Rahmenvereinbarung - Softwareüberlassung auf Zeit - System zur digitalen Kommunikation im OP
Auftraggeber: Medizinische Hochschule Hannover · Hannover
Medizinische Hochschule Hannover hat den Auftrag für Software in Hannover am 15.12.2024 vergeben, Zuschlag an sqior medical GmbH.
sqior medical GmbH München
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 15.12.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 15.12.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Software: Rahmenvereinbarung - Softwareüberlassung auf Zeit - System zur digitalen Kommunikation im OP
- Wo
- Hannover, Region Hannover, Niedersachsen
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
- Laufzeit
- 01.01.2025 bis 31.12.2029, bis zu 4 Verlängerungen
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn den OP-Bereichen der Medizinischen Hochschule Hannover gibt es aktuell noch kein einheitlich vorgegebenes Kommunikationssystem. Abstimmungen erfolgen aktuell in der Vielzahl über persönliche bzw. telefonische Kommunikation bzw. per E-Mail. Dies hat auch Auswirkungen auf die OP-Koordination, da diese aktuell nicht transparent und elektronisch einsehbar bzw. nachvollziehbar für alle Beteiligten erfolgt. Für die Verbesserung der Kommunikation und Koordination im OP ist die Einführung eines digitalen Assistenten geplant. Es handelt sich hierbei um eine umfassende digitale Lösung zur Steuerung und Optimierung perioperativer Prozesse, die durch eine Kombination von plattformunabhängigen mobilen und Server-basierten Anwendungen realisiert wird. Alle klinikspezifischen Abläufe werden in einem Echtzeit-Patientenpfad erfasst und dargestellt. Dadurch wird von einer enormen Zeitersparnis in der …
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In den OP-Bereichen der Medizinischen Hochschule Hannover gibt es aktuell noch kein einheitlich vorgegebenes Kommunikationssystem. Abstimmungen erfolgen aktuell in der Vielzahl über persönliche bzw. telefonische Kommunikation bzw. per E-Mail. Dies hat auch Auswirkungen auf die OP-Koordination, da diese aktuell nicht transparent und elektronisch einsehbar bzw. nachvollziehbar für alle Beteiligten erfolgt. Für die Verbesserung der Kommunikation und Koordination im OP ist die Einführung eines digitalen Assistenten geplant. Es handelt sich hierbei um eine umfassende digitale Lösung zur Steuerung und Optimierung perioperativer Prozesse, die durch eine Kombination von plattformunabhängigen mobilen und Server-basierten Anwendungen realisiert wird. Alle klinikspezifischen Abläufe werden in einem Echtzeit-Patientenpfad erfasst und dargestellt. Dadurch wird von einer enormen Zeitersparnis in der Koordination ausgegangen, da telefonische Absprachen im OP-Management reduziert und somit OP-Kapazitäten besser genutzt werden können. In Vorbereitung der Vergabe wurde eine Markterkundung durchgeführt. Dafür wurde mit den anderen Universitätskliniken im Rahmen des Verbandes der Universitätskliniken (VUD) Kontakt aufgenommen und nach vorhandenen Lösungen in den OP-Bereichen gefragt. Durch die Einführung des digitalen Assistenzsystem zur OP-Koordination erwartet das MIT für die MHH folgende Funktionen: Softwaresystem für eine umfassende Lösung zur Steuerung und Optimierung perioperativer Prozesse, die durch eine Kombination von plattformunabhängigen mobilen und Server-basierten Anwendungen realisiert wird. // Software soll als eine plattformunabhängige Mobile App installiert werden, welche die ausschließliche Nutzung von teilweise zeitaufwendigen und umständlichen PC-gebundenen Eingaben entfallen lässt. Dadurch soll die OP-Zeiten-Dokumentation valide und ohne zusätzlichen Eingabeaufwand gestaltet und insgesamt erleichtert werden. Der Nutzen liegt in der besseren Qualität und Aktualität der Daten und der Akzeptanz der Nutzer. // Integration der Transportsystemsteuerungssoftware (Eonova): Möglichkeit Drittsysteme aus der Patientenlogistik anzubinden um sowohl den Status laufender Transporte zu integrieren, als auch neue Transportaufträge zu erstellen. // Möglichkeit Real Time Locating Systeme (RTLS) mit lokalisierbaren Patientenarmbändern als Prozesstrigger zu integrieren. // Koordination aller perioperativen Schritte von Patienten Abruf bis Aufwachraum sowie automatische Zuweisung von prozessabhängigen Aufgaben an zuständiges Personal basierend auf dem aktuellen Status im Behandlungspfad. // Verbesserung der Kommunikation im OP, d.h. Bereitstellung von Tools für schnelle Rückfragen per Chat und Kurzwahltasten, um aufgabenbezogene Klärungen zu erleichtern. Dynamische Kontaktlisten, die alle am jeweiligen perioperativen Prozess des speziellen Patienten beteiligten Personen darstellen, z.B. Operateure, Anästhesie, Pflege. Funktionen zur schnellen Absage von Eingriffen, Sperrung von OP-Räumen und automatischer Informationsweitergabe an betroffenes Personal. // Erstellung von verschiedenen Checklisten. Verknüpfung von einzelnen Checks mit spezifischen Workflowschritten, z.B. keine Einschleusung vor Freigabe Checkliste. // Anpassbare Dashboards für die Übersicht über alle laufenden Prozesse inkl. Restlaufzeiten. // Umfassende Auswertungswerkzeuge (Live- Ansicht, Process Mining), die es ermöglichen, detaillierte Analysen nach verschiedenen Filtern wie Fachabteilung, Zeitraum, Notfallkategorie und Position im OP-Programm durchzuführen.
Erfüllungsort
- Ort
- 30625 Hannover
- Kreis
- Region Hannover
- Bundesland
- Niedersachsen
- NUTS
- DE929
Verlauf
- 15.12.2024 Direktvergabe angekündigt
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat sqior medical GmbH erhalten.
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