Rahmenvereinbarung über Liefer- und Dienstleistungen im Bereich Ultraschallgeräte - Los 2
Auftraggeber: Universitätsklinikum Frankfurt · Frankfurt am Main
Universitätsklinikum Frankfurt hat den Auftrag für Medizintechnik und Medizinbedarf in Frankfurt am 04.08.2026 vergeben, Zuschlag an GE Healthcare GmbH. Eingegangen: 2 Angebote.
GE Healthcare GmbH München
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 04.08.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.08.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Medizintechnik und Medizinbedarf: Rahmenvereinbarung über Liefer- und Dienstleistungen im Bereich Ultraschallgeräte - Los 2
- Wo
- Frankfurt, Frankfurt am Main, Hessen
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.08.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas vorliegende Projekt stellt eine neue Verhandlungsrunde im Rahmen des bereits laufenden Vergabeverfahrens Rahmenvertrag über die Lieferung von Ultraschallgeräten - 2025035 dar. Das Verfahren wurde ursprünglich unter der EU-Bekanntmachung OJ S 176/2025 15/09/2025 im Supplement des Amtsblatts der Europäischen Union bekannt gemacht. Es handelt sich bei dieser neuen Verhandlungsrunde ausdrücklich nicht um ein eigenständiges, neu eingeleitetes Vergabeverfahren im Sinne der Vergabeverordnung (VgV). Insbesondere liegt kein neues Vergabeverfahren im Sinne der §§ 14 ff. VgV vor. Vielmehr ist diese Verhandlungsrunde integraler Bestandteil und unmittelbare Fortsetzung des laufenden Verfahrens 2025035, das mit der oben genannten Bekanntmachung eingeleitet wurde. Die vergaberechtliche Grundlage, der sachliche Anwendungsbereich sowie die verfahrensrechtlichen Rahmenbedingungen bleiben gegenüber …
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Das vorliegende Projekt stellt eine neue Verhandlungsrunde im Rahmen des bereits laufenden Vergabeverfahrens Rahmenvertrag über die Lieferung von Ultraschallgeräten - 2025035 dar. Das Verfahren wurde ursprünglich unter der EU-Bekanntmachung OJ S 176/2025 15/09/2025 im Supplement des Amtsblatts der Europäischen Union bekannt gemacht. Es handelt sich bei dieser neuen Verhandlungsrunde ausdrücklich nicht um ein eigenständiges, neu eingeleitetes Vergabeverfahren im Sinne der Vergabeverordnung (VgV). Insbesondere liegt kein neues Vergabeverfahren im Sinne der §§ 14 ff. VgV vor. Vielmehr ist diese Verhandlungsrunde integraler Bestandteil und unmittelbare Fortsetzung des laufenden Verfahrens 2025035, das mit der oben genannten Bekanntmachung eingeleitet wurde. Die vergaberechtliche Grundlage, der sachliche Anwendungsbereich sowie die verfahrensrechtlichen Rahmenbedingungen bleiben gegenüber dem ursprünglichen Verfahren unverändert. Die Durchführung dieser Verhandlungsrunde erfolgt technisch-organisatorisch in einem neu angelegten Projektraum. Diese Vorgehensweise ist ausschließlich einer technischen Notwendigkeit geschuldet: Die neue Verhandlungsrunde lässt sich im bestehenden System nicht im ursprünglichen Projektraum des Verfahrens 2025035 abbilden; eine andere technische Darstellung ist nicht möglich. Die Anlage eines neuen Projektraums dient damit allein der systemseitigen Verwaltung und Strukturierung dieser Verhandlungsrunde und hat keinerlei vergaberechtliche Bedeutung. Sie begründet insbesondere keinen neuen Verfahrensbeginn und löst keine erneuten vergaberechtlichen Pflichten (z. B. erneute Bekanntmachung, erneute Eignungsprüfung oder erneuter Beginn von Fristen) aus. Sämtliche im Rahmen des Verfahrens 2025035 getroffenen Entscheidungen, dokumentierten Verfahrensschritte sowie die festgestellte Eignung der verbliebenen Bieter bleiben vollumfänglich gültig und werden in dieser Verhandlungsrunde fortgeführt. Die Verhandlungsrunde knüpft nahtlos an den bisherigen Verfahrensstand an.
Erfüllungsort
- Ort
- 60590 Frankfurt
- Kreis
- Frankfurt am Main
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE712
Verlauf
- 07.08.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat GE Healthcare GmbH erhalten.
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