Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“
Auftraggeber: Bundesministerium für Forschung · Bonn
Bundesministerium für Forschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 06.07.2026 vergeben, Zuschlag an Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 84.821.192,98 €. Eingegangen: 2 Angebote.
Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich Jülich
- Summe
- 84.821.192,98 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 06.07.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.07.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.10.2026 bis 30.09.2029, bis zu 1 Verlängerung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.07.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAuftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für …
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Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern/-innen aus Industrie und Forschung. Neben nationalen Projekten werden internationale Kooperationen wie Energieforschungspartnerschaften und Projekte der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) gefördert. Zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Förderbereichs wird ein Projektträger-Vertrag vergeben. Die Wahrnehmung der Projektträgerschaft (PT) beinhaltet die Vorbereitung, fachliche und administrative Abwicklung der Förderung sowie Dokumentation von Vorhaben des BMFTR im Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“. Der PT bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellenden und Auftraggeber (AG) und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Die Entscheidung über Strukturen und forschungspolitische Schwerpunktsetzungen der Förderung, über Förderschwerpunkte wie auch über die Instrumente und Verfahren der Förderung liegt beim AG.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 29.03.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.05.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.07.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich erhalten, Summe 84.821.192,98 €.
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