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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 17.04.2020

Rahmenvertrag „Wissenschaftliche (Kurz)-Expertisen zu Grundsatzfragen des Sozialstaats, der Arbeitswelt und der sozialen Marktwirtschaft sowie der Durchführung von entsprechenden Dialogformaten“

Auftraggeber: Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Bonn

Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 09.09.2020 vergeben, Zuschlag an Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
nicht plausibel
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
09.09.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 14.09.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Rahmenvertrag „Wissenschaftliche (Kurz)-Expertisen zu Grundsatzfragen des Sozialstaats, der Arbeitswelt und der sozialen Marktwirtschaft sowie der Durchführung von entsprechenden Dialogformaten“
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
24 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.09.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

I. Ziel: Zur konzeptionellen Vorbereitung politischer Entscheidungen und zur Umsetzung von Handlungsschwerpunkten ist das BMAS auf wissenschaftliche Expertise angewiesen. Bedarf an kurzfristiger wissenschaftlicher Expertise kann grundsätzlich in allen Themengebieten anfallen, welche in die Zuständigkeit des BMAS fallen. Unter die grundsätzliche Perspektive der Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme, der Finanzierung des Sozialstaates und der zukünftigen Entwicklung der Arbeit fallen beispielsweise (Kurz-)Expertisen zur Verteilung, Altersvorsorge und Alterssicherung, Sicherung von Teilhabechancen, Inklusion und Arbeitsmarktintegration oder auch zur Fachkräftesicherung, Qualifizierung und zu Arbeitsbedingungen. In die nähere Zukunft gerichtete Themen können beispielhaft die soziale Ausgestaltung des Klimawandels und / oder der Wandel der Arbeitsgesellschaft durch Digitalisierung und …

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I. Ziel: Zur konzeptionellen Vorbereitung politischer Entscheidungen und zur Umsetzung von Handlungsschwerpunkten ist das BMAS auf wissenschaftliche Expertise angewiesen. Bedarf an kurzfristiger wissenschaftlicher Expertise kann grundsätzlich in allen Themengebieten anfallen, welche in die Zuständigkeit des BMAS fallen. Unter die grundsätzliche Perspektive der Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme, der Finanzierung des Sozialstaates und der zukünftigen Entwicklung der Arbeit fallen beispielsweise (Kurz-)Expertisen zur Verteilung, Altersvorsorge und Alterssicherung, Sicherung von Teilhabechancen, Inklusion und Arbeitsmarktintegration oder auch zur Fachkräftesicherung, Qualifizierung und zu Arbeitsbedingungen. In die nähere Zukunft gerichtete Themen können beispielhaft die soziale Ausgestaltung des Klimawandels und / oder der Wandel der Arbeitsgesellschaft durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sein. II. Aufgaben: Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer soll bei Bedarf kurzfristig ihre / seine wissenschaftliche Expertise zur Verfügung stellen. Im Regelfall werden Kurzexpertisen mit einer Bearbeitungszeit von bis zu 6 Wochen erwartet, welche den wissenschaftlichen Kenntnisstand aufarbeiten und vorhandene Daten in die Analyse einbeziehen. Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer soll bei Bedarf beispielsweise auch wissenschaftlich fundierte Simulationsanalysen erstellen oder für die Beantwortung einfacher Fragestellungen eigene Daten erheben können. In Einzelfällen können Ad-hoc-Analysen und -Recherchen bei sehr kurzfristigen Bedarf mit einer Bearbeitungsdauer von 1-2 Tagen zu erstellen sein. Zum Aufgabenspektrum der Auftragnehmerin / des Auftragnehmers gehört zudem die inhaltliche Vorbereitung, Moderation und / oder Dokumentation von Dialogformaten zu den unter Abschnitt I genannten Themen. Vierteljährlich – beginnend ab 12/2020 – oll ein Forschungsmonitor für das BMAS erstellt werden. Der Forschungsmonitor soll gezielt und kompakt über wissenschaftliche Entwicklungen in den Themengebieten des BMAS informieren. Weiterhin soll die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer im Regelfall monatlich an Koordinierungsrunden mit dem BMAS in Berlin teilnehmen. Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer soll insbesondere in den Koordinierungsrunden regelmäßig über aktuelle oder geplante Forschungsaktivitäten mit Bezug zum Aufgabenbereich des BMAS informieren, aufgabenspezifisch beraten und mögliche fachliche Diskussionen anstoßen. Hierfür werden vom Auftragnehmer/ der Auftragnehmerin eigenständige Vorschläge an das BMAS erwartet. III. Anforderungen: Je nach Erkenntnisinteresse des BMAS in den unter Abschnitt I genannten Themenfeldern können unterschiedliche fachliche Perspektiven (ökonomische, sozial-, politik- und verwaltungswissenschaftliche, juristische und demoskopische) im Vordergrund stehen. Es wird erwartet, dass die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer folgende Disziplinen / Themen abdeckt: — Arbeitsmarktökonomie; — Arbeits- / Industriesoziologie; — Arbeits- / Sozialrecht; — Wirtschaftsrecht (z. B. Kartellrecht), Datenschutzrecht, Europarecht; — Sozial-/ Meinungsforschung; — Nachhaltigkeitsökonomie; — Politikwissenschaft. Bitte beachten Sie die ausführliche Leistungsbeschreibung in den Teilnahmeunterlagen unter P1 02.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 17.04.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 14.09.2020 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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