichen Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt entwickelt werden, die perspektivisch ebenfalls in ein Biodiversitätsschutzgesetz münden können. Die Betrachtung hat nicht nur einfachgesetzlich zu erfolgen, sondern auch im Lichte des aktuellen verfassungsrechtlichen Diskurses zu Art. 20a GG und einer intertemporalen Freiheitssicherung nach dem Klimabeschluss des BVerfG. Rechtliche und faktische Grenzen sind darzustellen, politische Durchsetzungsfähigkeit, Umsetzungsaufwand und Vollzugsfragen zu berücksichtigen. Auf einem oder zwei Workshops werden die Ergebnisse mit Fachleuten diskutiert. Hierdurch kann auch der Diskussionsprozess innerhalb der LANA (insbesondere im ständigen Ausschuss „Rechtsfragen“) fortgeführt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 25.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot