Rahmenvereinbarung Objektplanung
Auftraggeber: Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau · Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau hat den Auftrag für Architektur am 03.11.2021 vergeben, Zuschlag an GPG Ulrich Griebel Planungsgesellschaft mbH, BFT Planung GmbH und Einzelunternehmen aus Aachen. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 1.380.000 €. Eingegangen: 2–4 Angebote je Los.
Einzelunternehmen aus Aachen
GPG Ulrich Griebel Planungsgesellschaft mbH Köln
BFT Planung GmbH Aachen
- Summe
- 1.380.000 €
- Angebote
- 2–4 je Los
- Zuschlag
- 03.11.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 26.11.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Rahmenvereinbarung Objektplanung
- Wo
- nicht angegeben
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 36 Monate
- Lose
- 4 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.11.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungMit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen. Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt …
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Mit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen. Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90 %) und das Land Nordrhein-Westfalen (10 %). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km2. Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m3 umbauten Raum. Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Beschreibung der Aufgabenstellung/ Aufteilung der Lose Vergabegegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI für verschiedene Projekte auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich GmbH, vorrangig für Sanierungen und Umbauten im Bestand. Da die Projekte im FZJ in Bezug auf den Umfang und die Art der Einzelmaßnahme höchst unterschiedlich sind, wurden verschiedene Losgruppen und hierin enthalten verschiedene Unterlose gebildet, die sich wie folgt darstellen lassen: Losgruppe 1 und Losgruppe 2: Beide Losgruppen basieren auf Abschätzungen zu künftigen Projektumfängen und stellen daher eine Prognose dar. Wie sich die einzelnen Abrufe darstellen, welche Leistungsphasen genau abgerufen werden, wie hoch der Abrufwert konkret ist, ist zum Erstellungszeitpunkt dieser Rahmenvereinbarung unklar und kann erst im konkreten Auftragsfall individuell entschieden werden – ein Anspruch auf Beauftragung der genannten Leistungsphasenje Unterlos besteht nicht. Beide Losgruppen bestehen aus einer geschätzten Abrufanzahl und einem ungefähren Durchschnittswert je Abruf. Die Angaben sind als „ca.-Werte“ zu verstehen und können in beide Richtungen variiert werden. Bei allen Unterlosen ist zudem eine maximale Abrufgröße je Einzelabruf benannt – dieser Wert stellt die angedachte Maximalsumme je Einzelbauauftragung dar – auch dieser Wert ist als ungefährer Richtwert zu verstehen und kann im Einzelfall variieren. Los 1a 12 Abrufe á 10 T€ = 120 T€ max. Abrufwert = ca. 20T€ Los 2a 12 Abrufe á 40 T€ = 480 T€ max. Abrufwert = ca. 50 T€ Los 1b 6 Abrufe á 50 T€ = 300 T€ max. Abrufwert = ca. 70 T€ Los 2b 4 Abrufe á 120 T€ = 480 T€ max. Abrufwert = ca. 150 T€
4 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- NUTS
- DE
Verlauf
- 05.07.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 26.11.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat GPG Ulrich Griebel Planungsgesellschaft mbH, BFT Planung GmbH und Einzelunternehmen aus Aachen erhalten, Summe 1.380.000 €.
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